
Ein Lastwagen, der in Bad Soden am Taunus eine Baustelle ansteuert, fährt selten auf freier Strecke. Von der A 66 im Süden oder der B 8 im Westen geht es über Landesstraßen wie die L 3014 und die L 3266 in die Ortsmitte, dann bergauf in Wohnstraßen. Wartet dort ein zweites Fahrzeug, steht schnell der Busverkehr.
Logistik-Management sorgt dafür, dass Lieferungen einzeln und planbar ankommen. Wir entwickeln für Vorhaben in Bad Soden ein Konzept aus Routen, Zeitfenstern und Absprachen mit Lieferanten, damit Material genau dann eintrifft, wenn es gebraucht wird. Die Nachbarschaft merkt davon möglichst wenig.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Routen entscheiden. Wer aus Richtung Frankfurt kommt, nutzt die A 66 und die B 8, danach beginnt der Weg durch das Stadtgebiet. Welche Straße ein Fahrzeug in welcher Länge befahren kann, hängt von Gefälle, Breite und Kurven ab. Wir legen deshalb je Baustelle eine feste Anfahrt fest und geben sie an alle Lieferanten weiter.
Der Ortskern ist dicht belegt. Kopfbahnhof, Busstationen, Kurparks und Gehwege liegen eng beieinander. Fahrzeuge, die dort halten, behindern Fußgänger und Linienbusse. Zeitfenster für Anlieferungen werden so gelegt, dass Hauptverkehrszeiten und Veranstaltungen im Park nicht kollidieren.
Am Hang wirkt jede Verspätung doppelt. Ein Fahrzeug, das nicht einfahren kann, muss in einer schmalen Straße auf Gefälle warten. Wir planen deshalb Pufferzeiten ein, nehmen Lieferungen nacheinander statt gleichzeitig an und stimmen mit Anwohnern ab, wann der Betrieb auf der Straße stattfindet.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und legen fest, was wann auf welchem Weg zur Baustelle kommt. Das Konzept enthält Routen, Haltepunkte und Ansprechpersonen.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. So entzerren wir die Anfahrt, vermeiden Schlangen vor der Einfahrt und halten Straßen und Gehwege frei.
Fahrer erhalten Anfahrtsweg, Maße der Einfahrt und Ansprechperson vorab. Das erspart Rangieren und Rückfragen vor Ort.
Wir passen die Liefermenge an den Baufortschritt an und vermeiden doppelte Wege und Zwischenlager, wo der Platz ohnehin knapp ist.
Material trifft zum Bedarf ein und muss nicht lange zwischengelagert werden.
Straßen, Gehwege und Bushaltestellen bleiben frei von wartenden Fahrzeugen.
Lieferanten kennen Route und Einfahrt schon vor der Anfahrt.
Anwohner erleben weniger Lärm und weniger Behinderungen.
→ Feste Zeitfenster und eine Reihenfolge der Anlieferung. Wer zu früh ist, wartet an einem vorher bestimmten Ort.
→ Die Anfahrt wird je Fahrzeugtyp vorab festgelegt und dem Lieferanten mitgeteilt.
→ Zeitfenster liegen außerhalb der dichtesten Verkehrszeiten. Einweiser sichern Halt und Rangieren.
→ Wir bündeln Lieferungen, nennen feste Zeiten und halten einen Ansprechpartner für Rückfragen bereit.
Neubauten, bei denen Anlieferung und Zufahrt auf engen Straßen koordiniert werden müssen.
Vorhaben im Zentrum und am Bahnhof mit viel Fußgänger- und Busverkehr.
Sanierungen mit begrenzter Lagerfläche, bei denen Material in kleinen Mengen kommt.
Leitungs- und Straßenarbeiten, bei denen Baustellenverkehr und Anliegerverkehr nebeneinander laufen.

Wir prüfen Anfahrtswege, Einfahrt und mögliche Haltepunkte.
Aus den Gewerken entsteht ein Lieferplan mit Fenstern und Ansprechpersonen.
Fahrer erhalten Route, Maße und Kontakt vor der ersten Anlieferung.
Wir passen die Fenster dem Baufortschritt und dem Verkehr an.
Liegt eine Baustelle in einer Wohnstraße mit Gefälle, dann wird der Liefertag in Fenster aufgeteilt. Morgens kommt der Betonmischer, danach folgt in festem Abstand die Materiallieferung. Ein Einweiser an der Einfahrt prüft zuerst, ob die Straße frei ist. Erst dann gibt er das Fahrzeug frei.
Entsteht ein Bau in Bahnhofsnähe, dann werden Lieferungen außerhalb der Stoßzeiten angesetzt. Fahrzeuge halten nicht in der Haltestelle, sondern warten an einem festgelegten Punkt. Das Konzept legt auch fest, wer bei Verzögerungen informiert wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Einrichtung auf. Aufstellflächen, Wendebereiche und Lagerplätze aus dem Einrichtungsplan bestimmen, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abgefertigt werden können. Die Sicherung am Tor prüft Lieferungen anhand der Zeitfenster.
Mit der operativen Baulogistik teilt das Konzept den Materialfluss auf dem Gelände. Wer entlädt, wo gelagert wird und wohin Abfälle abgehen, folgt demselben Plan. In Bad Soden hilft das, weil jeder Meter Fläche zählt.
Wir legen je Baustelle Route, Zeitfenster und Haltepunkte fest. Dabei zählen Gefälle, Straßenbreite, Busverkehr und Gehwege. Lieferanten bekommen die Anfahrt vorab und halten sich an ihr Fenster.

Nennen Sie uns Baustelle und Gewerke. Wir schlagen Routen und Zeitfenster für Ihre Anlieferung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bad Soden am Taunus. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit