
Erlensee hat keinen eigenen Bahnanschluss für den Personenverkehr. Die nächsten Bahnhöfe liegen in Hanau, Rodenbach und Langenselbold. Material für Baustellen kommt deshalb fast durchweg per Lkw über die A 66 und die A 45 und dann über die Landesstraßen L 3193 und L 3268.
Im Logistik-Management legen wir fest, wann welche Lieferung in welcher Reihenfolge ankommt. Auf einem Hallenbau mit vielen Betonmischern sieht das anders aus als auf einem Wohnbauvorhaben mit Kleinlieferungen. Ziel ist, dass niemand auf der Straße warten muss.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Gewerbepark und auf dem Konversionsgelände in Langendiebach sitzen vor allem Logistikbetriebe. Baustellenverkehr und Betriebsverkehr können sich dieselben Zufahrten teilen. Ob es Ausweichrouten gibt, klären wir vorab. Ein Lieferfenster, das nur die eigene Baustelle im Blick hat, kann deshalb den Nachbarbetrieb ausbremsen.
Im Ortskern von Langendiebach und Rückingen sind Straßen schmal. Lange Fahrzeuge wenden dort nur mit Mühe. Wir sehen Lieferungen zu Zeiten vor, in denen Anwohnerverkehr, Schulwege und Busse des Rhein-Main-Verkehrsverbunds möglichst wenig gestört werden.
Die Anschlussstelle Erlensee der A 66 bündelt den Verkehr zum Gewerbepark. Wer dort zu Stoßzeiten abfährt, steht schnell im Rückstau. Wir verteilen Lieferungen deshalb auf den Tag und stimmen Betonanlieferungen so ab, dass eine Kette von Fahrzeugen nicht gemeinsam eintrifft.

Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster mit Torangabe. Lieferanten melden sich vorab an. Fahrzeuge, die zu früh eintreffen, warten dann auf Ausweichflächen und nicht auf der Fahrbahn.
Wir geben Spediteuren eine klare Anfahrt von der A 66 oder der A 45 vor, mit Hinweisen zu engen Stellen. So fahren Navigationsgeräte keine Umwege durch die Ortskerne.
Angrenzende Betriebe und Anwohner erfahren vor besonderen Anlieferungen, wann es laut oder eng wird. Kurze Hinweise vorab sparen Beschwerden und Nachfragen.
Lieferungen mehrerer Gewerke werden zusammengelegt. Das senkt die Zahl der Fahrten, entlastet die Zufahrt und hält die Lagerfläche klein.
Lieferfahrzeuge warten nicht auf der Straße vor der Baustelle.
Die Nachbarn im Gewerbepark und im Ortskern werden früh einbezogen.
Die Zahl der Anfahrten sinkt, weil Lieferungen gebündelt werden.
Bauleitung und Gewerke sehen jederzeit, was wann kommt.
→ Wir legen Lieferfenster außerhalb der Wechselzeiten der Spediteure. Die Gegenseite weiß davon.
→ Wir geben für jede Lieferung die zulässige Route und Fahrzeuggröße vor und prüfen vorab, ob ein Umladen nötig ist.
→ Wir takten Betonanlieferungen mit dem Einbau und halten einen Puffer für Rückstau auf den Zufahrtsstraßen.
→ Wir bündeln sie in festen Blöcken, damit das Tor nicht ständig besetzt sein muss.
Viele Lastzüge für Beton, Stahl und Fassadenteile bei gleichzeitigem Betrieb der Nachbarhallen.
Anlieferung über die Anschlussstelle der A 66 bei laufendem Betrieb der Nachbarfirmen.
Kleinere Lieferungen in schmalen Straßen mit Rücksicht auf Anwohner und Schulwege.
Geplante Wohngebiete wie Am Kreuzweg, Im Büchensaal und Neue Mitte mit vielen Bauherren, die gleichzeitig beliefert werden.

Wir sehen uns Zufahrt, Nachbarbetriebe und Straßenbreiten an und sammeln die Wünsche der Gewerke.
Aus den Lieferwünschen entsteht ein Plan mit Fenstern, Toren und Wartezonen.
Spediteure erhalten Route, Zeitfenster und Ansprechperson im Voraus.
Wir gleichen den Plan mit der Lage vor Ort ab und verschieben Fenster, wenn der Bau es verlangt.
Liegt eine Hallenbaustelle an einem Betriebshof, auf dem Lastzüge der Nachbarn ein- und ausfahren, dann prüfen wir zuerst deren Stoßzeiten. Die Betonlieferungen kommen anschließend in Blöcken außerhalb dieser Zeiten. Jedes Fahrzeug erhält Tor und Wartefläche.
Soll dagegen in Langendiebach ein Haus in einer schmalen Straße entstehen, dann zählt die Fahrzeuggröße. Schwere Lastzüge laden an einer Stelle mit mehr Platz um. Nur kleine Fahrzeuge fahren die letzten Meter. Anwohner erfahren die Termine vorab.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf: Wo Tor und Lagerfläche liegen, bestimmt, wie Fahrzeuge fahren dürfen. Wir stimmen beides aufeinander ab und halten den Plan aktuell.
Zusammen mit der operativen Baulogistik ergibt sich ein durchgehender Fluss vom Lastzug bis zur Einbaustelle. Kommt Sicherheitspersonal am Tor hinzu, laufen Zugangskontrolle und Lieferfenster in einer Liste zusammen.
Fast alles läuft über die Straße. Die A 66 und die A 45 führen direkt an den Ort heran, danach folgen die Landesstraßen L 3193 und L 3268. Wir geben Spediteuren eine feste Route vor, damit sie nicht durch die Ortskerne fahren.

Nennen Sie uns Standort und Bauzeit. Wir schlagen einen Lieferplan vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Erlensee. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit