
Bad Homburg liegt am Südrand des Taunus. Das Stadtgebiet reicht von etwa 137 bis 250 Metern über dem Meer. Mit dem Gefälle ändert sich auch die Lage der Grundstücke. In den Ortsbezirken von Dornholzhausen bis Ober-Eschbach treffen dicht bebaute Straßenzüge auf größere Gewerbeflächen. Für die Baustelleneinrichtung heißt das: Eine Standardlösung gibt es nicht.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Bauvorhaben in Bad Homburg so, dass Containeranlagen, Lagerflächen, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun zum Grundstück passen. Das beginnt mit einem Flächenplan vor dem ersten Spatenstich und reicht bis zur Verkehrssicherung am Baustellenrand.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Hanglage prägt viele Grundstücke. Wo das Gelände ansteigt, ist ebene Stellfläche knapp. Container und Materiallager brauchen eine ebene und tragfähige Unterlage. Außerdem muss die Zufahrt für Lieferfahrzeuge mit der Steigung zurechtkommen. Deshalb legen wir die Flächen schon im Plan fest und nicht erst, wenn die ersten Lieferungen eintreffen.
Rund um die Innenstadt und den Kurpark sind die Straßen vom Alltag der Stadt geprägt. Der Park umfasst rund 44 Hektar und liegt am Ostrand der Innenstadt. Baustellen in der Nähe müssen Zugänge für Besucher und Anwohner freihalten und dürfen Gehwege nur so weit beanspruchen, wie es die Abstimmung mit der Verkehrsbehörde zulässt.
Am anderen Ende stehen die Gewerbegebiete wie Mitte oder Lohwald und das Gebiet am Massenheimer Weg. Dort ist Fläche vorhanden. Entscheidend sind dann längere Anschlusswege für Strom und Wasser sowie die Frage, wie Schwerlastverkehr auf das Gelände kommt. Auch die Böden spielen eine Rolle. Im Vordertaunus herrschen Phyllite und Grünschiefer vor. Auf flachgründigen Böden entscheidet die Tragfähigkeit über die Lage von Kran und Lager.

Im Baustellenplan stehen Stellflächen für Container, Lagerzonen, der Platz für den Kran und die Fahrwege. In Bad Homburg unterscheiden wir dabei zwischen Hangflächen im Wohngebiet und weitläufigen Arealen im Gewerbegebiet.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer ordnen wir so an, dass sie auch auf schmalen Grundstücken funktionieren. Die Sanitärlösung richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten auf der Baustelle.
Wir klären Anschlusspunkte, Leitungswege und Verteilung mit den Versorgern. Im Villenviertel führen Leitungen oft über Zufahrten und Gehwege, im Gewerbegebiet sind die Wege länger.
Bauzäune und Beschilderung grenzen den Baubereich ab und schützen Passanten. Die Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde bereiten wir vor, wenn öffentlicher Raum betroffen ist.
Der Baustellenplan trennt Hangflächen im Wohngebiet und große Flächen im Gewerbegebiet.
Strom und Wasser sind vor dem ersten Bautag geklärt und müssen nicht mitten im Ablauf nachgezogen werden.
Wer auf die Baustelle fährt, findet Zufahrt und Stellflächen schriftlich geregelt vor.
Bei Änderungen im Bauablauf wird der Plan angepasst und neu verteilt.
→ Wir planen mehrere kleinere Stellflächen auf verschiedenen Höhen und sehen Unterbau und Abstützung für Lagerzonen vor.
→ Der Zufahrtsplan legt fest, welche Fahrzeuggrößen das Grundstück erreichen. Wo es nicht reicht, wird auf kleinere Fahrzeuge oder einen Umschlagplatz ausgewichen.
→ Für Kran und Lagerflächen sehen wir Lastverteilung und befestigte Wege vor und fragen die Bodenangaben beim Bauherrn ab.
→ Wir bereiten die Anträge für die Nutzung des öffentlichen Raums vor und planen die Flächen so, dass die Baustelle mit der genehmigten Fläche auskommt.
Sanierung und Neubau in Wohnlagen am Hang, oft mit begrenzter Stellfläche und schmaler Zufahrt.
Größere Wohngebiete auf ehemaligen Gewerbe- oder Klinikflächen, bei denen die Einrichtung über viele Bauabschnitte trägt.
Neubauten und Umbauten in den Gewerbegebieten, wo große Flächen und längere Anschlusswege zusammenkommen.
Straßen-, Rad- und Leitungsbau im Stadtgebiet, bei dem die Einrichtung dem Verkehr Platz lassen muss.

Wir sehen uns Grundstück, Zufahrt, Gefälle und vorhandene Anschlüsse an.
Container, Lager, Kran und Wege werden im Plan festgelegt und mit der Bauleitung besprochen.
Wir klären Strom, Wasser und die Nutzung des öffentlichen Raums mit den zuständigen Stellen.
Nach dem Aufbau wird der Plan an den Baufortschritt angepasst.
Liegt eine Baustelle auf einem Hanggrundstück mit schmaler Zufahrt, dann bleibt für Container und Lager nur eine Teilfläche am Haus. Dann legen wir fest, welches Material dauerhaft dort lagern darf und was erst am Tag der Verwendung angeliefert wird. Der Kranstandort richtet sich nach der tragfähigen Fläche und nicht nach dem kürzesten Weg.
Der Bauzaun trennt Baufeld und Straße. Beschilderung und Absperrung am Zugang werden so gesetzt, dass Anwohner weiter an ihre Häuser kommen. Strom- und Wasseranschluss werden mit den Versorgern und der Bauleitung abgestimmt, bevor die Container stehen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Alles Weitere baut auf der Einrichtung auf. Sie bestimmt, wo Lieferungen ankommen und wohin sie weiterlaufen. Das Logistik-Management legt darauf die Zeitfenster der Anlieferung. Die operative Baulogistik nutzt dieselben Flächen für Lager und Entsorgung.
Auch die Sicherheitsleistungen hängen am Plan: Zugänge und Schranken stehen dort, wo der Zaun sie vorsieht. Sanitäter und Umweltkontrollen finden über die festgelegten Wege und Sammelpunkte ihren Platz. So spart die frühe Planung später Abstimmung.
Dazu zählen Flächenplan, Container für Büro und Aufenthalt, Sanitär, Baustrom, Bauwasser sowie Bauzaun und Beschilderung. Der Umfang richtet sich nach Größe und Lage der Baustelle.

Beschreiben Sie uns kurz Ihr Vorhaben und das Grundstück. Danach bekommen Sie von uns einen Vorschlag, wie sich die Flächen aufteilen lassen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bad Homburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit