
Auf großen Baustellen arbeiten viele Menschen mit schwerem Gerät, in der Höhe und unter Zeitdruck. Passiert etwas, zählen die ersten Minuten. Ein Betriebssanitäter versorgt Verletzte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Danach weist er diesen auf dem Gelände ein.
Wir planen für Ihre Baustelle in München, ob und in welchem Umfang ein Betriebssanitäter gebraucht wird. Maßgeblich sind Zahl der Beschäftigten, Art der Arbeiten und die Wege zur nächsten Klinik. Ausstattung und Einsatzzeiten stimmen wir mit Ihnen ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Nach der DGUV Vorschrift 1 sind Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten vorgeschrieben. Große Münchner Vorhaben wie Quartiersentwicklungen mit mehreren Bauabschnitten oder Klinikbauten erreichen diese Zahl leicht. Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen, ob Ihre Baustelle darunter fällt und wie der Dienst zu den Schichten passt.
München ist gut mit Kliniken versorgt. Das LMU Klinikum hat einen Campus in Großhadern am Stadtrand mit eigener Notaufnahme und einen zweiten Standort nahe der Altstadt, ebenfalls mit Notaufnahme. Trotzdem hängt die Zeit bis zur Klinik vom Verkehr ab. Auf überlasteten Straßen wie dem Mittleren Ring kann der Rettungswagen länger brauchen, als die Entfernung vermuten lässt.
Deshalb ist der Weg des Rettungsdienstes aufs Baufeld entscheidend. Auf engen Innenstadtbaustellen müssen Zufahrt und Treffpunkt freigehalten werden. Auf weitläufigen Geländen wie Freiham sollte jemand den Rettungswagen am Tor abholen und zur Unfallstelle führen. Auch das gehört zu den Aufgaben des Betriebssanitäters.

Der Betriebssanitäter versorgt Schnitte, Stürze und Quetschungen, bis weitere Hilfe eintrifft. Welche Sachmittel dafür auf der Baustelle bereitstehen, stimmen wir nach Absprache mit Ihnen ab.
Wir legen vorab fest, wo der Rettungsdienst einfährt und wer ihn führt. Im Notfall übernimmt der Betriebssanitäter diese Aufgabe und gibt dem Team vor Ort klare Anweisungen.
Jede Versorgung wird schriftlich festgehalten, damit Bauleitung und Berufsgenossenschaft nachvollziehen können, was geschehen ist.
Wir sprechen mit der Bauleitung über gefährliche Arbeiten wie Arbeiten in der Höhe, Kranbetrieb oder Abbruch. Daraus ergibt sich, wann und wo der Sanitäter besonders gefragt ist.
Verletzte werden schnell versorgt, bis der Rettungsdienst eintrifft.
Der Rettungsdienst findet ohne Umwege zur Unfallstelle.
Vorfälle sind für Bauleitung und Berufsgenossenschaft nachvollziehbar dokumentiert.
Sie erfüllen die Vorgaben für Baustellen mit mehr als 100 Versicherten.
→ Wir legen Treffpunkte und Wege für den Rettungsdienst fest und machen sie den Beschäftigten bekannt.
→ Wir stimmen mit der Baustelleneinrichtung ab, dass eine Zufahrt jederzeit frei bleibt. Diese Zufahrt kennzeichnen wir deutlich.
→ Wir besprechen den Weg zu den nächsten Kliniken mit Ihnen und halten die Erstversorgung auf der Baustelle bereit, bis der Rettungswagen eintrifft.
→ Wir prüfen die Zahl der Versicherten auf Ihrer Baustelle. Ab mehr als 100 ist er nach DGUV Vorschrift 1 erforderlich.
In Freiham sind über 11.000 Wohnungen vorgesehen. Mit mehreren Bauabschnitten und vielen Gewerken steigt die Zahl der Beschäftigten schnell.
Im Werksviertel gehören ein Bürohochhaus und ein Hotelturm zum Quartier. Arbeiten in der Höhe bergen besondere Unfallrisiken.
Das LMU Klinikum in Großhadern umfasst etwa 70 Hektar. Bauarbeiten dort laufen neben dem Klinikbetrieb, Zufahrten für Rettungswagen sind besonders wichtig.
Am Mittleren Ring wurden mehrere Tunnel gebaut. Arbeiten unter der Erde und neben dem Verkehr verlangen eine eigene Notfallplanung.

Wir klären Zahl der Beschäftigten, Art der Arbeiten und Dauer der Baustelle und prüfen, ob ein Betriebssanitäter vorgeschrieben ist.
Wir legen Wege, Treffpunkte und Zuständigkeiten fest und stimmen sie mit Bauleitung und Sicherheitsverantwortlichen ab.
Der Betriebssanitäter ist zu den vereinbarten Zeiten vor Ort, versorgt Verletzte und weist den Rettungsdienst ein.
Vorfälle werden festgehalten. Bei Häufungen sprechen wir mit der Bauleitung über Vorbeugung.
Arbeiten auf einer Baustelle in München mehr als 100 Versicherte gleichzeitig, dann ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. Er hält sich zu den Hauptarbeitszeiten auf dem Gelände auf und kennt Treffpunkt und Zufahrt für den Rettungsdienst.
Stürzt ein Beschäftigter und braucht Hilfe, dann versorgt der Sanitäter ihn und ruft den Rettungsdienst. Ein Kollege wartet am Tor, führt den Rettungswagen zur Unfallstelle. Der Sanitäter dokumentiert den Vorfall.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Sanitätsdienst arbeitet eng mit der Baustellensicherheit zusammen. Das Personal am Tor kennt den Notfallplan und lässt Rettungsfahrzeuge sofort durch. Die Zugangskontrolle zeigt zugleich, wer sich auf dem Gelände befindet.
Aus der Baustelleneinrichtung kommen Rettungswege und Treffpunkte. Sie werden früh festgelegt und im Flächenplan freigehalten, damit sie im Notfall nicht zugestellt sind.
Nach DGUV Vorschrift 1 sind Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten vorgeschrieben. Bei kleineren Baustellen genügen Ersthelfer. Wir prüfen mit Ihnen, wie viele Personen gleichzeitig auf dem Gelände arbeiten.

Nennen Sie uns Größe und Art Ihres Vorhabens. Wir melden uns mit einem Vorschlag für den Sanitätsdienst.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in München. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit