
Eine Baustelle in Friedrichsdorf wird über wenige Achsen versorgt. Die A 5 quert das Stadtgebiet mit der Anschlussstelle Friedberg/Friedrichsdorf, dazu verläuft die Entlastungsstraße L 3057 fast parallel. Von dort geht es in die Ortsteile, die teils eng bebaut und teils großzügig angelegt sind.
Das Logistik-Management sorgt dafür, dass Material zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle ankommt. Dazu gehören Lieferkonzept, Zeitfenster für Fahrzeuge, die Abstimmung mit der Nachbarschaft und ein Plan für den Fall, dass eine Anlieferung nicht ankommt. Wir schneiden das für Friedrichsdorf auf die Wege zu, die Lastwagen tatsächlich nehmen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ein großer Teil des Schwerverkehrs rollt über die A 5 und die L 3057 an. Vom Anschluss aus teilen sich die Wege auf: nach Burgholzhausen östlich der Autobahn, in die Kernstadt, nach Seulberg im Süden und nach Köppern im Norden. Jede dieser Strecken hat andere Engstellen. Ein Lieferkonzept muss genau sagen, welche davon ein Fahrzeug nimmt.
Die Ortsteile liegen am Südhang des Taunus. Wo Straßen ansteigen oder durch Wohngebiete führen, sind große Fahrzeuge langsam und brauchen Platz zum Wenden. Wir legen deshalb fest, welche Fahrzeuggrößen auf welchen Baustellen zugelassen sind und wo gewartet wird, wenn die Zufahrt belegt ist.
In der Nachbarschaft wohnen Familien und arbeiten Betriebe. Lieferzeiten, die vor Schulbeginn oder zu Spitzenzeiten des Berufsverkehrs liegen, belasten beide. Ein Zeitfensterplan nimmt darauf Rücksicht und nennt feste Zeiten, die Fahrer und Nachbarn kennen.

Wir beschreiben, welche Strecke ein Lieferfahrzeug vom Autobahnanschluss bis zur Baustelle nimmt und wo es nicht hindurch darf. Fahrer bekommen die Route vorab als Plan.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. So stehen nicht mehrere Fahrzeuge gleichzeitig vor dem Tor. Der Verkehr in Nebenstraßen bleibt ruhig.
Anlieger und Betriebe erfahren rechtzeitig, wann größere Lieferungen anstehen. Das senkt die Zahl der Beschwerden und die Zahl der Unterbrechungen.
Fällt eine Lieferung aus oder kommt früher, wird das Zeitfenster neu verteilt. Der Ablaufplan sieht dafür eine Pufferfläche vor, soweit sie auf dem Grundstück möglich ist.
Wartezeiten vor der Baustelle werden kürzer, weil jedes Fahrzeug sein Zeitfenster kennt.
Anwohner und Betriebe erleben weniger Behinderungen im Verkehr.
Die Gewerke erhalten ihr Material zum Bedarfszeitpunkt und müssen nicht auf Lieferungen warten.
Der Bauablauf lässt sich besser vorhersagen, weil Lieferungen planbar werden.
→ Ein festes Zeitfenster je Lieferung verteilt die Ankünfte. Wartende Fahrzeuge werden an einer Stelle gesammelt, die niemanden behindert.
→ Wir legen im Voraus fest, welche Fahrzeuglänge zulässig ist. Bei Bedarf planen wir eine Umladung auf kleinere Fahrzeuge.
→ Bauverkehr und Werkverkehr bekommen getrennte Zeiten oder Wege. Die Abstimmung läuft vor Baubeginn.
→ Wir planen Einbahnregelungen oder Einweiser für die Stoßzeiten und ein Wendekonzept auf dem Grundstück.
Neubaugebiete, in denen zahlreiche Gewerke parallel Material anliefern und die Zufahrt über Wohnstraßen führt.
Hallen und Bürobauten, bei denen schwere Lieferungen auf laufenden Betrieb treffen.
Umbauten an der Hugenottenstraße mit sehr kleinen Anlieferflächen und kurzen Zeitfenstern.
Arbeiten an Straßen und Leitungen im Stadtgebiet, bei denen Baustellenverkehr und fließender Verkehr zusammenkommen.

Wir sehen uns Anfahrt, Engstellen und Wendemöglichkeiten rund um die Baustelle an.
Strecken, zulässige Fahrzeuge und Zeitfenster werden in einem Plan festgehalten.
Gewerke, Lieferanten und Nachbarn erhalten die Regeln, bevor der Verkehr beginnt.
Die Zeitfenster werden im Betrieb geführt und bei Änderungen im Bauablauf neu verteilt.
Liegt eine Baustelle in Burgholzhausen und die Lieferungen kommen über den Autobahnanschluss, dann legen wir eine feste Route fest. Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster. Die Fahrer erhalten Plan und Ansprechpartner vorab.
Kommt eine Lieferung deutlich zu früh, dann wartet das Fahrzeug an einer vorher vereinbarten Stelle und fährt erst auf Zuruf an die Baustelle. So bleibt die Nachbarschaft frei und der Ablauf auf der Baustelle ungestört.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
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Das Lieferkonzept baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo die Zufahrt liegt und wie groß die Lagerfläche ist, bestimmt, wie viele Lieferungen pro Tag möglich sind. Beide Pläne entstehen deshalb gemeinsam.
Im laufenden Betrieb übernehmen die Einsatzkräfte der Baulogistik die Steuerung der Ankünfte und die Abstimmung mit den Gewerken. Änderungen am Ablauf werden aufgenommen und an alle Beteiligten weitergegeben.
Für Schwerverkehr bietet sich die Anschlussstelle der A 5 an, von der aus die Entlastungsstraße und die Zufahrten in die Ortsteile erreicht werden. Welche Strecke im Einzelfall passt, hängt vom Ziel ab und wird im Lieferkonzept festgelegt.

Schicken Sie uns Standort und Bauablauf. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Strecken und Zeitfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Friedrichsdorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit