
Wer in Erlensee baut, trifft auf sehr unterschiedliche Grundstücke. Bei Langendiebach liegt ein großes Konversionsgelände mit weiten Freiflächen. Im Gewerbepark an der Anschlussstelle Erlensee der A 66 stehen Hallen und Betriebshöfe dicht beieinander. In den Ortskernen von Langendiebach und Rückingen sind Parzellen dagegen schmal und die Straßen eng.
Die Baustelleneinrichtung entscheidet, ob ein Vorhaben auf solchen Flächen ruhig anläuft. Wir planen, wo Zufahrt, Lagerplatz, Aufenthaltsbereich und Zaun liegen, bevor der erste Bagger rollt. Ein Plan für die weite Freifläche sieht anders aus als einer für ein Grundstück zwischen Fachwerkhäusern.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Auf dem früheren Flugplatzgelände in Langendiebach sind große Teile von Kampfmitteln geräumt und Bodenverunreinigungen beseitigt. Einige abgesperrte Flächen gelten weiter als vermutlich belastet. Für die Einrichtung heißt das: Lager, Zufahrten und Aufstellflächen gehören nur dorthin, wo der Boden freigegeben ist. Der Plan hält freigegebene und ungeklärte Bereiche sichtbar auseinander.
Der Ort liegt auf etwa 110 Metern Höhe dort, wo die Wetterau in das Tal der Kinzig übergeht. Südlich fließt die Kinzig. Zwischen Erlensee und Hanau liegt das Naturschutzgebiet Weideswiesen-Oberwald. Wer Flächen in Flussnähe einrichtet, prüft Untergrund und Wasserstand und legt Lager und Wege so, dass sie auch bei Nässe befahrbar bleiben.
Durch Rückingen und Langendiebach verlief der Limes, der seit 2005 zum Welterbe zählt. Das Kastell Rückingen und das Kleinkastell Langendiebach zählen zu den Bodendenkmälern. Liegt ein Grundstück im Umfeld, plant die Einrichtung Lagerflächen so, dass der Boden nicht unnötig verdichtet oder verschoben wird.

Wir zeichnen den Platzbedarf für Lager, Parkplätze, Aufenthalt und Bauzaun auf das Grundstück. Auf Konversionsflächen richtet sich der Plan nach den freigegebenen Bereichen. Im Ortskern steht jeder Quadratmeter für mehrere Zwecke zur Verfügung.
Von der A 66 und der A 45 kommen Lastzüge über die Landesstraßen L 3193 und L 3268. Wir legen Tor, Einfahrt und Wendefläche so, dass wartende Fahrzeuge nicht auf der öffentlichen Straße stehen.
Bauherren melden Baustrom und Bauwasser an. Wir planen die Verteilung auf dem Gelände, die Lage der Verteiler und die Wege der Leitungen, damit sie nicht in Fahrgassen liegen.
Der Zaun grenzt die Baustelle gegen Wohnstraßen und Radwege ab. Beschilderung und Absperrungen stimmen wir mit dem ab, was die Straßenbehörde anordnet.
Sie bekommen einen Flächenplan, der Boden, Zufahrt und Nachbarschaft schon vor Baubeginn berücksichtigt.
Lager, Zaun und Aufenthaltsbereiche stehen so, dass spätere Umbauten selten nötig werden.
Die Zufahrt wird so gelegt, dass Lieferverkehr nicht die Straße blockiert.
Sie haben eine Ansprechperson, die den Plan fortschreibt, wenn sich das Baugeschehen ändert.
→ Der Plan trennt freigegebene Bereiche von ungeklärten und weist Lager und Wege nur auf freigegebenem Boden aus.
→ Wir planen kleine Lagerinseln und eine abgestimmte Anlieferung, damit nicht alles gleichzeitig vor Ort liegt.
→ Wir sehen befestigte Fahrgassen vor und legen die Aufstellflächen so, dass Regen sie nicht lahmlegt.
→ Die Einrichtung vermeidet unnötige Aufgrabungen und hält die Wege auf bereits gestörtem Grund.
Neubau und Umbau von Logistik- und Gewerbehallen mit großen Höfen, Rangierflächen und klar getrennten Bauabschnitten.
Anbauten und Neubauten im Gewerbepark nahe der Anschlussstelle, wo der Betrieb der Nachbarn weiterläuft.
Geplante Wohngebiete wie Am Kreuzweg, Im Büchensaal und Neue Mitte brauchen Lager, Zufahrt und Zaun auf zunächst offener Fläche.
Kleinere Werkstätten und Betriebsgebäude in einem Gewerbegebiet für kleine Firmen mit knappen Grundstücken.

Wir lesen Lageplan, Baugenehmigung und Hinweise zum Boden und prüfen, welche Flächen für die Einrichtung frei sind.
Aus den Angaben entsteht ein Plan für Tore, Lager, Parkplätze, Aufenthalt und Zaun.
Wir gehen den Plan mit Bauleitung und Beteiligten durch und ändern ihn, bis er trägt.
Wir setzen den Plan um und schreiben ihn fort, wenn die Bauphase wechselt.
Liegt eine Halle auf einem freigegebenen Teil des Konversionsgeländes, dann beginnt die Planung mit der Frage, welche Nachbarflächen noch gesperrt sind. Danach wird die Zufahrt festgelegt. Lager sowie Parkplätze rücken an die Seite, die vom späteren Hallenverkehr nicht gebraucht wird.
Soll dagegen in Rückingen ein Mehrfamilienhaus zwischen Bestandsgebäuden entstehen, dann bleibt kaum Platz. Dann wird die Anlieferung getaktet, ein Teil des Lagers auf Nachbarflächen abgestimmt und der Zaun so gesetzt, dass Gehweg und Anwohnerzufahrten frei bleiben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung bildet die Basis für alles Weitere: Lieferfenster, Zugangskontrolle und Entsorgung hängen davon ab, wo Tore und Flächen liegen. Wir stimmen deshalb den Plan mit den anderen Bausteinen ab, die Sie bei uns buchen.
Ändert sich die Bauphase, passen wir die Einrichtung an. Ein Rohbau braucht andere Lagerflächen als der Innenausbau. Ein Gewerk, das neu hinzukommt, braucht oft einen neuen Platz.
Zuerst auf den Boden. Große Teile sind von Kampfmitteln geräumt, einzelne Bereiche gelten als vermutlich belastet. Wir planen Lager und Wege nur auf freigegebenen Flächen und halten die übrigen sichtbar getrennt.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitrahmen. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Flächen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Erlensee. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit