
Wer in Ludwigsburg baut, trifft auf sehr verschiedene Flächen. Die Innenstadt ist seit 1704 als rechtwinkliges Straßenraster um den Marktplatz angelegt, die Hochfläche des Langen Felds trägt Wohn- und Gewerbequartiere. Am Neckar liegen die Stadtteile Hoheneck, Neckarweihingen und Poppenweiler. Jede Lage stellt eigene Fragen an Stellfläche, Zufahrt und Versorgung.
Wir planen die Baustelleneinrichtung in Ludwigsburg deshalb vom Grundstück aus. Das umfasst Containeranlagen mit Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung. Alles wird so angeordnet, dass Wege frei bleiben und die Gewerke ihren Platz finden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Raster der Innenstadt sind Grundstücke oft schmal und Straßen nicht beliebig breit. Container, Materiallager und Kranstandort müssen auf kleiner Fläche gegeneinander abgewogen werden. Dazu kommt die Nähe zu Denkmälern, zu Residenzschloss und Schlossgarten. Ein Bauzaun in dieser Umgebung wird sorgfältiger gesetzt als an einer Ausfallstraße.
In den Neubauquartieren wie dem Wohnpark Fuchshof liegt die Herausforderung woanders. Dort stehen weite Flächen zur Verfügung. Die Einrichtung muss mitwachsen, weil Rohbau, Ausbau und Außenanlagen nacheinander andere Bereiche brauchen. Stromverteiler und Wasseranschlüsse wandern dann mit.
Die Stadt reicht von rund 196 Metern am Neckar bis auf knapp 364 Meter am Lemberg. Auf geneigtem Gelände und in Flussnähe müssen Stellflächen eben und tragfähig hergerichtet werden. Bei Erdarbeiten sind im Stadtgebiet außerdem Bodenfunde möglich, denn für Ludwigsburg sind unter anderem jungsteinzeitliche Siedlungsspuren und eine römische Villa belegt. Das gehört frühzeitig in die Planung.

Büro, Aufenthalt und Lager stellen wir so auf, dass sie auf der verfügbaren Fläche Platz finden. Auf engen Innenstadtgrundstücken geht das gestapelt, in Neubauquartieren nebeneinander. Sanitärlösungen richten sich nach Belegung und Bauzeit.
Wir koordinieren Anschlüsse und Verteilung für alle Gewerke. Je nach Ausbaustand werden Verteiler versetzt. Was an Technik gebraucht wird, stimmen wir vorab mit der Bauleitung und den Versorgern ab.
Zaun, Tore und Beschilderung planen wir passend zur Straße. An der B 27 oder in Bahnhofsnähe zählt der Verkehr nebenan, im Schlossumfeld das Erscheinungsbild und der Abstand zu Fußgängern.
Lagerflächen, Rangierwege und Müllplätze werden vor dem ersten Spatenstich festgelegt. Ein Flächenplan zeigt, wo Material liegt und wie Fahrzeuge wenden. Er wird mit jeder Bauphase angepasst.
Die Flächen sind von Beginn an so verteilt, dass Gewerke ohne Umwege arbeiten können.
Anschlüsse für Strom und Wasser sind vor dem Start abgestimmt und dokumentiert.
Zaun und Beschilderung passen zur Umgebung und sichern Fußgänger zuverlässig ab.
Die Planung ist so aufgebaut, dass sie sich mit dem Bauablauf verändern lässt.
→ Wir stapeln Container wo es zulässig ist, legen Lagerflächen zeitlich gestaffelt an und nutzen Nachbarflächen nur mit Genehmigung.
→ Zaunlinie, Höhe und Beschilderung stimmen wir mit der Bauleitung und den Behörden ab. Das Bild der Straße bleibt möglichst ruhig.
→ Stellflächen werden eben und tragfähig hergerichtet. Bei Flussnähe prüfen wir mit der Bauleitung, wo Container und Tanks sicher stehen.
→ Wir planen die Einrichtung in Etappen. Verteiler, Zäune und Container wandern mit dem Baufortschritt, ohne dass Gewerke warten müssen.
Große Flächen mit mehreren Bauabschnitten, bei denen Verteiler, Zäune und Container mitwandern.
Sanierung und Nachverdichtung auf schmalen Grundstücken mit wenig Platz für Lager und Kran.
Vorhaben neben dichtem Pendlerverkehr, bei denen Zufahrt und Absperrung früh feststehen müssen.
Bauten an den Ausfallstraßen mit Schwerlastverkehr und hohem Flächenbedarf.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrten, Höhenlage und Nachbarschaft an und halten fest, was die Fläche hergibt.
Container, Lager, Wege, Zaun und Anschlüsse werden in einem Flächenplan abgestimmt.
Wir koordinieren Anlieferung, Aufstellung und Anschlüsse und prüfen das Ergebnis mit der Bauleitung.
Bei jedem Phasenwechsel passen wir den Plan an und bauen um, was sich verändert hat.
Liegt eine Baustelle in einer Straße des Innenstadtrasters, dann bleibt kaum Platz neben dem Baufeld. In diesem Fall planen wir die Container zweigeschossig, legen die Materiallager auf den Gehweg nur mit Sondernutzung und halten die Zufahrt für den Kran frei.
Entsteht ein neues Quartier auf einer größeren Fläche, dann wird die Einrichtung in Abschnitte geteilt. Wir setzen Verteiler und Zäune für den ersten Bauabschnitt und versetzen sie, sobald der nächste beginnt. So steht die Infrastruktur dort, wo gerade gebaut wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Wir stimmen sie mit Anlieferplanung und Zugangsregelung ab, damit Lastwagen Platz zum Wenden haben und Tore dort sitzen, wo die Fahrzeuge ankommen.
Ändert sich der Bauablauf, ändern wir die Einrichtung mit. Das gilt für neue Gewerke ebenso wie für Phasenwechsel. Die Bauleitung bekommt jeweils einen aktualisierten Flächenplan.
Wir beginnen mit der Fläche. Wo wenig Platz ist, stapeln wir Container und staffeln Lagerflächen zeitlich. Zaun, Zufahrt und Beschilderung stimmen wir mit der Bauleitung ab, bei Sondernutzung des Gehwegs auch mit der Stadt.

Schildern Sie Grundstück und Zeitplan. Wir schlagen einen passenden Einrichtungsplan vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ludwigsburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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