
Wer in Remseck am Neckar eine Baustelle einrichtet, bekommt es mit einer Stadt aus mehreren getrennten Stadtteilen zu tun. Aldingen, Hochberg, Hochdorf, Neckargröningen, Neckarrems und Pattonville haben jeweils eigene Straßen, eigene Platzverhältnisse und eigene Nachbarschaften. Die Höhen im Stadtgebiet reichen laut Wikipedia von rund 203 Metern am Neckar bis gut 309 Meter auf der Oßweiler Höhe. Eine Fläche, die im einen Stadtteil großzügig wirkt, ist im nächsten schon ein schmaler Streifen am Hang.
Bei der Baustelleneinrichtung legen wir fest, wo was steht und wie es dort hinkommt. Das betrifft Lagerflächen, Wege, Versorgungspunkte, Zufahrt und Abgrenzung zur Straße. Wir planen diese Punkte, bevor der erste Lkw rollt. Dann muss auf der Baustelle niemand improvisieren, weil der Platz anders aussieht als im Lageplan.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadtteile liegen im Naturraum Neckarbecken und teils direkt am Fluss. Vier von sechs Stadtteilen grenzen ans Neckarufer. Dazu kommen die Mündung der Rems bei Neckarrems sowie Zipfelbach, Strombach und Holzbach. Wer nahe an einem dieser Gewässer baut, muss Lagerflächen und Containerstellplätze nach Absprache so legen, dass Wasser bei Starkregen nicht zur Baustelle läuft.
Gerade im Neckartal ist nicht überall Platz. In Aldingen führt die Neckartalstraße von Stuttgart her durch den Ort. Südlich von Aldingen läuft sie gemeinsam mit den Stadtbahngleisen über den Holzbach. Für die Einrichtung heißt das: Zufahrten und Stellflächen müssen dort so gewählt werden, dass sie den Verkehr der Landesstraße nicht behindern.
Hinzu kommen Schutzgebiete. Das Naturschutzgebiet Unteres Remstal reicht bei Neckarrems in die Stadt, weitere Landschaftsschutzgebiete liegen an der Neckaraue zwischen Neckarrems und Hochberg. Eine Wildschutzzone besteht seit 2023 zwischen Aldingen, Neckargröningen und Pattonville. Je näher ein Vorhaben an diesen Flächen liegt, desto früher gehören Stellflächen und Lagerorte in die Abstimmung mit der Behörde.

Wir zeichnen auf, wo Lager, Wege und Wendebereiche liegen. In Remseck am Neckar gehört dazu die Frage, ob die Zufahrt über eine Landesstraße, eine Anliegerstraße oder einen Feldweg läuft. Diese Antwort bestimmt, welche Fahrzeuge die Baustelle überhaupt erreichen.
Büro- und Mannschaftsraum samt Sanitäreinrichtung planen wir nach Absprache so, dass sie den Platz am Hang oder in der Ortsmitte nicht überfordern. Stellort, Anschlüsse und Zugang zur Baustelle werden gemeinsam festgelegt.
Wir klären die Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser mit den Beteiligten. In Siedlungslagen wie Pattonville bedeutet das oft Abstimmung mit dem Versorger über Zählerstandort und Leitungsweg, bevor Gewerke starten.
Bauzaun und Beschilderung planen wir nach Absprache passend zur Lage. An Rems und Neckar gehört der Abstand zum Ufer dazu, in den alten Ortskernen der Fußweg an der Straße.
Sie bekommen vor Baubeginn einen klaren Plan für Flächen, Wege und Zufahrten.
Die Besonderheiten der einzelnen Stadtteile fließen von Anfang an ein.
Schutzgebiete und Gewässer werden in der Planung berücksichtigt, bevor sie zum Problem werden.
Alle Gewerke arbeiten nach derselben Aufstellung und müssen nicht nachfragen.
→ Wir legen Lager und Stellplätze auf die ebeneren Bereiche und halten Material vom Hangfuß fern. Eine Skizze zeigt allen Gewerken, wo gelagert wird.
→ Wir markieren Bereiche mit Überschwemmungsrisiko in der Planung und verlegen sensible Lager nach Absprache auf höher liegende Flächen.
→ Die Abgrenzung wird früh festgelegt und gekennzeichnet. So bleiben Lager, Wege und Parkflächen innerhalb des genehmigten Bereichs.
→ Wir planen kleinteilig: Anlieferung nach Bedarf, kleine Zwischenlager und feste Wege, damit Fußgänger und Anlieger durchkommen.
Neubaugebiete wie in Aldingen oder Neckarrems brauchen Lagerflächen, Baustrom und eine klare Zufahrt, bevor Rohbau und Ausbau starten.
In Gewerbegebieten wie der Neckaraue, im Schießtal oder an der Aldinger Schleuse stehen Hallen, Büros und Lager an. Dort geht es um große Fahrzeuge und feste Zufahrten.
In den alten Ortskernen ist der Platz begrenzt. Die Einrichtung muss kleinteilig und rücksichtsvoll sein.
Im Mündungsbereich der Rems entsteht ein städtischer Bereich. Hier stehen Flächen, Absperrung und Fußwege im Mittelpunkt.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Gewässer und Schutzgebiete an und klären die Randbedingungen.
Wir legen Lager, Wege, Versorgung und Absperrung zeichnerisch fest.
Plan und Zufahrt besprechen wir mit Bauleitung und Beteiligten und passen sie an.
Die Baustelle wird nach Plan vorbereitet und mit dem Bauablauf abgeglichen.
Liegt eine Baustelle in einem alten Ortskern von Hochberg oder Hochdorf und ist die Straße schmal, dann reicht ein einfacher Lageplan nicht. Es muss geklärt sein, wo Material kurz abgestellt werden darf, wie Anwohner an ihre Häuser kommen und wo der Fußweg bleibt.
Dann planen wir die Einrichtung in kleinen Schritten. Zuerst die Absperrung, danach Lagerpunkte und zuletzt die Wege für Anlieferung. So bleibt der Ortskern nutzbar, während gebaut wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Ihre Bauleitung erhält den Plan vorab und kann Gewerke danach einteilen. Änderungen am Bauablauf geben wir in den Plan weiter, damit Flächen nicht doppelt belegt werden.
Wo es sinnvoll ist, binden wir die Einrichtung an Liefersteuerung und Zugangsregelung an. Das gilt besonders in Remseck am Neckar, wo Stadtteile weit auseinanderliegen und jede Zufahrt für sich geplant wird.
Vier der sechs Stadtteile liegen am Neckarufer, dazu kommen Rems und mehrere Bäche. Nahe am Wasser prüfen wir, ob Lager und Containerstellplätze bei Hochwasser sicher stehen und ob ein Mindestabstand zum Ufer einzuhalten ist.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitrahmen. Wir sagen Ihnen, welche Flächen und Zufahrten wir einplanen würden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Remseck am Neckar. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit