
Wer in Königstein im Taunus baut, baut selten auf einer ebenen Wiese. Die Stadt liegt auf rund 362 Metern Höhe am Südrand des Taunus, die Grundstücke steigen vom Woogtal zum Burgberg an. Eine Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit der Frage, wo überhaupt ein Container stehen darf, wo der Kran Platz findet und wie ein Lastwagen wieder wegkommt.
Wir planen diese Einrichtung vorab am Plan und mit den Gegebenheiten des Grundstücks. Das umfasst Containeranlagen, Sanitärlösungen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und die Verkehrssicherung an der Grundstücksgrenze. Ziel ist, dass am ersten Bautag alles steht, was die Gewerke brauchen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Hanglagen sind der Normalfall. Ebene Lagerflächen entstehen dort erst durch Abstufung, Unterbau oder Platten. Das muss vor dem Aufstellen der Container geplant sein. Ein Container auf nachgebendem Untergrund steht schief, ein Bauzaun am Böschungsrand muss anders gegründet werden als einer auf der ebenen Straße.
In der Altstadt sind die Straßen eng und die Häuser dicht gesetzt. Für die Altstadt, den Bereich um die Altkönigstraße und den Bereich um die Stresemannstraße führt die Denkmalliste Gesamtanlagen. Wer dort Flächen belegt, Gerüste stellt oder Zäune setzt, sollte früh klären, was erlaubt ist und wo Material überhaupt lagern kann.
Rund um die Kernstadt prägen Villen mit großen Gärten und altem Baumbestand das Bild. Dort ist die Fläche zwar vorhanden, doch Wurzelbereiche und Zufahrten über schmale Straßen schränken sie ein. Die Einrichtung muss Bäume schonen und den Lieferverkehr in den Wohnstraßen im Blick behalten.

Wir legen im Plan fest, wo Container, Lager, Kranstandort und Wendefläche liegen. Außerdem prüfen wir, ob die Fläche eben und tragfähig genug ist. Bei Hanggrundstücken gehört die Abstufung der Lagerflächen dazu.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer sowie Sanitärlösungen werden so gesetzt, dass sie Zufahrt und Rettungswege nicht verstellen. In engen Wohnlagen planen wir platzsparende Stellungen.
Wir koordinieren die Anschlüsse mit den Versorgern und verteilen Strom und Wasser über die Fläche. Gerade auf Bergseiten mit langen Leitungswegen lohnt eine saubere Verteilung von Anfang an.
Bauzäune, Beschilderung und Absperrungen schützen Passanten und Anlieger. In Wohnstraßen und an Gehwegen planen wir Führungen, die Fußgänger sicher an der Baustelle vorbeibringen.
Die Einrichtung steht vollständig zum Baubeginn, damit die Gewerke ohne Wartezeit anfangen können.
Die Flächenplanung berücksichtigt Gefälle, Bäume und enge Straßen schon im Plan.
Strom, Wasser, Sanitär und Zaun kommen aus einer Planung und nicht aus mehreren Einzelabsprachen.
Die Baustellenordnung gilt vom ersten Tag an und ist allen Beteiligten bekannt.
→ Wir planen Teilflächen mit Abstufung und tragfähigem Unterbau und teilen das Material so auf, dass Lager nahe am Verbrauch liegen.
→ Wir prüfen, ob eine Nutzung des öffentlichen Raums nötig und genehmigungsfähig ist. Das Lager planen wir in kleinen Einheiten mit festen Anlieferzeiten.
→ Wir markieren Schutzbereiche im Plan, wählen Stellplätze außerhalb der Wurzelzonen und legen Kranstandorte darauf aus.
→ Wir sichern Zufahrten, trennen Baustellen- und Fußgängerwege und stimmen die Aufstellung mit den Beteiligten vorab ab.
Wohnhäuser und Villen auf Grundstücken mit Gefälle, bei denen Lager, Kran und Container erst auf abgestuften Flächen Platz finden.
Umbauten an Fachwerk und Gebäuden in den Gesamtanlagen, bei denen jeder Quadratmeter Lagerfläche abgestimmt werden muss.
Vorhaben im Umfeld der Kureinrichtungen und Fachkliniken, bei denen Zufahrten und Ruhebereiche freibleiben müssen.
Sanierungen von Schulen, Bädern und Versammlungsbauten, bei denen die Nutzung teilweise weiterläuft.

Wir sichten Pläne, Gefälle, Zufahrt, Bäume und Nachbarschaft und klären, was genehmigt werden muss.
Container, Lager, Kranstandort, Zaun und Wege werden in einem Plan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Strom, Wasser, Sanitär und Zäune werden koordiniert und vor Baubeginn aufgestellt.
Wenn sich der Bauablauf ändert, passen wir Flächen und Wege an.
Liegt eine Baustelle für ein Mehrfamilienhaus an einem steilen Grundstück in einer Wohnlage der Kernstadt, dann fehlt meist die Fläche, auf der Material abgeladen werden kann. Der Lastwagen kann nicht lange in der Straße stehen. Das Lager am Hang ist schwer erreichbar.
Dann planen wir die Einrichtung in Stufen: ein kleiner Anlieferbereich nahe der Straße, ein Lager auf einer abgestuften Fläche und Container, die den Rettungsweg freilassen. Die Reihenfolge der Anlieferung wird darauf abgestimmt, damit nichts doppelt bewegt werden muss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der Rahmen für alles Weitere. Auf ihr bauen Anlieferung, Zugangskontrolle und Entsorgung auf, die wir in Königstein im Taunus ebenfalls planen. Wer die Fläche sauber gliedert, spart später Umräumen und Wartezeiten.
Bei Bedarf stimmen wir die Einrichtung mit Sicherheitspersonal und mit der ökologischen Begleitung ab. So liegen Zäune, Zugänge und Schutzbereiche für Bäume und Bachläufe von Beginn an an der richtigen Stelle.
Ja, wenn die Flächen früh geplant werden. In Königstein im Taunus ist das Gefälle der Normalfall, sodass abgestufte Lager und kleine Anlieferbereiche üblich sind. Entscheidend ist, dass Container und Kran vor dem Aufstellen auf tragfähigem Grund stehen.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitrahmen. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung Ihrer Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Königstein im Taunus. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit