
Fellbach liegt an der nordöstlichen Stadtgrenze von Stuttgart und ist an den Verkehr der Region angebunden. Die B 14 läuft seit 1997 im Stadttunnel unter der Stadt hindurch und die B 29 beginnt am Teiler am östlichen Stadtrand. Für Lieferfahrzeuge heißt das: gute Achsen draußen und enge Straßen in den Quartieren drinnen.
Logistik-Management sorgt dafür, dass Material zum richtigen Zeitpunkt auf der Baustelle ankommt. In Fellbach geht es dabei vor allem um Zeitfenster, Routen und die letzte Strecke bis zum Tor. Wir planen die Anlieferung so, dass Fahrzeuge nicht warten und Anwohner nicht zugeparkt werden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Weg zur Baustelle beginnt meist auf der Bundesstraße und endet auf einer schmalen Anliegerstraße. Auf dieser letzten Strecke kommen Lkw in Wohngebieten an ihre Grenzen. Das gilt für die Kernstadt ebenso wie für die gewachsenen Ortskerne von Schmiden und Öffingen. Eine Route, die vorher abgefahren wurde, erspart dort viel Ärger.
Die Stadt hat Anschluss an S-Bahn und Stadtbahn. Die S-Bahn-Linien S2 und S3 halten in Fellbach und die Stadtbahnlinien U1 und U16 enden an der Lutherkirche. Wo Gleise und Haltestellen liegen, wächst der Fuß- und Radverkehr. Lieferfenster legen wir deshalb nicht in Zeiten, in denen Schüler und Pendler unterwegs sind.
Lärm und Staub treffen in dicht bebauten Quartieren sofort Nachbarn. Ein enges Zeitfenster am Vormittag ist darum besser als verstreute Fahrten über den ganzen Tag. Wir bündeln Lieferungen und stimmen Entladezeiten mit den Gewerken ab.

Jeder Lkw erhält ein festes Fenster. Wer zu früh kommt, wartet nicht auf der Straße, sondern an einem abgestimmten Halteplatz. Das gilt besonders für Baustellen ohne eigene Wartefläche.
Wir legen für Fellbach die Anfahrt von der Bundesstraße bis zur Einfahrt fest und prüfen Breiten, Wendemöglichkeiten und Haltezonen. Fahrer erhalten die Strecke vorab.
Kleine Lieferungen verschiedener Gewerke fassen wir zusammen. Das senkt die Zahl der Fahrten in Wohnstraßen und entlastet die Zufahrt.
Wir informieren Anlieger über Liefertage und Entladezeiten und halten Ansprechpartner für Rückfragen bereit.
Lieferungen kommen nacheinander statt gleichzeitig an.
Fahrzeuge kennen ihre Route bis zur Einfahrt.
Weniger Fahrten belasten Wohnstraßen und Nachbarn.
Gewerke arbeiten mit Material, das zur Zeit vorliegt.
→ Wir vergeben feste Entladefenster und lassen Fahrzeuge an einem abgestimmten Platz warten, bis die Einfahrt frei ist.
→ Wir planen kleinere Fahrzeuge oder Umladeplätze ein und stimmen die Route mit den Speditionen vorab ab.
→ Wir führen einen gemeinsamen Lieferkalender und verteilen die Fahrten auf den Tag.
→ Wir bündeln Lieferungen in kurze Fenster und halten Haltezonen frei, damit der Verkehr fließt.
Bauten an stark befahrenen Straßen verlangen Lieferfenster außerhalb der Spitzen.
Hallen und Betriebsgebäude brauchen Sattelzüge, deren Zufahrt geplant sein will.
Bei laufendem Betrieb in einer Halle wie der Schwabenlandhalle müssen Lieferungen Besucher umgehen.
Gerüste, Dämmstoffe und Container kommen in kleinen Fahrzeugen in enge Straßen.

Wir fahren die Strecke bis zur Einfahrt ab und notieren Breiten, Haltezonen und Hindernisse.
Alle Gewerke tragen ihre Lieferungen ein. Daraus entstehen die Zeitfenster.
Speditionen erhalten Route, Fenster und Ansprechpartner vorab.
Verschiebt sich der Bau, ändern wir Fenster und Reihenfolge.
Liegt eine Baustelle in Fellbach an einer Straße, die vom Berufsverkehr genutzt wird, dann verstopft ein wartender Lkw sofort die Fahrbahn. Gleichzeitig fordert der Betonbauer eine Lieferung an, die nicht verschoben werden kann.
Dann legen wir den Beton in ein frühes Zeitfenster außerhalb der Spitzen und ordnen die übrigen Lieferungen dahinter. Die Fahrer erhalten eine Routenkarte und einen Ansprechpartner. So bleibt die Straße befahrbar und das Gewerk erhält sein Material.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Lieferkonzept passt zur Einrichtung der Baustelle. Wo der Flächenplan Haltezonen zeigt, orientieren sich die Zeitfenster daran. Entladeplatz und Lager liegen so, dass keine Rangierfahrten nötig sind.
Operative Aufgaben wie Einweisen und Entladen lassen sich mit dem Konzept verbinden. Das Konzept legt fest, wer wann am Tor steht und wer die Fahrzeuge zum Lagerplatz leitet.
Jede Lieferung wird vorab angemeldet und bekommt ein Fenster. Fahrzeuge, die zu früh eintreffen, warten an einem abgestimmten Platz. So entsteht auf engen Straßen in Fellbach kein Rückstau vor der Einfahrt.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben und die Zufahrt. Wir zeigen Ihnen, wie sich Anlieferung und Zeitfenster planen lassen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Fellbach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit