
Wer eine Baustelle in Dreieich beliefert, fährt meist über die Anschlussstelle Dreieich der A 661 oder über die L 3262 aus Richtung A 5 ein. Von dort führen die Wege durch Sprendlingen, wo die ehemalige B 3 den Ort durchquert, oder weiter in die kleineren Stadtteile entlang des Hengstbachs. Ein Lastzug, der in der Hauptverkehrszeit auf der Hauptachse steht, verliert schnell die Zeit, die das Baustellenfenster vorsieht.
Das Logistik-Management plant diese Wege mit. Wir legen fest, wann welche Lieferung ankommt, welcher Zugang genutzt wird und wo Fahrzeuge warten, falls die Fläche noch belegt ist. Das Ziel ist ein Materialfluss, der weder die Anwohner noch den übrigen Verkehr unnötig belastet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Dreieich liegt zwischen Frankfurt und Darmstadt in einer dicht besiedelten Achse. Der Durchgangsverkehr ist spürbar. Die Hauptstraßen nehmen viele Pendler auf, besonders morgens und am späten Nachmittag. Lieferfenster außerhalb dieser Spitzen sind deshalb kein Komfort, sondern ein Teil der Planung.
In den Ortskernen sind die Straßen schmal. In Dreieichenhain mit seinen Fachwerkgassen kommt ein Sattelzug nur schwer um die Ecke. Wendeflächen gibt es kaum. Dort geht es um kleinere Fahrzeuge, kurze Standzeiten und klare Absprachen mit den Nachbarn, damit Zufahrten und Parkplätze nicht dauerhaft blockiert sind.
Im Gewerbegebiet im Nordosten von Sprendlingen herrscht dagegen reger Betrieb von Lieferanten und Kunden. Wer dort baut, teilt sich die Zufahrt mit anderen Betrieben. Die Lieferfenster müssen die Erreichbarkeit der Betriebe sichern. Außerdem brauchen die Fahrer klare Hinweise, wo sie halten und wie sie wieder hinausfahren.

Wir beschreiben für die Baustelle, welche Fahrzeuge in welchen Mengen anrollen und welche Straßen dafür geeignet sind. Für die engen Ortskerne und die breiten Gewerbestraßen entstehen dabei unterschiedliche Vorgaben.
Jeder Lieferung weisen wir ein Fenster zu. So kommen nicht mehrere Fahrzeuge gleichzeitig an. Die Anfahrt wird auf Zeiten gelegt, in denen die Hauptachsen freier sind.
Wir sagen Anwohnern und angrenzenden Betrieben vorher, wann mit Lieferungen zu rechnen ist. Das nimmt Spannung aus engen Straßen und reduziert Beschwerden.
Wir planen, wo Fahrzeuge warten, wenn die Entladestelle belegt ist. Dazu legen wir fest, wie die Fahrer angewiesen werden. So bleibt der Verkehr in der Straße im Fluss.
Ihre Baustelle erhält nur dann Material, wenn es gebraucht wird und Platz zum Entladen da ist.
Der Verkehr rund um die Baustelle bleibt planbar, weil Lieferungen nicht zusammenfallen.
Anwohner und Nachbarbetriebe wissen, was auf sie zukommt.
Wartezeiten für Fahrer und Gewerke werden verringert.
→ Wir legen Lieferfenster in verkehrsärmere Zeiten und verteilen Fahrten, damit nicht mehrere Fahrzeuge zugleich in die Baustelle drängen.
→ Wir setzen auf kleinere Fahrzeuge, kurze Standzeiten und im Voraus abgestimmte Entladepunkte.
→ Wir markieren Warte- und Wendeflächen und geben den Fahrern klare Fahrtrichtungen, damit andere Betriebe nicht behindert werden.
→ Wir halten einen Puffer im Tagesplan frei und passen die Folge der Lieferungen an, wenn sich ein Fahrzeug verschiebt.
Mehrfamilienhäuser in Sprendlingen mit vielen gleichzeitigen Lieferungen von Beton, Stahl und Ausbaumaterial.
Neubauten im Gewerbegebiet im Nordosten von Sprendlingen mit Sattelzügen und gemeinsamer Zufahrt.
Fachwerk- und Villensanierungen in Dreieichenhain und Buchschlag mit kleinen Mengen und engen Zufahrten.
Arbeiten an Ortsstraßen und Versorgungsleitungen, bei denen Material und Aushub auf Fahrspuren abgestimmt werden müssen.

Wir sammeln, welche Gewerke wann welches Material brauchen und mit welchen Fahrzeugen.
Wir prüfen Anfahrt, Engstellen und Standflächen rund um die Baustelle.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. Der Plan geht an Gewerke, Lieferanten und Nachbarn.
Verschiebt sich etwas, ordnen wir die Fenster neu und halten den Verkehr im Fluss.
Liegt eine Baustelle an einer Durchgangsstraße in Sprendlingen und mehrere Gewerke bestellen zur gleichen Zeit, dann entsteht schnell ein Rückstau bis auf die Fahrbahn. Wir sammeln deshalb alle Bestellungen vorab, ordnen sie auf Zeitfenster und legen für wartende Fahrzeuge einen festen Platz fest.
Befindet sich die Baustelle dagegen in einer engen Gasse, dann reicht ein Fenster allein nicht aus. Wir stimmen dann zusätzlich ab, welche Fahrzeuggröße passt, wo ein Fahrzeug stehen darf und wie lange. Die Nachbarn erfahren die Termine rechtzeitig.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Zufahrt, Lager und Entladefläche liegen, entscheidet darüber, wie dicht die Lieferfenster getaktet werden können. Darum denken wir beides zusammen.
Mit der Zugangskontrolle verbindet es sich am Tor, denn jede Lieferung wird dort angenommen und erfasst. Entsorgungsfahrten und Abholungen lassen sich in dieselben Fenster legen, damit die Zufahrt nicht doppelt belastet wird.
Üblich ist die Anfahrt über die Anschlussstelle Dreieich der A 661 oder über die L 3262 aus Richtung A 5. Welche Strecke für Ihr Vorhaben passt, hängt von Fahrzeug und Zielstraße ab. Das legen wir im Konzept fest.

Nennen Sie uns Stadtteil, Bauvorhaben und die wichtigsten Gewerke, dann machen wir einen Vorschlag für Lieferfenster und Wege.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Dreieich. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit