
Eine Baustelle in München ist selten abgeschieden. Sie liegt zwischen Wohnhäusern, an belebten Straßen oder neben Verkehrsachsen und lockt Neugierige ebenso an wie Diebe. Die Baustellensicherheit sorgt dafür, dass nur Berechtigte hineinkommen und dass nach Feierabend und am Wochenende nichts verschwindet.
Für Ihr Vorhaben in München planen wir Zugangskontrolle, Schrankendienst und Wachdienst passend zur Lage. Dabei zählt, wie viele Tore es gibt, wie viele Personen täglich kommen und welche Werte auf dem Gelände lagern. Daraus entsteht ein Konzept, das zur Größe der Baustelle passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der dicht bebauten Stadt grenzt die Baustelle oft direkt an Gehweg und Straße. Wer durch ein offenes Tor oder eine Lücke im Zaun gelangt, steht sofort mitten auf dem Baufeld. Zugangskontrolle am Tor mit Ausweisprüfung und Besucherliste hält Unbefugte draußen und zeigt zugleich, wer sich gerade auf dem Gelände befindet.
Große Entwicklungsgebiete wie Freiham mit rund 350 Hektar oder das Werksviertel mit etwa 39,5 Hektar haben viele Zugänge und lange Zaunlinien. Dort verteilen sich Gewerke, Material und Maschinen weit. Rundgänge an den Zaunlinien gehören zur Sicherung. Bei offenen Quartieren ist die Grenze zwischen Baustelle und öffentlichem Raum oft fließend.
Besonders kritisch sind Nächte und Wochenenden. Baustellen mit Maschinen, Kabeln oder Metall sind attraktiv für Diebstahl. Leere Flächen laden zum Betreten ein. Wachdienst und Kontrollgänge außerhalb der Arbeitszeiten schaffen hier Sicherheit. Eine Dokumentation von Vorfällen hilft bei Versicherung und Anzeige.

Wir kontrollieren Ausweise, führen Besucher- und Mitarbeiterlisten und halten fest, wer wann das Gelände betritt. So lassen sich Zutritte später nachvollziehen.
Wir regeln Ein- und Ausfahrt, weisen Fahrzeuge ein und trennen Fahrzeug- von Fußgängerverkehr. Das hält Zufahrten frei und entlastet die Straße vor der Baustelle.
Wachkräfte kontrollieren das Gelände zu festgelegten Zeiten, etwa nachts oder am Wochenende. Einsatzzeiten legen wir mit Ihnen anhand der Gefährdungslage fest.
Vorfälle, Rundgänge und Auffälligkeiten halten wir schriftlich fest. Bei Diebstahl oder Vandalismus liegen damit Zeitpunkt und Umstände geordnet vor.
Nur berechtigte Personen betreten das Baufeld.
Zufahrten bleiben frei und der Verkehr vor der Baustelle läuft ruhiger.
Vorfälle sind dokumentiert und für Versicherung und Anzeige nutzbar.
Die Bauleitung hat eine klare Übersicht, wer sich auf dem Gelände befindet.
→ Wir setzen Tore mit Kontrolle und halten Zaunlinie sowie Beschilderung so, dass Passanten sicher vorbeikommen und Unbefugte nicht eindringen.
→ Wir bündeln Zugänge auf wenige kontrollierte Tore und sichern die übrige Zaunlinie durch Rundgänge.
→ Wir legen Kontrollgänge in diese Zeiten und dokumentieren sie. Auffälligkeiten melden wir an die Bauleitung.
→ Wir stimmen mit Ihnen ab, welche Bereiche besonders geschützt werden müssen. Dort planen wir häufigere Kontrollen.
In den gewachsenen Stadtbezirken liegen Baustellen direkt neben Wohnhäusern und Geschäften. Der Zugang muss kontrolliert und gleichzeitig verträglich für die Nachbarschaft sein.
In Freiham sind über 11.000 Wohnungen vorgesehen. Auf so großen Flächen verteilt sich das Baugeschehen über viele Tore und lange Zäune.
Im Werksviertel treffen Büros, Hotels, Gastronomie und Wohnen aufeinander. Baustellen neben laufendem Betrieb brauchen klare Trennung zwischen Baufeld und Publikum.
Auf dem Gelände des LMU Klinikums in Großhadern verlangen Bauarbeiten besondere Rücksicht. Zugänge für Rettungswege und Patienten müssen frei bleiben.

Wir sehen uns Zugänge, Zaunlinie, Umgebung und gelagerte Werte an und schätzen die Gefährdung ein.
Wir legen Tore, Kontrollen, Wachzeiten und Dokumentation fest und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Das Personal kontrolliert Zugänge, regelt Fahrzeuge und führt Rundgänge nach Plan.
Wir werten Berichte aus und passen Zeiten und Schwerpunkte an, wenn sich die Lage auf der Baustelle ändert.
Liegt eine Baustelle in München an einer belebten Straße, dann entsteht am Tor ein kontrollierter Zugang mit Ausweisprüfung. Ein Schrankendienst weist Lieferfahrzeuge ein, während Fußgänger auf dem Gehweg getrennt vorbeigehen.
Steht auf dem Gelände wertvolles Material, dann ergänzt ein Wachdienst nach Feierabend und am Wochenende die Zugangskontrolle. Rundgänge entlang der Zaunlinie und ein schriftlicher Bericht zeigen, was in der Nacht geschehen ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustellensicherheit baut auf der Einrichtung auf. Tore, Zaun und Beschilderung bestimmen, wo kontrolliert werden kann. Je klarer die Zugänge geplant sind, desto weniger Personal braucht die Sicherung.
Mit dem Logistik-Management teilt sie die Zufahrt. Der Schrankendienst kennt die Zeitfenster der Lieferanten und lässt angemeldete Fahrzeuge zügig durch. Unangekündigte Fahrzeuge werden geprüft, bevor sie das Gelände befahren.
Das hängt von Lage und Größe ab. Bei Baustellen direkt an belebten Straßen oder mit vielen Beschäftigten und Besuchern ist ein kontrolliertes Tor sinnvoll. Es zeigt, wer auf dem Gelände ist. Zugleich hält es Unbefugte fern. Wir beraten, welcher Umfang passt.

Nennen Sie uns Lage und Größe Ihres Baufelds. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Baustellensicherheit.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in München. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit