
Alsfeld liegt im Nordteil des Vogelsbergkreises und vereint zwei sehr unterschiedliche Baulagen. Im Kern der Stadt steht ein weitgehend geschlossener historischer Bestand mit über 400 Kulturdenkmälern. Außerhalb verteilen sich Gewerbeflächen an der Autobahn 5. Für die Baustelleneinrichtung bedeutet das: Der Platz entscheidet über den Ablauf. Dabei sieht er an jedem Standort anders aus.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Bauvorhaben in Alsfeld so, dass Containeranlagen, Lagerflächen, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun zum Grundstück passen. Das umfasst die Skizze der Flächenaufteilung vor dem ersten Spatenstich genauso wie die Abstimmung der Anschlüsse und die Verkehrssicherung am Baustellenrand.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Altstadt ist freie Fläche die knappste Ressource. Wo Häuser dicht an dicht stehen und Fachwerk freigelegt oder instandgesetzt wird, bleibt oft nur die Straße selbst als Stellfläche. Dann hängt die Planung an der Frage, wo Container, Gerüstlager und Materialpuffer stehen können und wie lange.
Rund um den Marktplatz kommt der laufende Stadtbetrieb hinzu. Dort findet donnerstags ein Feierabendmarkt statt, dazu kommen Veranstaltungen im Jahreslauf. Eine Baustelleneinrichtung muss solche Termine berücksichtigen und die Flächen so legen, dass Zugänge und Rettungswege frei bleiben.
An den Rändern ist die Ausgangslage umgekehrt. Das Disröder Feld, der Industrie- und Gewerbepark Ost und die Elpersweide in Autobahnnähe bieten Platz. Dort geht es um Zufahrten für Schwerlastverkehr, tragfähige Lagerflächen und Anschlüsse über längere Strecken. Weil der Vogelsberg ein alter Vulkanraum ist und die Gegend sehr viel Grünland trägt, lohnt sich vor dem Aufbau der Blick auf Untergrund und Entwässerung der gewählten Fläche.

Wir zeichnen den Baustellenplan mit Containerstellflächen, Lagerzonen, Kranstandort und Fahrwegen. In Alsfeld unterscheiden wir dabei strikt zwischen dem beengten Altstadtkern und den weiten Gewerbeflächen.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer richten wir so ein, dass sie auch auf kleiner Grundfläche funktionieren. Sanitärlösungen planen wir passend zur Belegung der Baustelle.
Wir klären Anschlusspunkte, Leitungswege und Verteilung. Auf größeren Flächen am Ortsrand sind die Wege länger, im Altstadtkern müssen Leitungen Gehwege und Zugänge queren.
Bauzäune und Beschilderung grenzen die Baustelle ab und schützen Passanten. Die Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde bereiten wir vor, wenn öffentlicher Raum betroffen ist.
Der Baustellenplan berücksichtigt Altstadtkern und Gewerberand getrennt voneinander.
Anschlüsse für Strom und Wasser werden vor Baubeginn geklärt statt unterwegs.
Flächenaufteilung und Zufahrt sind schriftlich festgelegt und gelten für alle Gewerke.
Die Baustellenordnung steht ab dem ersten Tag und lässt sich bei Änderungen nachschärfen.
→ Wir planen mehrere kleine Stellflächen statt einer großen und legen Materialpuffer an Außenflächen, aus denen nach Bedarf zugeliefert wird.
→ Standorte für Gerüst, Kran und Lager werden so gewählt, dass Sockel und Fassaden frei bleiben. Das stimmen wir mit der Bauleitung ab.
→ Wir sehen für Container, Kran und Lagerflächen Lastverteilung und Wegebefestigung vor und fragen die Bodeneigenschaften beim Bauherrn ab.
→ Der Baustellenplan enthält Wechselzustände. Dann stehen Flächen an Markttagen anders als im Regelbetrieb.
Enge Verhältnisse, geringe Stellflächen und Abstimmung mit Denkmalbelangen bestimmen den Plan.
Große Flächen, Schwerlastzufahrten und längere Leitungswege am Disröder Feld oder in der Elpersweide.
Baufelder neben laufendem Betrieb brauchen getrennte Wege für Baustellenverkehr und Patientenzugang.
Arbeiten im Rahmen der Altstadtsanierung, bei denen Marktbetrieb und Fußgängerströme zu berücksichtigen sind.

Wir sehen uns Grundstück und Umgebung an und halten Zufahrten, Nachbarschaft und freie Flächen fest.
Container, Lager, Kran und Fahrwege kommen auf einen Plan, den alle Gewerke erhalten.
Strom, Wasser, Bauzaun und Beschilderung werden vor dem Aufbau abgestimmt.
Nach der Einrichtung passen wir den Plan an, wenn sich Bauphasen oder Anlässe in der Stadt ändern.
Liegt eine Baustelle an einem Gebäude im historischen Kern, dann gibt es meist keinen Hof und keine Ausweichfläche. Dann zählt jeder Quadratmeter: Wir legen fest, welche Materialien direkt am Haus lagern dürfen und was erst am Tag der Verwendung angeliefert wird.
Die Container stehen in diesem Fall in der Nähe des Objekts oder auf einer angrenzenden Fläche. Bauzaun und Beschilderung trennen den Baubereich vom Publikumsverkehr. Anschlüsse für Strom und Wasser werden mit den Versorgern und der Bauleitung vor dem Aufbau abgestimmt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Sie legt fest, wo Lieferungen ankommen und wie sie weiterlaufen. Das Logistik-Management setzt darauf auf und taktet die Anlieferungen, die operative Baulogistik arbeitet an den Flächen, die zuvor angelegt wurden.
Auch Baustellensicherheit und Betriebssanitäter brauchen Platz: Ein Zugang mit Kontrollpunkt, ein Sammelplatz und freie Rettungswege gehören in den Flächenplan. Wer diese Leistungen mitdenkt, spart spätere Umbauten der Einrichtung.
Oft nur eingeschränkt. Deshalb planen wir mehrere kleine Standorte oder nutzen angrenzende Flächen. Welche Lösung passt, hängt vom Gebäude und vom öffentlichen Raum davor ab.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir melden uns mit einem ersten Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Alsfeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit