
Eschborn ist mit gut zwölf Quadratkilometern eine kleine Stadt mit dichtem Gewerbebestand. Nach den Angaben der Stadt arbeiten hier mehr als 4350 Unternehmen. Für eine Baustelle heißt das: Freie Fläche ist knapp und jede Zufahrt hat Nachbarn.
Eine Baustelleneinrichtung in Eschborn beginnt deshalb mit dem Plan der Flächen. Wo stehen Büro- und Aufenthaltsbereiche, wo wird gelagert, wo dreht ein Lastwagen? Wir stellen diese Fragen vor dem Aufbau und halten die Antworten in einem Einrichtungsplan fest, den alle Gewerke kennen.
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Einsatzbereit
Die Stadt grenzt im Süden und Südosten unmittelbar an Frankfurt. Viele Grundstücke liegen in gewachsenen Gewerbelagen mit Hochhäusern und Bürobauten. Dort bleibt für Lager und Unterkünfte oft nur ein schmaler Streifen. Der Platz muss dann mehrfach genutzt werden.
Der Westerbach läuft durch die Stadt. In Eschborn ist er kanalisiert und zwischen dem Eschenplatz und dem Park Unterwiesen sogar überbaut. Wer in Gewässernähe einrichtet, prüft vorab die Lage von Leitungen, Anschlüssen und Lagerflächen und hält Abstand zu den Grünzügen, in denen keine Bauten erlaubt sind.
Die S-Bahn-Stationen Eschborn Süd und Eschborn sowie die Autobahnanschlüsse bringen Pendlerströme mit sich. Das beeinflusst die Lage von Baustellenzufahrt und Bauzaun: Ein Tor, das auf eine stark befahrene Straße mündet, braucht Aufstellfläche und klare Regeln für das Ein- und Ausfahren.

Wir zeichnen auf, wo Tor, Fahrweg, Wendefläche und Lager liegen. In einer Stadt mit engen Gewerbegrundstücken zählt jeder Meter. Der Plan zeigt auch, wo ein Kran stehen kann und welche Flächen für den Rohbau später frei werden.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer richten wir nach Absprache so ein, dass sie zur Größe der Baustelle passen. Bei engen Grundstücken in Eschborn kommt auch eine gestapelte Aufstellung in Frage. Was die Baustelle braucht, stimmen wir vorher ab.
Anschlusspunkte für Strom und Wasser werden früh geklärt. In Gewerbelagen verlaufen Versorgungsleitungen dicht beieinander. Deshalb stimmen wir Lage und Verteilung mit den beteiligten Gewerken ab und halten sie im Plan fest.
Der Zaun trennt die Baustelle vom öffentlichen Raum. In Eschborn grenzen viele Grundstücke an Gehwege und Wege zu den S-Bahn-Stationen. Beschilderung und Absperrung planen wir so, dass Fußgänger geführt werden und die Zufahrt frei bleibt.
Alle Beteiligten arbeiten mit demselben Flächenplan und müssen Lagerorte nicht täglich neu aushandeln.
Zufahrten und Wege sind vor dem ersten Lieferverkehr festgelegt.
Strom- und Wasseranschlüsse sind früh geklärt und stehen zum Baustart zur Verfügung.
Die Baustellengrenze zum öffentlichen Raum ist sauber gesichert und für Passanten verständlich beschildert.
→ Wir planen Lager in der Höhe und in zeitlichen Stufen. Material kommt nur in der Menge auf die Fläche, die der nächste Bauabschnitt braucht.
→ Das Tor bekommt eine Aufstellfläche außerhalb der Fahrbahn. Wo der Platz fehlt, regeln wir die Einfahrt über feste Zeitfenster.
→ Vor dem Aufbau klären wir mit den Versorgern die Lage der Anschlüsse. Lagerflächen und Container werden dann außerhalb dieser Bereiche gesetzt.
→ Ein Verteilplan zeigt jedem Gewerk seinen Anschluss. So entstehen weder Überlastungen noch Streit um Steckdosen.
Neubauten und Umbauten in den Gewerbelagen, oft auf engen Grundstücken mit laufendem Betrieb nebenan.
Mehrfamilienhäuser in Niederhöchstadt und anderen Wohnlagen, wo Nachbarn dicht angrenzen.
Arbeiten rund um die S-Bahn-Stationen und die geplante Regionaltangente West, bei denen Flächen für Material begrenzt sind.
Umbauten im Bestand, bei denen Unterkünfte und Lager in der Nähe der Gebäude untergebracht werden müssen.

Wir prüfen Zuschnitt, Zufahrten, Nachbarn und vorhandene Anschlüsse. Außerdem klären wir, ob Gewässer, Grünzüge oder Leitungen die Aufstellung beeinflussen.
Wir zeichnen Tor, Wege, Lager, Unterkünfte und Anschlüsse in einen Plan und stimmen ihn mit der Bauleitung ab.
Zaun, Beschilderung, Container und Anschlüsse werden nach dem Plan gesetzt. Abweichungen halten wir fest.
Mit jedem Bauabschnitt verändern sich Flächen und Wege. Wir führen den Plan nach und geben Änderungen an alle weiter.
Liegt eine Baustelle für einen Büroneubau in einem Gewerbegebiet mit Nachbarn auf drei Seiten, dann bleibt meist nur eine Seite als Zufahrt. Wir legen das Tor dort an, wo Lastwagen ohne Rückwärtsfahren auf das Gelände kommen. Die Wendefläche kommt an die Stelle, die später als Zufahrt zur Tiefgarage gebraucht wird.
Dann verteilen wir die Unterkünfte auf die Restfläche und ordnen das Lager so an, dass Kran und Lieferfahrzeuge sich nicht begegnen. Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Plan an und geben die neue Fassung an alle Gewerke weiter.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der erste Schritt. Sie legt fest, wie Lieferungen später ankommen und wo Material zwischengelagert wird. Deshalb geben wir den Flächenplan an das Logistik-Management weiter, damit Zeitfenster zur Aufstellfläche am Tor passen.
Auch die Baustellensicherheit baut auf der Einrichtung auf. Wo das Tor steht und wie der Zaun verläuft, entscheidet über Zugangskontrolle und Sichtachsen. Beides wird früh abgestimmt.
Das hängt von Größe und Dauer des Vorhabens ab. Auf engen Gewerbegrundstücken in Eschborn planen wir Lager und Unterkünfte flächensparend und notfalls in mehreren Stufen. Was die Baustelle braucht, stimmen wir vorher mit Ihnen ab.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeitenplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Eschborn. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit