
Bad Hersfeld liegt in der Hersfelder Senke, dort wo Fulda und Haune zusammenfließen. Die Innenstadt zieht sich am linken Fulda-Ufer entlang, auf einem Schwemmkegel aus Kies und Geröll. Rund 40 Hektar Altstadt mit 216 Kulturdenkmälern treffen auf ebene Talflächen. Wie viel Platz eine Baustelle bekommt, ist damit von Straße zu Straße verschieden.
Wir planen die Baustelleneinrichtung für Bauvorhaben in Bad Hersfeld so, dass Containeranlagen, Lagerflächen, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun zum jeweiligen Grundstück passen. Das beginnt mit dem Flächenplan vor dem ersten Spatenstich. Es reicht bis zur Verkehrssicherung am Baustellenrand und zur Baustellenordnung, die ab dem ersten Tag gilt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Untergrund ist das erste Thema. Die Altstadt steht auf einem Schwemmkegel zwischen Fulda und Geisbach. Im Talboden liegen Kiese, durchzogen von Löss und Lehm. Für Container, Kranstandorte und Lagerflächen kommt es deshalb darauf an, wo genau das Baufeld liegt. Vor dem Aufbau gehören Tragfähigkeit und Entwässerung der gewählten Fläche geklärt, notfalls mit Lastverteilung durch Platten.
Die Innenstadt bietet dagegen kaum Reserve. Zwischen Stadtkirche, Rathaus und Stiftsbezirk reihen sich Gebäude, deren Grundrisse über Jahrhunderte gewachsen sind. Wer dort ein Haus saniert, findet selten einen Hof. Container, Gerüstlager und Materialpuffer müssen auf mehrere kleine Flächen verteilt werden. Dazu zählt auch das Sanierungsgebiet Antoniengasse, das die Stadt als Entwicklungsraum führt.
Ganz anders sieht die Ausgangslage an den Gewerbeflächen aus. Das Stadtgebiet umfasst gut 73 Quadratkilometer, die Autobahn 4 verläuft mitten hindurch. Auf größeren Grundstücken wie im Bereich des Schilde-Parks, für den die Stadt Bauleitplanung führt, geht es um Schwerlastzufahrten, tragfähige Lagerflächen und lange Leitungswege für Strom und Wasser.

Im Plan stehen Stellflächen für Container, Lagerzonen, Kranstandort und Fahrwege. Für Bad Hersfeld trennen wir Altstadtkern, Talflächen an der Fulda und weite Gewerbegrundstücke.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer ordnen wir so an, dass sie auch auf kleiner Grundfläche funktionieren. Sanitärlösungen richten sich nach der Zahl der Beschäftigten.
Anschlusspunkte, Leitungswege und Verteilung klären wir vorab mit Bauleitung und Versorgern. In der Altstadt queren Leitungen Gehwege, auf Gewerbeflächen sind die Strecken länger.
Bauzaun und Beschilderung grenzen das Baufeld ab und schützen Passanten. Ist öffentlicher Raum betroffen, bereiten wir die Abstimmung mit der zuständigen Behörde vor.
Altstadtkern, Talboden und Gewerberand bekommen jeweils eine eigene Lösung.
Strom und Wasser sind geklärt, bevor der erste Container steht.
Wer liefert, baut oder lagert, hält sich an denselben schriftlichen Flächenplan.
Die Baustellenordnung gilt vom ersten Tag an und wird bei Bedarf fortgeschrieben.
→ Wir verteilen die Einrichtung auf mehrere kleine Standorte und legen Materialpuffer auf Randflächen, aus denen nach Bedarf zugeliefert wird.
→ Wir sehen für Container, Kran und Lagerflächen Lastverteilung und befestigte Wege vor und fragen Bodenangaben beim Bauherrn ab.
→ Gerüst, Kran und Lager werden so gesetzt, dass Sockel und Fassaden frei bleiben. Das stimmen wir mit der Bauleitung ab.
→ Der Plan enthält Wechselzustände. In Spielzeiten stehen Flächen und Zufahrten anders als im Regelbetrieb.
Enge Verhältnisse, geringe Stellflächen und Abstimmung mit Denkmalbelangen bestimmen den Plan.
Große Grundstücke mit Schwerlastzufahrt, tragfähigen Lagerflächen und langen Leitungswegen.
Baufelder neben laufendem Betrieb brauchen getrennte Wege für Baustellenverkehr und Patientenzugang.
Arbeiten im Stadtgebiet, bei denen Fußgänger, Stadtbus und Anlieferung nebeneinander laufen.

Wir begehen Grundstück und Umfeld und notieren Zufahrten, Nachbarn und freie Flächen.
Container, Lager, Kran und Fahrwege werden in einem Plan festgehalten, den alle Gewerke bekommen.
Strom, Wasser, Zaun und Beschilderung werden vor dem Aufbau mit allen Beteiligten geklärt.
Ändern sich Bauphasen oder Anlässe in der Stadt, passen wir die Einrichtung an.
Steht ein Fachwerkhaus in der Altstadt zur Sanierung an, dann gibt es selten Hof oder Ausweichfläche. Jeder Quadratmeter zählt. Wir legen fest, was am Haus lagern darf und was erst am Tag des Einbaus angeliefert wird.
Container finden in diesem Fall ihren Platz am Objekt oder auf einer Nachbarfläche. Zaun und Beschilderung trennen das Baufeld vom Fußverkehr. Mit den Versorgern und der Bauleitung wird vor dem Aufbau geklärt, wo Strom und Wasser abgenommen werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ohne Einrichtung gibt es keinen geordneten Ablauf. Sie bestimmt, wo Lieferungen ankommen und wohin sie weiterlaufen. Das Logistik-Management setzt dort an und vergibt die Zeitfenster. Die operative Baulogistik arbeitet auf den Flächen, die vorher angelegt wurden.
Auch Baustellensicherheit, Betriebssanitäter und Umweltkontrollen brauchen Platz. Zugang mit Kontrollpunkt, Sammelplatz, freie Rettungswege und ein Lagerplatz für Betriebsstoffe abseits der Fulda gehören in den Flächenplan. Wer das mitdenkt, spart spätere Umbauten.
Oft nur eingeschränkt. Deshalb planen wir mehrere kleine Standorte oder nutzen angrenzende Flächen. Welche Lösung passt, hängt vom Gebäude, vom öffentlichen Raum und von der Zufahrt ab.

Nennen Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir schlagen Ihnen einen Flächenplan mit Zufahrt und Anschlüssen vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bad Hersfeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit