
Wer in Flörsheim am Main baut, trifft auf einen Ort mit ungewöhnlich verschiedenen Lagen. Die Stadtmitte liegt mit rund 90 Metern über Normalhöhennull in der Mainebene. Weilbach erreicht etwa 113 Meter und Wicker rund 143 Meter. Dazu kommen die Altstadt entlang des Flusses und die Bahnstrecke der Taunus-Eisenbahn, die den Altbestand von den später bebauten Gebieten trennt.
Für die Baustelleneinrichtung bedeutet das: Eine Schablone passt nicht. Auf einer ebenen Fläche in der Mainebene sieht die Aufstellung von Containern, Lagerplätzen und Kranstandorten anders aus als an einem Hang bei Wicker oder in einer engen Gasse der Altstadt. Die Planung beginnt deshalb immer mit dem Grundstück und seiner Zufahrt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Drei der vier Start- und Landebahnen des Frankfurter Flughafens haben Flugschneisen über dem bewohnten Stadtgebiet. Für die Einrichtung heißt das, dass Standorte für Turmdrehkrane und hohe Arbeitsbühnen früh mit den Zuständigen für den Luftverkehr abgestimmt werden müssen. Der Kranstandort ist hier keine reine Platzfrage, er ist eine Genehmigungsfrage.
Die Mainebene ist für Baufelder die großzügigere Lage. Auf den Hängen von Weilbach und Wicker wird der Platz dagegen oft knapp. Ein Baustellenplan muss dort Gefälle, Stellflächen für Container und die Fahrwege der Lieferfahrzeuge zusammen denken. Wer Container am Hang unbedacht aufstellt, verbaut sich später die Zufahrt für Betonmischer und Kran.
Im Stadtgebiet liegen mehrere Kalksteinbrüche und Kiesgruben. Teile davon wurden später als Deponien genutzt. Der Untergrund kann deshalb auf kurzer Strecke wechseln. Für Fundamente von Containeranlagen und Bauzäunen lohnt ein Blick in die Baugrunduntersuchung, bevor Stellflächen festgelegt werden. Bei Erdarbeiten nahe dem Konrad-Adenauer-Ufer ist zudem mit Leitungstrassen zu rechnen.

Wir zeichnen den Baustellenplan mit Stellflächen für Container, Materiallager, Wendeflächen und dem Standort des Krans. In Flörsheim am Main fließt dabei die Abstimmung mit dem Luftverkehr in die Reihenfolge ein, damit ein genehmigter Kranstandort nicht erst nach dem Aufbau geklärt wird.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden nach Zahl der Beschäftigten und Länge der Bauzeit geplant. Am Hang bei Wicker brauchen sie ein ebenes Auflager. In der Mainebene entscheidet eher der Abstand zu Zufahrt und Versorgungsleitungen über den Platz.
Anschlusspunkte für Strom und Wasser werden mit den Versorgern abgestimmt und in den Plan eingetragen. Verteiler stehen nicht dort, wo gerade Platz war. Sie stehen da, wo die Gewerke sie brauchen. Das spart später Umbauten bei laufendem Betrieb.
Zaunverlauf und Beschilderung richten sich nach der Lage. Neben dem Mainufer und der Altstadt fallen Fußgänger- und Radverkehr stärker ins Gewicht als an Baufeldern am Ortsrand. Sicherungspläne werden mit der zuständigen Straßenverkehrsbehörde abgestimmt.
Der Kranstandort ist vor dem Aufbau abgestimmt und muss nicht mehr verschoben werden.
Container und Lager stehen dort, wo Zufahrt und Untergrund es hergeben.
Versorgung und Verkehrssicherung sind für die Lage des Baufelds geplant.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Plan nachziehen, ohne die Einrichtung neu zu denken.
→ Wir klären den Standort und die Höhe vor der Bestellung und planen bei Bedarf Alternativen wie Mobilkrane mit kürzerer Standzeit.
→ Container werden gestapelt oder auf angrenzenden Flächen untergebracht. Das Lager wird in kleine Einheiten mit festen Lieferzeiten aufgeteilt.
→ Aufstellflächen werden anhand des Baugrundgutachtens gewählt. Wo nötig kommen Lastverteilung oder Fundamentplatten in den Plan.
→ Wir prüfen Schleppkurven und Steigungen, bevor die Einrichtung festgelegt wird. Lieferfahrzeuge werden auf passende Größen abgestimmt.
Baufelder am Hang mit Gefälle, begrenzter Stellfläche und Anlieferung über Ortsstraßen.
Kleine Grundstücke mit wenig Lagerplatz und starkem Fußgängerverkehr am Mainufer.
Größere Baufelder mit Containeranlagen und Wendeflächen für Schwerlastverkehr.
Lineare Baustellen mit wechselnden Arbeitsabschnitten, Versorgungsleitungen und Absperrungen.

Wir sehen uns Grundstück und Zufahrt an und lesen Baugrundgutachten sowie Genehmigungen.
Container, Lager, Kran und Zaun werden im Lageplan eingetragen und mit dem Bauablauf abgeglichen.
Versorger, Behörden und der Kranlieferant bekommen den Plan zur Abstimmung.
Die Einrichtung wird aufgebaut und bei Änderungen im Bauablauf angepasst.
Liegt eine Baustelle für einen Wohnungsbau in Wicker am Hang, dann entscheidet der Platz hinter dem Zaun über den ganzen Ablauf. Der Plan legt fest, wo Container mit ebenem Auflager stehen können. Er zeigt, wo Betonmischer wenden und wo der Kran so steht, dass er die Flugschneise nicht berührt.
Kommt eine zweite Baustelle in der Altstadt am Mainufer dazu, dann gilt ein anderer Plan: wenige Container, kleine Lagerflächen und feste Zeitfenster für Anlieferungen. Beide Baufelder brauchen eine eigene Einrichtung, auch wenn sie in derselben Stadt liegen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der Rahmen für alles Weitere. Aus ihrem Plan ergeben sich die Zufahrten für das Logistik-Management und die Orte für Zugangskontrolle und Schranke. Auch die Plätze für Entsorgung und Erste Hilfe werden hier festgelegt.
Wer die Einrichtung in Flörsheim am Main von Anfang an mit den übrigen Leistungen zusammen plant, vermeidet Doppelarbeit. Ein Plan mit Zufahrt, Lager und Zugang aus einem Guss wird nicht nachträglich verändert, nur weil ein Gewerk dazukommt.
Drei der vier Bahnen des Frankfurter Flughafens haben Flugschneisen über dem Stadtgebiet. Für hohe Krane ist deshalb eine Abstimmung mit den Zuständigen für den Luftverkehr sinnvoll. Wir beziehen das in den Plan ein.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrten und Versorgung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Flörsheim am Main. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit