
Der Verkehr in Kronberg im Taunus hat zwei Gesichter. Am nördlichen Stadtrand führt die Umgehungsstraße B 455 zügig zu den Autobahnen A 3 und A 661. Im Ortskern dagegen sind die Straßen schmal und steigen zum Hang hin an. Wer Material anliefert, fährt also erst schnell und dann eng.
Das Logistik-Management verbindet beide Teile zu einem Ablauf. Wir erstellen ein Konzept, ordnen jedem Lieferfahrzeug ein Zeitfenster zu und steuern die Anfahrt so, dass weder die Baustelle noch die Nachbarschaft unter Wartezeiten leidet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Lange Lastzüge kommen über die B 455 gut heran, die letzten Straßenzüge zum Baufeld sind aber oft eng. Wer das nicht vorab prüft, steht mit einem Sattelzug vor einer Kurve, die er nicht nehmen kann. Deshalb wird jede Route mit Fahrzeuglänge, Achslast und Wendemöglichkeit durchgespielt.
In der Altstadt unterhalb von Burg Kronberg kommen nur kleine Fahrzeuge durch. Material muss dort umgeladen oder in kurzen Wegen von Hand gebracht werden. Ohne feste Zeitfenster blockiert ein einziger wartender Lkw die Gasse für alle.
Hinzu kommt die Nachbarschaft. Kronberg im Taunus ist Luftkurort mit viel Wohnbebauung dicht an den Bauflächen. Ruhezeiten, Anwohnerparken und der Schulweg der Kinder gehören deshalb mit in den Lieferplan.

Wir legen fest, welche Straßen für welche Fahrzeuge infrage kommen, wo gewendet wird und wo Material zwischengelagert werden darf. Das Konzept zeigt auch, wo Umladen sinnvoll ist.
Jede Anlieferung bekommt ein festes Fenster. Fahrer melden sich vorab an, sodass Kran, Entladestelle und Einweiser bereitstehen.
Wir planen Lieferzeiten so, dass Ruhezeiten, Schulbeginn und Berufsverkehr berücksichtigt sind. Anwohner erfahren, wann mit größeren Fahrten zu rechnen ist.
Wir ordnen Materialflüsse nach Bauphasen, vermeiden Doppelanlieferungen und bündeln Sendungen, wo es möglich ist.
Lieferungen kommen planbar an, statt sich auf der Straße zu stauen.
Die Entladestelle ist vorbereitet und der Kran steht nicht untätig herum.
Anwohner werden früh informiert, was Konflikte spürbar mindert.
Der Materialfluss folgt dem Bauablauf, deshalb liegt weniger Material unnötig auf der Fläche.
→ Wir prüfen die Route vorab mit den Fahrzeugdaten und planen bei Bedarf einen Umladepunkt an breiterer Stelle.
→ Mit festen Zeitfenstern und einer Anmeldung vor der Fahrt entzerren wir die Ankunft, sodass immer nur ein Fahrzeug entlädt.
→ Wir legen laute Entladungen in vereinbarte Zeiten und informieren die Nachbarn rechtzeitig über größere Anlieferungen.
→ Wir verlegen schwere Lieferungen nach Möglichkeit auf Tage mit besseren Bedingungen und halten Wege geräumt und frei.
Schwere Lieferungen für Rohbau und Dach müssen eine steile Zufahrt nehmen und brauchen einen genauen Takt.
Wenige Fahrzeuge dürfen in die Gassen. Zeitfenster und Umladepunkte sind dort Pflicht.
Material muss bei laufendem Berufsverkehr und Fußgängerströmen am S-Bahn-Endpunkt angeliefert werden.
Schulen, Kitas und Hotels verlangen Lieferungen außerhalb der sensiblen Zeiten.

Wir gehen die Anfahrt vom Autobahnanschluss bis zum Baufeld durch und prüfen, welche Fahrzeuge passen.
Gemeinsam mit Ihnen und den Gewerken definieren wir Lieferzeiten und stimmen sie mit der Nachbarschaft ab.
Fahrer melden sich an. Am Baufeld werden sie eingewiesen und zur Entladestelle geführt.
Wir sehen uns den Lieferverlauf an und passen Fenster und Routen an, wenn sich der Bauablauf ändert.
Liegt eine Baustelle in einer Anliegerstraße am Hang, dann kommt ein Sattelzug über die B 455 bis zum Stadtrand. Dort wird, wenn die letzte Strecke zu eng ist, auf kleinere Fahrzeuge umgeladen, die in festen Fenstern zur Baustelle fahren.
Ist ein Haus in der Altstadt zu beliefern, dann gilt ein anderer Takt. Der Lieferwagen wartet nicht in der Gasse, sondern wird kurz vorher angekündigt, entlädt zügig und fährt sofort wieder ab. Schwere Teile werden mit dem Kran gehoben, kleinere per Hand getragen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt die Wege voraus, die in der Baustelleneinrichtung festgelegt sind. Entladestelle, Lager und Kran stehen dort, wo das Konzept sie braucht. Beide Leistungen greifen darum ineinander.
Mit der operativen Baulogistik und der Zugangskontrolle teilt sich das Konzept die Lieferfenster. Wer an der Einfahrt steht, weiß dann, welcher Lkw erwartet wird. Er kann ihn direkt zur Entladestelle schicken.
Die B 455 am nördlichen Stadtrand verbindet die A 3 und die A 661. Von dort geht es durch Wohnstraßen zum Baufeld. Wir prüfen für jede Baustelle, ob die letzte Strecke für das Fahrzeug passt. Sonst planen wir Umladepunkte ein.

Nennen Sie uns Adresse und Bauphasen. Wir schicken Ihnen einen Vorschlag für Routen und Zeitfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kronberg im Taunus. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit