
Wer in Karlsfeld baut, beginnt mit der Frage, wie die Fläche überhaupt befahrbar wird. Die Gemeinde liegt nach Wikipedia in einem Niedermoor des Dachauer Mooses auf der Münchner Schotterebene. Unter dem Torf trägt der Kies, darüber kann der Boden weich sein. Für die Einrichtung einer Baustelle heißt das: Lage und Aufbau der Flächen entscheiden früh über den späteren Ablauf.
Bei der Baustelleneinrichtung planen wir deshalb Container, Lager, Zufahrt und Wendeflächen zusammen und nicht nacheinander. Dazu gehören Baustrom und Bauwasser sowie Bauzaun und Verkehrssicherung. Auf einem Baufeld in Karlsfeld legen wir fest, wo schwere Fahrzeuge fahren dürfen und wo Material liegt. Sie bekommen einen Einrichtungsplan, mit dem alle Gewerke arbeiten können.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Torf und Moorboden tragen schlecht, der Kies darunter trägt gut. Wie dick die weiche Schicht ist, schwankt im Dachauer Moos stark: Die Quelle nennt Torfschichten von 50 bis 200 Zentimetern im Süden und mehr im Nordosten. Auf der Einrichtungsfläche stellt sich deshalb die Frage, ob Container, Stellplätze und Baustraße eine Lastverteilung brauchen. Das klären wir vor dem Aufstellen und nicht erst nach dem ersten Einsinken.
Das Baufeld grenzt in Karlsfeld oft an bewohnte Straßen. Die B 304 als Münchner Straße führt durch den Ort und ist stark befahren, Nebenstraßen sind enger. Die Einfahrt der Baustelle muss so liegen, dass ein Lastzug nicht auf der Hauptstraße warten muss. Aufstell- und Rangierflächen auf dem Grundstück sparen später Zeit.
Wasser spielt hier eine Rolle: Die Würm fließt durch die Gemeinde und der Grundwasserspiegel liegt im Moos hoch. Entwässerung von Lagerflächen, Waschplätzen und Sanitäranlagen ist auf solchen Flächen sorgfältig zu planen. Wir stimmen die Anordnung so ab, dass nichts ins Gelände läuft, was dort nicht hingehört.

Wir planen Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer sowie Sanitäranlagen so, dass sie auf tragfähigem Grund stehen. Auf Moorböden prüfen wir mit, ob der Untergrund vorbereitet werden muss. Wege zwischen den Containern bleiben kurz und befestigt.
Wir koordinieren Anschlüsse und Verteilung von Baustrom und Bauwasser mit den Versorgern. Leitungen verlegen wir außerhalb der Fahrwege, damit Lastzüge sie nicht beschädigen. Die Verteilung planen wir mit Blick auf alle Gewerke.
Der Bauzaun trennt Baufeld und Straße und lässt Tore dort, wo Fahrzeuge einfahren. Grenzt das Grundstück an Geh- und Radwege, sichern wir den Übergang und beschildern ihn. Für die Verkehrssicherung stimmen wir uns mit den zuständigen Stellen ab.
Wir legen Baustraßen und Lagerflächen so an, dass Fahrverkehr und Materiallager sich nicht kreuzen. Auf weichem Untergrund planen wir mit tragfähigem Aufbau. Die Flächen werden im Plan nummeriert, damit jeder Fahrer sein Ziel kennt.
Sie erhalten einen Plan für Container, Lager und Zufahrt, bevor das erste Fahrzeug kommt.
Der Untergrund wird in die Planung einbezogen und nicht erst nach Schäden.
Anschlüsse für Strom und Wasser sind von Anfang an mit den Gewerken abgestimmt.
Sie haben einen Ansprechpartner für Fläche, Zaun und Absperrung.
→ Wir planen eine Lastverteilung und prüfen vor dem Aufstellen, wo der tragfähige Kies erreicht wird.
→ Wir legen Tor und Aufstellfläche so, dass wartende Fahrzeuge auf dem Grundstück stehen und nicht auf der Straße.
→ Wir planen die Lage von Lager, Sanitär und Waschplatz mit Blick auf Entwässerung und Wasserhaltung.
→ Wir erstellen einen Flächenplan mit festen Zonen und passen ihn an, wenn sich der Bauablauf ändert.
In Gewerbegebieten wie dem Prinzenpark West am S-Bahnhof brauchen Baufelder mit viel Fläche klare Zonen für Container, Lager und Zufahrt.
Bei Neubauten im Moos müssen Baustraßen und Stellflächen auf weichem Untergrund tragfähig vorbereitet werden.
Bei Bauten im bewohnten Gebiet sind Zaun, Wege und Fläche so einzurichten, dass der Betrieb in der Umgebung weiterlaufen kann.
Grundstücke an der B 304 benötigen eine Einfahrt mit Aufstellfläche, damit Fahrzeuge nicht auf der Straße warten.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt und Baugrundangaben an und klären, wo Container, Lager und Wege liegen können.
Wir zeichnen Zonen für Container, Lager, Fahrwege, Zaun und Anschlüsse und stimmen sie mit Ihnen ab.
Wir koordinieren Anschlüsse, Zaun und Stellflächen und halten die Reihenfolge so, dass der Bau starten kann.
Wechseln Bauabschnitte, ändern wir Zonen und Wege und geben den neuen Plan an alle Beteiligten.
Liegt ein Baufeld im Moos zwischen Würm und einer Wohnstraße, dann prüfen wir zuerst die Tragfähigkeit der Einrichtungsfläche. Ist der Torf dort dick, planen wir Container und Baustraße auf lastverteilendem Aufbau und halten Leitungen aus den Fahrwegen heraus.
Grenzt das Grundstück zusätzlich an eine stark befahrene Straße, dann legen wir die Einfahrt mit Stauraum auf dem Grundstück an. Lager und Sanitär rücken an die ruhige Seite. Der Bauzaun trennt Fußgänger vom Fahrverkehr.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Sie hängt mit dem Logistik-Management zusammen, weil Anlieferzeiten und Flächen sich gegenseitig bedingen. Auch Zugangskontrolle und Sicherheit brauchen Tore und Wege, die in der Planung früh festgelegt werden.
Wir übergeben den Plan an Bauleitung und Gewerke und halten ihn fest, wenn Bauabschnitte wechseln. Ändert sich der Platzbedarf, passen wir die Fläche an, ohne dass der Betrieb stehen bleibt.
Ja, denn Karlsfeld liegt in einem Niedermoor des Dachauer Mooses. Wo Torf liegt, tragen Container und Stellflächen schlechter als auf Kies. Wir klären vor dem Aufstellen, ob eine Lastverteilung nötig ist und wie die Baustraße aufgebaut wird.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Karlsfeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit