
Wer Material nach Friedberg liefert, fährt meist über die A 5 an. Die Autobahn ist die Nord-Süd-Hauptachse zwischen Hamburg und Frankfurt. Die Stadt liegt etwa 30 Kilometer nördlich von Frankfurt am Main. Von der Autobahn führt der Weg über die B 3 weiter, die seit 2009 mit der Ortsumgehung westlich der Stadt verläuft. Die Innenstadt ist dadurch entlastet, aber nicht frei von Verkehr.
Logistik-Management bedeutet, diese Wege mit der Baustelle abzustimmen. Wir takten Anlieferungen, vergeben Zeitfenster und legen fest, welche Route ein Fahrzeug nimmt. In Friedberg ist das besonders wichtig, weil die letzten Meter oft über schmale Straßen oder steile Zufahrten führen.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Fernstraßen rund um die Stadt sind gut erreichbar: A 5 und A 45 im Umfeld, die B 3 mit der Umgehung sowie die B 275 als einzige Fernstraße, die noch durch das Stadtgebiet führt. Das macht den Weg zur Stadt einfach. Entscheidend wird die Strecke vom Stadtrand bis zur Baustelle, denn dort liegen Wohnquartiere, Schulen und die Altstadt.
Hochschule, Schulen und die Verwaltung des Wetteraukreises sorgen für Berufsverkehr und Schülerströme zu festen Zeiten. Lieferfenster legen wir deshalb außerhalb dieser Stoßzeiten. Für Fahrzeuge, die zu groß für die Altstadtgassen sind, planen wir einen Umschlagpunkt am Rand und fahren von dort mit kleineren Einheiten weiter.
Die Bahn kreuzt das Stadtgebiet mit der Main-Weser-Bahn und mehreren Abzweigen. Schrankenzeiten und Bahnübergänge beeinflussen die Fahrzeiten innerhalb der Stadt. In die Taktung gehören sie genauso wie Wochenmärkte oder Veranstaltungen, die Straßen zeitweise belegen.

Wir erfassen, welche Materialien wann gebraucht werden, wie sie in die Stadt gelangen und wo sie abgeladen werden. Das Konzept berücksichtigt die Lage des Vorhabens, ob am Burgberg oder in der Ebene. Außerdem legt es Routen für den Lieferverkehr fest.
Jede Lieferung erhält ein festes Fenster. So warten keine Fahrzeuge in Wohnstraßen. Die Baustelle wird gleichmäßig beliefert. In Friedberg achten wir darauf, dass Fenster nicht in die Zeiten fallen, zu denen Schüler und Studierende unterwegs sind.
Wo ein Lkw nicht bis zur Baustelle kommt, kann ein Umschlagplatz am Stadtrand sinnvoll sein. Von dort bringen kleinere Fahrzeuge das Material in die Altstadt. Welche Fläche dafür infrage kommt, klären wir mit dem Auftraggeber.
Anwohner, Geschäfte an der Kaiserstraße und Betreiber angrenzender Einrichtungen erfahren frühzeitig, wann geliefert wird. Das verhindert Konflikte um Zufahrten und Parkflächen und erleichtert den Ablauf.
Lieferungen kommen zum vereinbarten Zeitpunkt an und stauen sich nicht vor dem Baufeld.
Die Anlieferung belastet Anwohner, Schulen und Geschäfte so wenig wie möglich.
Fahrer erhalten klare Routen und wissen, wo sie abladen dürfen.
Sie behalten den Überblick, was wann auf die Baustelle kommt.
→ Wir prüfen vorab Steigung und Kurvenradien. Bei Bedarf wird auf kleinere Fahrzeuge umgeladen, die den Weg zur Baustelle schaffen.
→ Lieferzeiten werden außerhalb dieser Spitzen gelegt. Das entlastet die Straßen und schützt die Wege der Fußgänger.
→ Routen werden so gewählt, dass Fahrzeuge möglichst nicht auf Übergängen warten. Der Fahrplan fließt in die Planung der Zeitfenster ein.
→ Wir unterscheiden Routen für Kernstadt, Ockstadt, Dorheim und die übrigen Ortsteile und geben Fahrern klare Wegbeschreibungen mit.
Auf größeren Baufeldern in der Ebene liefern viele Gewerke gleichzeitig an. Ein Zeitplan verhindert, dass sich Fahrzeuge an der Zufahrt stauen.
Kleine Lieferungen in enge Straßen verlangen kleine Fahrzeuge und genaue Zeitfenster.
Glasfaserausbau und Wärmeplanung führen zu Baustellen im Straßenraum. Material und Aushub müssen schnell bewegt werden.
Anbauten an Produktionsstandorten brauchen planbare Anlieferung, ohne den laufenden Betrieb zu stören.

Wir klären, welche Materialien in welcher Menge kommen. Danach prüfen wir die Wege vom Stadtrand zum Baufeld in Friedberg.
Aus Lieferbedarf und Verkehrslage entsteht ein Plan mit Fenstern für jede Anlieferung. Schul- und Berufsverkehr werden dabei berücksichtigt.
Lieferanten bekommen Route, Abladepunkt und Ansprechperson vorab mitgeteilt. So wissen Fahrer schon an der Autobahn, wohin sie müssen.
Während der Bauzeit prüfen wir, ob die Fenster passen. Verschiebt sich der Bauablauf, ändern wir den Plan entsprechend.
Liegt eine Baustelle in der Kernstadt unweit einer Schule, dann fallen die Spitzen am Morgen und am frühen Nachmittag. Wir vergeben Lieferfenster dazwischen und legen eine Route fest, die nicht an der Schule vorbeiführt. Der Fahrer bekommt vorab den Abladepunkt und die Zufahrt genannt.
Steht ein Betonwerk oder Großhändler außerhalb und ist der Lkw für die Altstadt zu lang, dann richten wir einen Umschlagpunkt ein. Das Material kommt per A 5 und B 3 bis an den Stadtrand und wird dort auf kleinere Fahrzeuge verteilt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift in Friedberg eng in die Baustelleneinrichtung ein. Die Flächen für Abladen und Zwischenlager legen fest, wie viele Lieferungen gleichzeitig möglich sind. Umgekehrt bestimmt der Lieferplan, welche Flächen frei bleiben müssen.
Auch Zugangskontrolle und operative Baulogistik hängen daran. Wer Fahrzeuge einlässt, braucht den Lieferplan. Wer Material verteilt, braucht verlässliche Ankunftszeiten. Wir halten alle Beteiligten auf demselben Stand.
Überregional kommt der Verkehr meist über die A 5 und die B 3 mit ihrer Ortsumgehung. Für die letzten Kilometer legen wir fest, ob eine Route über die B 275 oder durch Nebenstraßen besser zur jeweiligen Baustelle passt.

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben kurz. Wir zeigen, wie sich Anlieferung und Zeitfenster dafür aufstellen lassen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Friedberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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