
Eine Baustelle in Ludwigsburg liegt selten abseits. Sie grenzt an Gehwege der Innenstadt, an Bahnhofsvorplätze, an Wohnstraßen oder an Neubauquartiere, in denen ringsum schon Menschen wohnen. Überall gelangen Unbefugte schneller auf das Gelände, als es der Bauleitung lieb ist.
Die Sicherung in Ludwigsburg besteht aus drei Bausteinen: Torkontrolle, Wachpersonal nach Plan und Schrankenbetrieb für Fahrzeuge. Welcher Baustein wann sinnvoll ist, hängt von Lage, Materialwert und Bauphase ab. Wir legen das gemeinsam mit der Bauleitung fest.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Zentrum bewegen sich viele Menschen: Einkaufende, Berufspendler, Besucher von Residenzschloss und Schlossgarten. Eine Baustelle in diesem Umfeld muss so abgesperrt sein, dass niemand versehentlich hineingerät. Das fordert einen dichten Zaun, gute Beleuchtung und ein besetztes Tor.
Am Bahnhof, an dem Regionalzüge und die S-Bahn-Linien S4 und S5 halten, ist der Fußverkehr besonders dicht. An Einfahrten entstehen dort Gefahrenstellen. Eine besetzte Schranke und klare Wegeführung schützen Passanten vor rangierenden Baufahrzeugen.
In Neubauquartieren wie dem Wohnpark Fuchshof sind die Flächen groß und die Bebauung noch lückenhaft. Wertvolles Material liegt über Wochen im Freien. Abends und am Wochenende arbeitet niemand. Genau dann braucht es Kontrollgänge und gesicherte Lagerbereiche.

Wachkräfte gehen das Gelände zu festgelegten Zeiten ab, prüfen Zaun und Tore und halten Auffälligkeiten schriftlich fest. Zeiten und Häufigkeit richten sich nach Lage und Materialwert.
Am Eingang klären wir, wer auf die Baustelle darf. Zutrittslisten halten das fest. Gewerke, Lieferanten und Besucher werden getrennt erfasst.
Das Fahrzeugtor wird besetzt gesteuert, sodass Passanten nie mit Baufahrzeugen kreuzen. An Bahnhof und Hauptstraßen schützt das besonders.
Frei bleibende Fluchtwege und eine gelebte Baustellenordnung gehören zum Dienst. Mängel melden wir der Bauleitung, bevor etwas passiert.
Auf die Baustelle gelangen nur berechtigte Personen. Jede Anwesenheit ist nachvollziehbar.
Material und Geräte bleiben auch ohne Arbeitsbetrieb im Blick.
Fußgänger und Anwohner im Umfeld haben mit dem Baustellenverkehr nichts zu tun.
Vorfälle und Kontrollen liegen für Bauleitung und Versicherung schriftlich vor.
→ Sichtbare Absperrung, Licht und ein besetztes Tor halten Fußgänger fern. Die Wegeführung legen wir mit der Bauleitung fest.
→ Wertvolle Güter lagern in gesicherten Bereichen. Kontrollgänge laufen vor allem zu Zeiten, in denen niemand arbeitet.
→ Personal steuert die Schranke am Fahrzeugtor. Baufahrzeuge fahren nur bei freier Wegeführung ein oder aus.
→ Für diese Zeiten planen wir feste Rundgänge. Was auffällt, erfährt die Bauleitung ohne Verzug.
Neu- und Umbauten mit viel Publikum direkt am Zaun.
Baustellen neben Pendlerströmen und Busverkehr.
Große Flächen mit Material im Freien und einsamen Zeiten am Abend.
Hallen und Lagerbauten mit hohem Materialwert und Schwerlastverkehr.

Ein Blick auf Zugänge, Zaun, Nachbarschaft und Materialwert zeigt, wie viel Schutz nötig ist.
Tore, Rundgänge, Besucherregeln und Schrankenzeiten stimmen wir mit der Bauleitung ab.
Das Personal beginnt nach Plan und hält jeden Vorfall mit Zeit und Ort fest.
Berichte werden besprochen. Der Plan folgt der Bauphase.
Liegt eine Baustelle an einem belebten Platz im Zentrum, dann läuft der Strom der Passanten unmittelbar am Zaun entlang. Dort bewähren sich ein besetztes Tor, eine beleuchtete Zaunlinie und Lieferfahrten, die den Gehweg nicht berühren.
Steht ein Rohbau in einem neuen Quartier, dann liegen Werkzeuge und Material über das Wochenende auf der Fläche. Ein fester Rundgang prüft dort Tore, Zaun und Lagerbereiche. Fällt etwas auf, kennt die Bauleitung es am selben Tag.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Sicherheit gelingt, wenn sie zum Bauablauf passt. Torzeiten, Besucherregeln und Rundgänge werden mit der Bauleitung geklärt und für alle Gewerke verständlich gemacht.
Gemeinsam mit Anlieferplanung und Einrichtung entsteht ein klares Bild: wer kommt wann, wo wird entladen und wer darf wohin. Das spart Wartezeit am Eingang und verringert die Gefahr von Zwischenfällen.
Der Schutz besteht aus Zaun, beleuchteter Zaunlinie, besetztem Tor und Rundgängen. Besucher und Lieferanten tragen sich am Eingang ein. Fußgänger werden über eine Wegeführung getrennt, die mit der Bauleitung vereinbart wird.

Beschreiben Sie Lage und Terminplan. Daraus entsteht ein Vorschlag für Torkontrolle und Rundgänge.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ludwigsburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit