
Bad Homburg gehört zur Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main und hängt an einem dichten Verkehrsnetz. Der Hessenring verbindet die Stadt mit der A 661, die Bundesstraße 456 führt Richtung Saalburg. Die S-Bahn-Linie S5 bringt Berufspendler nach Frankfurt. Wer hier Material anliefert, fährt in denselben Spitzenzeiten wie alle anderen.
Das Logistik-Management für Bauvorhaben in Bad Homburg legt deshalb fest, wann welcher Lkw ankommt. Es verteilt die Lieferungen auf Zeitfenster und stimmt Zufahrten und Entladeplätze mit allen Gewerken ab. Das Ziel sind weniger Wartezeiten vor dem Tor und ruhigere Straßen für die Nachbarschaft.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Anfahrt prägt den Tag. Auf den Zufahrtsstraßen aus Richtung Frankfurt und der Autobahn bilden sich zu den üblichen Stoßzeiten Kolonnen. Auch die Stadtbuslinien teilen sich die Straßen mit dem Baustellenverkehr. Lieferfenster außerhalb dieser Spitzen sparen Zeit. Sie müssen aber mit dem Lieferanten abgesprochen sein. Genau das gehört zur Aufgabe.
In den Wohnlagen am Taunusrand sind viele Straßen schmal und steigen an. Ein Sattelzug passt dort nicht überall durch. Das Konzept legt fest, welche Fahrzeuggrößen welche Baustelle erreichen. Wo es nicht reicht, wird umgeladen oder in kleineren Mengen geliefert. Anwohner und Anlieger bekommen verlässliche Zeiten genannt.
Rund um den Kurpark und die Innenstadt kommen Fahrradstraßen und Fußgängerbereiche hinzu. Die Stadt verfolgt ein Mobilitätskonzept und baut Radwege aus. Auch ein Radschnellweg steht auf der Themenliste der Stadt. Baustellenverkehr muss sich in diese Wege einfügen. In den Gewerbegebieten wie Lohwald oder am Massenheimer Weg ist die Lage entspannter. Dort geht es mehr um die Steuerung vieler Lieferungen auf einem großen Gelände.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Lieferketten und machen daraus einen Ablaufplan. In Bad Homburg gehört dazu die Frage, welche Strecken und Fahrzeuggrößen am Standort möglich sind.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster für die Entladung. So wartet kein Fahrzeug im Straßenraum und die Gewerke wissen, wann ihr Material eintrifft.
Wir legen Einbahnregelungen, Wendeflächen und Haltepunkte fest. Bei Hangzufahrten achten wir darauf, dass Fahrzeuge nicht rückwärts auf die Straße rangieren müssen.
Anlieger erhalten die Lieferzeiten vorab. Wo öffentlicher Raum betroffen ist, bereiten wir die Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde vor.
Lieferungen erreichen die Baustelle außerhalb der Stoßzeiten und stehen nicht im Stau.
Fahrzeuge bekommen nur Zufahrten zugewiesen, die sie tatsächlich befahren können.
Die Nachbarschaft kennt die Lieferzeiten und kann sich darauf einstellen.
Gewerke planen ihren Einsatz nach verlässlichen Anlieferterminen.
→ Wir planen Lieferfenster abseits der Spitzen und sprechen sie mit Händlern und Fahrern ab.
→ Der Plan benennt die zulässige Fahrzeuggröße je Baustelle und sieht bei Bedarf Umschlag auf kleinere Fahrzeuge vor.
→ Die Zeitfenster verhindern das Parken in zweiter Reihe. Anliegern werden die Termine vorab genannt.
→ Wir koordinieren Entladeplätze und Reihenfolge, damit sich Gewerke gegenseitig nicht den Zugang versperren.
Neubau und Sanierung in Wohnlagen mit schmalen Zufahrten, wo die Fahrzeuggröße über den Ablauf entscheidet.
Wohngebiete auf Flächen mit früherer Nutzung, bei denen viele Gewerke über lange Zeit beliefert werden.
Bauten in den Gewerbegebieten mit hohem Lieferaufkommen und mehreren Anfahrten.
Arbeiten im Straßenraum, bei denen Baustellenverkehr und Alltagsverkehr dieselbe Fläche teilen.

Wir sammeln Materialien, Mengen, Fahrzeugarten und Termine bei den Gewerken.
Wir fahren die Strecke und prüfen, welche Fahrzeuge die Baustelle erreichen.
Jede Lieferung erhält ihr Fenster. Der Plan geht an Gewerke und Lieferanten.
Im laufenden Betrieb werden Termine nachgesteuert, wenn sich der Baufortschritt ändert.
Liegt eine Baustelle an einer schmalen Straße mit Steigung, dann gelten für Betonlieferung, Gerüst und Fenster unterschiedliche Fahrzeuggrößen. Dann legen wir für jede Lieferart ein Zeitfenster fest und bestimmen, wo gehalten und entladen wird. Lieferungen, die nicht durchpassen, werden an einem Punkt in der Nähe umgeladen.
Anwohner erhalten vorab die Termine. Am Tor steht eine Person, die Fahrzeuge einweist und die Straße frei hält. Weicht ein Lieferant vom Termin ab, wird das Fenster im Plan neu gesetzt, statt das Fahrzeug im Straßenraum warten zu lassen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management arbeitet auf der Grundlage der Baustelleneinrichtung. Wo Zufahrt, Lager und Kran stehen, bestimmt das Tempo der Entladung. Die operative Baulogistik nimmt die Lieferungen an und bringt sie dorthin, wo die Gewerke sie brauchen.
Bei der Zugangskontrolle ist der Lieferplan die Liste der erwarteten Fahrzeuge. Entsorgung und Umweltkontrollen nutzen dieselben Zeitfenster. So bekommen alle einen verlässlichen Ablauf.
Mit Zeitfenstern für jede Lieferung und Absprache mit den Fahrern. So stehen keine Fahrzeuge im Straßenraum. In den Stoßzeiten fahren möglichst wenige Lkw an.

Nennen Sie uns Standort und Bauablauf. Wir besprechen mit Ihnen, wie sich die Anlieferung ordnen lässt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bad Homburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit