
Wer in Kelkheim baut, richtet eine Baustelle selten auf ebenem Grund ein. Die Stadt zieht sich vom Mainvorland bei etwa 122 Metern über dem Meer bis an den Taunuskamm hinauf. Der Eichkopf erreicht über 560 Meter. Schon die Frage, wo Container, Lager und Kran stehen können, hängt deshalb vom Gelände ab.
Eine Baustelleneinrichtung beginnt vor dem ersten Spatenstich. Wir planen Containeranlagen, Baustrom und Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung so, dass sie zum Grundstück passen. In Kelkheim heißt das: kleine Flächen mit Gefälle, enge Anliegerstraßen und Nachbarn, die unmittelbar an der Grenze wohnen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Stadtgebiet besteht aus sechs Ortsteilen, die sich in Höhe und Bebauung stark unterscheiden. In Kelkheim-Mitte und Münster liegen viele Grundstücke eng nebeneinander, in Fischbach, Ruppertshain und Eppenhain wird der Hang steiler. Eppenhain liegt auf rund 423 Metern und ist der höchstgelegene Ort des Main-Taunus-Kreises. Dort wirkt jeder Meter Rampe, der für eine Zufahrt gebraucht wird.
Auf abschüssigem Gelände entscheidet die Aufstellfläche über die ganze Baustelle. Container brauchen eine ebene Unterlage, Lagerflächen müssen so liegen, dass Regenwasser nicht auf die Nachbargrundstücke läuft. Im Taunusvorland fällt Starkregen schnell als Abfluss an. Wir planen deshalb Entwässerung und Befestigung der Flächen mit ein, bevor Material angeliefert wird.
Gewässer prägen mehrere Ortslagen. Der Liederbach fließt durch Hornau, Kelkheim-Mitte und Münster, der Krebsbach entspringt in Ruppertshain und wird in Fischbach zum Fischbach. Für die Einrichtung bedeutet das: Abstände zu Ufern beachten, Lagerflächen nicht in Senken legen und Zuwegungen so führen, dass nichts in den Bachlauf gelangt.

Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stellen wir so zusammen, dass sie auf kleine Grundstücke passen. Bei Baulücken in Kelkheim-Mitte oder Münster prüfen wir, ob Stapelung oder ein Standort im öffentlichen Raum in Frage kommt.
Anschlüsse für Strom und Wasser legen wir mit den Versorgern fest. Auf Hanggrundstücken ordnen wir Verteiler und Leitungen so an, dass sie nicht in Fließrichtung des Regenwassers liegen und gut erreichbar bleiben.
Der Bauzaun trennt Baustelle und Straße. Wo Anlieger direkt an der Grenze wohnen, planen wir Tore, Sichtschutz und Fußwege so, dass der Alltag der Nachbarschaft möglichst wenig gestört wird.
An Landes- und Bundesstraßen sowie in Wohnstraßen stimmen wir Beschilderung und Absperrung mit den zuständigen Stellen ab. Dazu gehört die Frage, wo Lieferfahrzeuge anhalten können, ohne den Verkehr zu blockieren.
Sie bekommen eine Einrichtung, die zur Hanglage passt und nicht auf einem ebenen Standardgrundstück gedacht ist.
Flächen, Zufahrten und Anschlüsse werden vor dem Baubeginn festgelegt, nicht während laufender Arbeiten.
Die Nachbarschaft wird in der Planung berücksichtigt, was spätere Beschwerden verringert.
Alles läuft in einer Planung zusammen, sodass Gewerke nicht um Platz konkurrieren.
→ Wir planen gestufte Flächen mit Befestigung und gezielter Wasserführung, damit Container und Lager sicher stehen.
→ Wir legen Anlieferpunkte und Entladeflächen fest und stimmen Fahrzeuggrößen auf die Zufahrt ab.
→ Lagerflächen und Zufahrten rücken wir von Ufern ab und sichern sie gegen Ausspülung und Abfluss.
→ Wir klären Auflagen vorab und planen Flächen so, dass Wurzelbereiche und Randstreifen frei bleiben.
Wohnhäuser auf geneigtem Grund brauchen Baustraße, Entwässerung und eine Aufstellfläche für Container.
Alte Betriebsgebäude in Ortslagen werden umgenutzt, die Einrichtung muss mit wenig Fläche auskommen.
Auf Betriebsgeländen wie in Münster muss die Baustelle vom laufenden Betrieb getrennt werden.
In Ruppertshain und Eppenhain begrenzen Hang und schmale Straßen die Größe der Einrichtung.

Wir prüfen Gefälle, Zufahrt, Nachbarn und Gewässer und halten fest, wo Platz für welche Einrichtung ist.
Container, Lager, Zaun, Tore und Anschlüsse werden in einem Plan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Flächen werden befestigt, Anlagen aufgestellt und Strom und Wasser mit den Versorgern angeschlossen.
Wenn sich der Bauablauf ändert, wird die Einrichtung angepasst und die Wege neu geordnet.
Liegt ein Bauvorhaben an einem Hang in Fischbach oder Ruppertshain, dann beginnt die Einrichtung mit der Frage, wo die tiefste Stelle des Grundstücks liegt. Dort darf kein Container und kein Lager stehen, weil sich bei Regen Wasser sammelt. Die Fläche für Material rückt nach oben, die Baustraße bekommt einen festen Unterbau.
Kommt die Zufahrt über eine enge Anliegerstraße, dann wird die Anlieferung auf kleinere Fahrzeuge oder feste Zeiten abgestimmt. Der Bauzaun erhält ein Tor mit ausreichender Breite, der Gehweg bleibt nutzbar. So bleibt die Baustelle für die Nachbarn berechenbar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus ihr ergeben sich die Wege für Lieferungen, die Plätze für Lager und die Punkte, an denen Zugang kontrolliert werden kann. Wir stimmen sie deshalb mit Logistikplanung und Sicherung ab.
In Kelkheim verändert sich die Lage zwischen Ortsteilen stark. Was in Münster funktioniert, passt nicht automatisch nach Eppenhain. Wir planen jede Einrichtung für das konkrete Grundstück und passen sie an, wenn sich der Bauablauf ändert.
Zuerst wird das Gefälle gemessen und festgelegt, wohin Wasser abfließt. Container und Lager stehen auf befestigten, möglichst ebenen Stufen, die Baustraße bekommt einen tragfähigen Unterbau. So bleibt die Baustelle auch nach Starkregen nutzbar.

Schildern Sie uns Grundstück und Vorhaben, dann klären wir, wie die Einrichtung aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kelkheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit