
Auf Baustellen in Karlsfeld arbeiten oft viele Gewerke gleichzeitig: Rohbau, Tiefbau, Kran und Ausbau. Wo Menschen mit schwerem Gerät arbeiten, kann es zu Unfällen kommen. Entscheidend ist, dass jemand die Erstversorgung übernimmt und den Rettungsdienst richtig einweist.
Der Betriebssanitäter ist dafür da. Er versorgt Verletzte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und dokumentiert den Vorfall. Dazu kommen Brandschutzhelfer. Für ein Bauvorhaben in Karlsfeld besprechen wir, welche Besetzung zur Zahl der Beschäftigten und zu den Arbeiten passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Betriebssanitäter sind nach der DGUV Vorschrift 1 § 27 auf Baustellen mit mehr als 100 anwesenden Versicherten verpflichtend. Bei kleineren Baustellen genügen Ersthelfer. Welche Stufe für Ihr Vorhaben gilt, richtet sich nach der Zahl der gleichzeitig Beschäftigten. Wir rechnen das mit Ihnen durch.
Der Rettungsdienst muss das Baufeld finden und erreichen. In Karlsfeld liegen Baustellen an der B 304 oder in Wohngebieten mit engen Straßen. Ein ausgewiesener Zufahrtsweg und ein eingewiesener Ansprechpartner am Tor sparen Zeit. Wir legen den Treffpunkt für den Rettungsdienst vorab fest.
Auf Moorboden und in Baugruben gibt es besondere Gefahren. Im Moos liegt das Grundwasser nah an der Oberfläche. Böschungen können nachgeben. Weicher Boden erschwert den Zugang. Ein Verletzter in der Baugrube muss unter Umständen aus schwer zugänglichen Bereichen geborgen werden.

Wir stimmen mit Ihnen ab, wie viele Ersthelfer die Baustelle braucht. Sie sind über das Baufeld verteilt und kennen die Meldewege. Die Zahl richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben.
Bei größeren Baustellen stellen wir ausgebildete Betriebssanitäter. Sie übernehmen die Erstversorgung und koordinieren den Rettungsdienst. Welche Ausstattung vor Ort liegt, stimmen wir nach Absprache ab.
Brandschutzhelfer sind in Löscheinrichtungen und Evakuierung geschult. Bei Heißarbeiten und im Ausbau unterstützen sie die Brandverhütung.
Wir legen Zufahrt, Sammelplatz und Meldeweg für den Notfall fest. Alle Beteiligten erhalten das Blatt bei der Einweisung.
Sie wissen, welche Besetzung für Ihre Baustelle vorgeschrieben ist.
Der Rettungsdienst hat eine klare Zufahrt und einen Ansprechpartner.
Vorfälle werden dokumentiert und an die Bauleitung gemeldet.
Sanitäts- und Brandschutzaufgaben sind aufeinander abgestimmt.
→ Wir prüfen die Zahl der Beschäftigten und sagen, ob die Grenze von mehr als 100 Versicherten erreicht wird.
→ Wir legen einen Treffpunkt am Tor fest und weisen einen Lotsen ein.
→ Wir planen den Bergeweg mit und stimmen nach Absprache ab, welche Hilfsmittel dafür gebraucht werden.
→ Wir nehmen das Rettungskonzept in die Einweisung auf.
Große Baufelder wie am Prinzenpark West haben viele Beschäftigte und mehrere Gewerke zugleich.
Baugruben im grundwassernahen Moos bergen Risiken durch Böschungen und weichen Untergrund.
Bei größeren Wohnanlagen wächst die Zahl der Beschäftigten im Rohbau schnell.
Beim Abbruch älterer Gebäude entstehen besondere Gefahren durch Staub und fallende Teile.

Wir fragen die Zahl der gleichzeitig Beschäftigten ab und prüfen, welche Besetzung vorgeschrieben ist.
Wir legen Zufahrt, Treffpunkt, Sammelplatz und Meldeweg fest.
Wir weisen Firmen und Beschäftigte in das Konzept ein und nennen die Ansprechpartner.
Wir halten Einsätze fest und passen das Konzept an, wenn sich der Bau verändert.
Arbeiten auf einem Baufeld mehr als 100 Versicherte gleichzeitig, dann ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. Wir legen Standort und Meldeweg fest. Welche Ausstattung bereitliegt, stimmen wir nach Absprache mit Ihnen ab.
Liegt die Baustelle an einer engen Wohnstraße, dann bestimmen wir einen Treffpunkt für den Rettungsdienst und weisen am Tor einen Ansprechpartner ein. Bei Arbeiten in einer tiefen Baugrube planen wir den Weg für eine mögliche Bergung vorab mit.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Rettungskonzept baut auf der Baustelleneinrichtung auf, denn Zufahrten und Tore sind zugleich Rettungswege. Die Zugangskontrolle am Tor kann den Rettungsdienst durchleiten. Auch Flächen für den Sammelplatz gehören in den Einrichtungsplan.
Wir halten Besetzung und Konzept aktuell. Steigt die Zahl der Beschäftigten, prüfen wir erneut, ob die gesetzliche Grenze erreicht ist. Das besprechen wir mit Ihrer Bauleitung.
Nach der DGUV Vorschrift 1 § 27 bei mehr als 100 anwesenden Versicherten. Darunter genügen Ersthelfer in ausreichender Zahl. Wir prüfen mit Ihnen, wie viele Beschäftigte Ihr Vorhaben in Karlsfeld gleichzeitig hat.

Nennen Sie uns Größe und Art Ihres Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Besetzung und Rettungskonzept.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Karlsfeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit