
Ottobrunn ist die kleinste Gemeinde im Landkreis München und zugleich dicht besiedelt. Wer hier baut, hat selten ein Grundstück mit Reserve. Für die Baustelleneinrichtung heißt das: Jeder Quadratmeter für Container, Lager, Kranstellplatz und Zufahrt muss vor dem ersten Spatenstich zugewiesen sein.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Vorhaben in Ottobrunn von der Flächenaufteilung bis zur Beschilderung. Dazu gehören Containeranlagen, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und die Verkehrssicherung am öffentlichen Straßenraum.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Neue Baugebiete weist die Gemeinde nach eigener Aussage nicht mehr aus, weil sie nahezu vollständig bebaut ist. Gebaut wird deshalb vor allem im Bestand. Auf bebauten Grundstücken fehlen Freiflächen. Der Zaun steht oft nah an der Grundstücksgrenze oder am Gehweg.
Der Untergrund liegt auf der Münchner Schotterebene, das Grundwasser steht laut Wikipedia etwa 15 Meter unter Gelände. Für Containerstellflächen und Lagerplätze ist das ein tragfähiger Rahmen. Trotzdem gehört die Lage von Leitungen, Schächten und Anschlüssen in die Planung, bevor Container gesetzt werden.
Die Rosenheimer Landstraße zieht sich als Hauptachse knapp drei Kilometer durch den Ort. Wer an ihr baut, braucht eine Zufahrt, die den Verkehr nicht aufhält. In Nebenstraßen von Wohngebieten sind es dagegen Anwohner und Parkplätze, auf die eine Einrichtung Rücksicht nehmen muss.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer ordnen wir so an, dass sie auf kleinen Grundstücken wenig Fläche belegen. Sanitärlösungen planen wir passend zur Zahl der Beschäftigten und zum Anschluss an Kanal oder Tank.
Wir klären früh, wo in der Straße die Anschlüsse liegen und wie Verteiler und Leitungen über das Grundstück geführt werden. So bleiben Wege frei und Kabel liegen nicht im Fahrbereich.
Der Zaun trennt Baustelle und Gehweg und lässt Tore dort, wo Lieferfahrzeuge halten können. Bei Nachbargrundstücken im Ottobrunner Bestand planen wir Zaunverlauf und Tore mit Blick auf die Grenze.
Beschilderung, Absperrung und Halteverbote stimmen wir auf die Straße ab. An Hauptstraßen mit Bus- und Kundenverkehr gelten andere Anforderungen als in Wohnstraßen.
Sie erhalten einen Einrichtungsplan, der Fläche, Wege und Anschlüsse auf Ihr Grundstück zuschneidet.
Container, Lager und Kran stehen im Plan so, dass sie sich in den Bauphasen nicht gegenseitig im Weg sind.
Anträge für Straßennutzung und Halteverbote sind vorbereitet, bevor die Baustelle startet.
Gehweg, Nachbarn und Straßenverkehr werden von Beginn an mitgedacht.
→ Wir staffeln die Flächen über die Bauphasen. Das Lager wird nur für die jeweils nötige Menge bestückt. Container stehen übereinander oder auf der Fläche, die später bebaut wird.
→ Wir planen Tor, Ausfahrt und Aufstellfläche so, dass Fahrzeuge nicht auf der Fahrbahn warten. Halteverbote beantragen wir passend zu den Lieferzeiten.
→ Vor jeder Sondernutzung prüfen wir, auf welcher Gemarkung das Grundstück liegt. Anträge gehen dann an die richtige Stelle.
→ Wir legen Verteilerpunkte und Leitungswege vorab fest und sichern sie gegen Überfahren. Der Abstimmungsbedarf mit den Versorgern wird früh erkennbar.
Knappe Grundstücke verlangen eine genaue Aufteilung von Containern, Lager und Kranstandort.
Neben laufendem Betrieb braucht die Baustelle eigene Zufahrten und Flächen, die den Betrieb nicht stören.
Bei Schulen und Gemeindebauten laufen Arbeiten oft bei Betrieb, daher sind Wege und Zaun besonders sorgfältig zu planen.
Die Grenze zu Taufkirchen verläuft durchs Gewerbegebiet, Anträge und Flächen müssen genau zugeordnet werden.

Wir prüfen Flächen, Zufahrten, Nachbarn und den Straßenraum vor Ort und anhand der Pläne.
Container, Lager, Kran, Zaun und Wege werden maßstäblich eingezeichnet und mit Ihnen abgestimmt.
Wir bereiten Anträge zur Straßennutzung, Halteverbote und Verkehrsregelung vor.
Wir begleiten den Aufbau und passen den Plan an, wenn sich die Bauphase ändert.
Liegt eine Baustelle in einem Wohngebiet im Bestand, etwa bei einem Ersatzneubau auf einem schmalen Grundstück, dann bleibt für Container oft nur ein Streifen entlang der Grenze. Wir planen dort die Aufenthalts- und Sanitärcontainer zuerst und legen das Materiallager an die Stelle, die zuletzt bebaut wird.
Grenzt das Grundstück an eine Hauptstraße, dann kommt ein Tor mit Aufstellfläche und eine abgestimmte Verkehrssicherung hinzu. Der Bauzaun folgt der Grenze. Der Gehweg bleibt für Fußgänger geführt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung gibt vor, wie später geliefert wird. Zufahrt, Lagerfläche und Kranposition legen fest, welche Zeitfenster für Lkw nötig sind. Deshalb stimmen wir die Einrichtung in Ottobrunn mit dem Logistik-Management ab.
Auch Zugangskontrolle, Entsorgung und Umweltauflagen hängen an der Aufteilung. Müllcontainer brauchen einen Platz, der für Abholfahrzeuge erreichbar ist. Zugänge sollen sich kontrollieren lassen.
Das hängt von Bauvorhaben und Personalstärke ab. Auf kleinen Grundstücken planen wir kompakt: Container übereinander, Lager nur für kurze Zeiträume und Flächen, die später bebaut werden, als Zwischenlager. So lässt sich auch ein enges Grundstück nutzen.

Schicken Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir melden uns mit einer Einschätzung zur Baustelleneinrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ottobrunn. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit