
Darmstadt ist über die Autobahnen A 5 und A 67 gut zu erreichen. Sie treffen westlich der Stadt am Darmstädter Kreuz zusammen, die kurze A 672 dient als Zubringer. Danach führen die Lieferwege über Bundes- und Stadtstraßen, auf denen Pkw und Straßenbahn den Platz mitnutzen.
Logistik-Management in Darmstadt bedeutet, diesen Weg bis zum Baufeld zu planen. Wir entwickeln ein Konzept für Zufahrt, Zeitfenster und Entladung und steuern die Lieferungen so, dass Baustelle und Umgebung nicht durch wartende Lkw belastet werden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die B 3 verbindet Darmstadt mit Frankfurt im Norden und Heidelberg im Süden. Die B 26 ist die Verbindung von West nach Ost. Eine Umgehung für den Durchgangsverkehr aus dem Osten fehlt weiterhin. Lieferfahrzeuge müssen also oft durch bebaute Straßen fahren. Zeitfenster entscheiden, ob sie dort zügig durchkommen.
Die Straßenbahn hat ein Netz von 43 Kilometern und verbindet die Innenstadt mit mehreren Stadtteilen. Knotenpunkte wie der Luisenplatz sind belebt. Baustellenverkehr in solchen Straßen braucht Abstimmung, damit weder Bahn noch Lieferung warten.
Viele Baufelder grenzen an bewohnte Straßen. Wo Hochschulen und Institute nebenan weiterarbeiten, sind Lärm und Staub ein Thema für die Nachbarn. Anlieferungen legen wir deshalb in Zeiten, die mit Anwohnern und Betrieben vor Ort vereinbar sind.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus einen Ablaufplan ab, der Anfahrtswege und Entladeplätze festlegt.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. Lkw reihen sich nicht auf der Straße auf, sondern kommen, wenn der Platz frei ist.
Wir legen fest, über welche Straßen Lieferfahrzeuge das Baufeld erreichen. Straßenbahnstrecken und enge Altbaugassen berücksichtigen wir dabei.
Wir informieren Nachbarn und Betriebe über Lieferzeiten und halten Gehwege und Zufahrten frei.
Lkw warten nicht auf der Straße und blockieren weder Bahn noch Anwohner.
Materialien treffen ein, wenn die Gewerke sie brauchen.
Die Baustelle verursacht weniger Beschwerden aus der Nachbarschaft.
Entladeplätze werden gleichmäßig genutzt und nicht überlastet.
→ Wir verteilen Lieferungen auf Zeitfenster außerhalb der Stoßzeiten, damit Fahrzeuge nicht im Verkehr stehen und das Baufeld zügig erreichen.
→ Wir stimmen Halte- und Entladezonen so ab, dass Gleise und Haltestellen frei bleiben.
→ Wir planen kleinere Fahrzeuge oder gestaffelte Anlieferungen ein, damit Straßen nicht zugestellt werden.
→ Wir legen Lieferzeiten so, dass Lehre, Forschung oder Wohnruhe möglichst wenig gestört werden.
Größere Vorhaben auf Flächen in der Weststadt mit vielen Gewerken und hohem Materialfluss.
Neubau und Umbau an B 3 und B 26, wo der Verkehr dicht ist und Zufahrten knapp.
Baustellen auf Campusflächen, bei denen der Lehrbetrieb nebenher läuft.
Vorhaben in engen Straßen mit begrenztem Platz zum Entladen.

Wir sehen uns Straßen, Haltestellen und Entladeflächen rund um das Baufeld an.
Wir stimmen Lieferpläne und Slots mit Bauleitung und Gewerken ab.
Wir weisen Fahrzeuge ein und halten die Zeitfenster im Betrieb.
Ändern sich Bauphase oder Verkehrslage, passen wir Routen und Zeiten an.
Liegt eine Baustelle an einer Straße mit Straßenbahn, dann gibt es nur kurze Phasen, in denen ein Lkw halten kann. Wir legen für jede Lieferung ein Zeitfenster fest und weisen den Entladeplatz zu. Der Fahrer meldet sich bei der Ankunft und wird direkt eingewiesen.
Steht ein Gebäude in einem Viertel mit engen Gassen, dann kommen große Sattelzüge nicht bis ans Baufeld. In diesem Fall wird Material an einem Sammelpunkt abgeladen und in kleineren Fahrzeugen zugeliefert. Der Ablauf wird im Konzept beschrieben und mit der Bauleitung abgestimmt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Konzept entsteht gemeinsam mit der Bauleitung. Wir erfassen, wann welches Gewerk Material braucht. Darauf baut der Lieferplan auf.
Es hängt eng mit Baustelleneinrichtung und Zugangskontrolle zusammen. Der Schrankendienst lässt Lieferungen im vereinbarten Zeitfenster ein. Die Einrichtung stellt die Flächen bereit, auf denen entladen wird.
Jede Lieferung bekommt ein festes Zeitfenster. Fahrzeuge kommen nacheinander und werden direkt zum Entladeplatz geführt. So bilden sich keine Schlangen auf öffentlichen Straßen. Anwohner sowie Verkehr bleiben unbehelligt.

Nennen Sie uns Lage und Bauablauf. Wir schlagen ein Konzept für Zufahrt, Zeitfenster und Entladung vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Darmstadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit