
Eschborn liegt am östlichen Rand des Main-Taunus-Kreises und grenzt direkt an Frankfurt. Die Anschlussstelle an der A 66 liegt südlich der Stadt und die A 5 ist nicht weit. Lieferfahrzeuge erreichen die Baustellen also schnell. Genau das macht die Steuerung wichtig, denn mehrere Fahrzeuge zur selben Zeit füllen schnell eine schmale Zufahrt.
Logistik-Management bedeutet in Eschborn, Lieferungen zu takten. Wer wann an welchem Tor ankommt, wird vorab festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt. Das umfasst Zeitfenster, Aufstellflächen und eine klare Reihenfolge für Anlieferung und Abfuhr.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt ist Arbeitsort für mehrere zehntausend Menschen. Morgens und abends laufen die Straßen und die S-Bahn-Stationen Eschborn Süd und Eschborn voll. Lieferfenster außerhalb dieser Spitzen schonen Nachbarn und den Verkehr gleichermaßen.
Viele Baustellen liegen neben Büros mit laufendem Betrieb. Dort zählen Lärm, Staub und Zufahrten für Besucher. Ein Lieferplan, der Nachbarn einbezieht, vermeidet Beschwerden und Stillstand.
Die geplante Regionaltangente West soll durch das Stadtgebiet führen und läuft im Süden parallel zur A 5. Bauarbeiten dieser Art verändern Straßenführung und Umleitungen über Jahre. Ein Logistikkonzept für Eschborn sollte deshalb Alternativrouten kennen und regelmäßig angepasst werden.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Lieferrhythmen und leiten daraus ein Konzept ab. Es zeigt Anfahrtsroute, Torbelegung und Zwischenlager. Für Eschborn gehört eine Prüfung der Zufahrt aus Richtung A 66 und aus den Gewerbelagen dazu.
Jeder Lastwagen bekommt ein Zeitfenster. Das verhindert, dass mehrere Fahrzeuge gleichzeitig am Tor warten und die Straße blockieren. Die Fenster legen wir mit den Gewerken fest und passen sie an den Bauablauf an.
Wo Büros, Wohnhäuser oder Gewerbebetriebe angrenzen, sprechen wir Anlieferzeiten und Zugänge ab. Das gilt für die dichten Lagen im Süden ebenso wie für Wohnstraßen in Niederhöchstadt.
Ändert sich die Verkehrsführung, passen wir Routen und Zeitfenster an. Fahrer erhalten die neue Strecke vor der Abfahrt.
Lieferungen kommen zum geplanten Zeitpunkt an und die Zufahrt bleibt frei.
Wartezeiten für Fahrer und Gewerke sinken, weil Fenster verbindlich vergeben sind.
Nachbarn haben einen festen Ansprechpartner und wissen, wann Verkehr zu erwarten ist.
Der Bauablauf reagiert auf Umleitungen, ohne dass Material liegen bleibt.
→ Wir takten die Lieferungen so, dass immer nur ein Fahrzeug am Tor steht. Weitere Fahrzeuge warten außerhalb der Straße oder werden später angesetzt.
→ Wir legen die Fenster außerhalb der Stoßzeiten und halten Puffer für Verzögerungen vor.
→ Beginn und Ende der Anlieferung werden mit den Nachbarn abgestimmt. Besonders laute Lieferungen legen wir in verträgliche Zeiten.
→ Eine zentrale Liefertafel zeigt die Belegung. Wer einen Termin braucht, bucht ihn dort und sieht, was frei ist.
Viele Lieferungen auf engem Raum, Nachbarn mit laufendem Betrieb.
Anlieferung durch Wohnstraßen, enge Abstimmung mit Anwohnern.
Material und Gerät für Arbeiten an Gleisen und Straßen, bei denen Zufahrten wechseln.
Lieferungen in Gebäude, die weiter genutzt werden und feste Zugangszeiten haben.

Wir erfassen Zufahrten, Nachbarn, Lieferumfang und Bauzeitenplan. Dazu gehört eine Prüfung der Strecken aus Richtung A 66 und A 5.
Aus den Daten entsteht ein Lieferplan mit Fenstern, Routen und Aufstellflächen. Die Bauleitung gibt ihn frei.
Gewerke buchen ihre Lieferungen. Die Zuteilung läuft über eine gemeinsame Übersicht.
Der Plan wird mit dem Baufortschritt angepasst. Änderungen der Verkehrslage fließen sofort ein.
Liegt eine Baustelle direkt neben einem Bürogebäude mit Besucherverkehr, dann konkurriert die Anlieferung mit den Wegen der Mieter. Wir legen die Lieferfenster in die Randzeiten und sperren die Aufstellfläche vor dem Tor so ab, dass die Hauszufahrt der Nachbarn frei bleibt.
Kommt es durch eine Verkehrsänderung zu einer Umleitung, dann ziehen wir die Routen nach. Die Fahrer bekommen die geänderte Anfahrt per Nachricht. Das Fensterraster bleibt dabei bestehen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Konzept baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Tor und Aufstellfläche liegen, entscheidet über die Zahl der Fenster pro Stunde. Deshalb stimmen wir beides miteinander ab.
An der Baustelle selbst setzt die operative Baulogistik die Fenster um. Sie weist Fahrzeuge ein, nimmt Material an und verteilt es im Gebäude. Die Zugangskontrolle am Tor hält fest, wer wann auf das Gelände kam.
Weil viele Zufahrten schmal sind und an Straßen mit Pendlerverkehr liegen. Ohne Fenster stehen Lastwagen zeitgleich vor dem Tor, blockieren die Straße und verzögern die Gewerke. Mit festen Zeiten bleibt der Ablauf planbar.

Senden Sie uns Lageplan und Bauzeitenplan. Wir schlagen Ihnen ein Fensterraster für die Anlieferung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Eschborn. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit