
Wer in Ginsheim-Gustavsburg baut, arbeitet auf einer Landzunge. Rhein, Main und der Ginsheimer Altrhein rahmen die Stadt ein, im Gewerbe- und Hafenbereich liegen Gleise und Straßen dicht beieinander. Platz für Container, Lager und Kranstellflächen ist deshalb selten selbstverständlich und muss früh geklärt werden.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo was steht: Zufahrt, Bauzaun, Büro und Sanitärbereich, Lagerflächen, Anschlüsse für Strom und Wasser. Wir planen diese Bausteine für Vorhaben in Ginsheim-Gustavsburg so, dass sie zum Grundstück, zum Untergrund und zur Nachbarschaft passen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt auf rund 84 Metern über NHN und ist von Wasser umgeben. Auf Flächen nahe Ufer und Altrhein sind Untergrund und Grundwasserstand maßgeblich für Tragfähigkeit von Stellflächen und Zufahrten. Das gehört in die Planung, bevor der erste Container steht.
Im Hafenumfeld von Gustavsburg teilen sich Straße, Gleis und Wasserstraße den Raum. Eine Einrichtung dort muss Umschlagverkehr und Bahnbetrieb mitdenken und darf keine Wege blockieren, die andere Betriebe täglich brauchen. Flächen werden knapp, also wird gestapelt, getaktet und abgegrenzt.
In den gewachsenen Wohnlagen beider Stadtteile ist es anders: schmale Straßen, Anwohnerparken, denkmalgeschützte Häuser wie die Stahlhaussiedlung in Gustavsburg. Dort entscheidet oft ein einziger Meter Straßenbreite, ob ein Lastzug wenden kann oder ob die Einrichtung auf das Grundstück selbst verlegt werden muss.

Wir zeichnen Lager, Container, Kranstandort und Wendebereiche maßstäblich auf, bevor etwas geliefert wird. Auf kleinen Parzellen im Ortskern ist das der Unterschied zwischen Stau auf der Straße und einem geordneten Ablauf auf dem Grundstück.
Auf weichen Böden in Flussnähe prüfen wir, wo Stellflächen und Fahrwege befestigt werden müssen. Wir stimmen mit dem Bauleiter ab, welche Lasten Kran und Lieferfahrzeuge bringen.
Baustrom, Bauwasser und Abwasser werden vorab geklärt und abgestimmt. In Gewerbegebieten wie am Mainspitzdreieck sind Anschlusspunkte oft vorhanden, im Altbestand müssen sie erst eingeplant werden.
Bauzaun, Beschilderung und Wegeführung trennen Baustelle und öffentlichen Raum. Wo Radwege am Maindamm oder Schulwege berührt werden, planen wir die Sicherung so, dass Fußgänger und Radfahrer sicher vorbeikommen.
Lagerflächen und Wege sind vor dem ersten Lieferverkehr festgelegt, sodass auf einer Landzunge mit wenig Ausweichraum nichts improvisiert werden muss.
Zufahrten und Stellflächen sind auf den Untergrund abgestimmt, was Schäden und Nacharbeiten an Flächen nahe Rhein und Main verringert.
Anschlüsse für Strom und Wasser sind geplant und nicht erst bei Bedarf gesucht, sodass Gewerke ohne Wartezeit starten können.
Nachbarn und Verkehrsteilnehmer sehen eine geordnete Baustelle mit klarer Abgrenzung, was Beschwerden und Rückfragen spürbar senken kann.
→ Wir planen Lagerflächen mehrstöckig und in Schüben. Material kommt zeitlich gestaffelt an, damit nur lagert, was in den nächsten Tagen verbaut wird.
→ Vor dem Aufbau wird gemeinsam mit der Bauleitung geklärt, wo Tragschichten oder Lastverteilung nötig sind. Das schützt Stellflächen vor Absacken und Zufahrten vor Schäden.
→ Wir sichern Halteflächen früh ab und legen Anlieferung außerhalb der Stoßzeiten. Die Einrichtung wird so gesetzt, dass Müllabfuhr und Rettungswege frei bleiben.
→ Lage von Containern und Lager wird so gewählt, dass Bäume, Uferbereiche und Fassaden geschützt bleiben. Offene Fragen klären wir früh mit der Bauleitung.
Hallen, Lager und Umschlagplätze in Hafennähe, bei denen Bahn, Schiff und Straße gleichzeitig laufen.
Betriebsgebäude im Gewerbegebiet am Mainspitzdreieck mit großen Lager- und Kranflächen.
Mehrfamilien- und Reihenhäuser auf kleinen Grundstücken in beiden Stadtteilen.
Umbauten und Instandsetzungen an älteren Gebäuden und Siedlungshäusern mit besonderen Auflagen.

Wir prüfen Zuschnitt, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft und halten fest, welche Flächen real nutzbar sind.
Container, Lager, Kran, Wege und Anschlüsse werden maßstäblich festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir koordinieren Anlieferung und Aufstellung, damit alles zur Plangrenze passt und Nachbarn möglichst wenig gestört werden.
Mit dem Baufortschritt werden Flächen angepasst, am Ende der Baustelle wird die Einrichtung geordnet abgebaut.
Liegt eine Baustelle in Ginsheim im Altbestand mit schmaler Straße, dann klären wir zuerst, ob Container und Lager auf dem Grundstück Platz finden. Reicht die Fläche nicht, wird geprüft, ob ein Teil der Straße zeitweise genutzt werden darf und wie Fußwege geführt werden.
Handelt es sich um einen Neubau im Gewerbegebiet am Mainspitzdreieck, dann steht meist mehr Raum zur Verfügung. Dort legen wir den Schwerpunkt auf Anschlüsse, Kranstandort und Lkw-Wendeschleife, damit viele Gewerke nacheinander ohne Umbau der Einrichtung arbeiten können.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist kein einmaliger Akt. Wächst der Rohbau, ändern sich Lagerbedarf und Wege. Sobald neue Gewerke starten, passen wir den Plan an. Mit Bauleitung und Lieferanten halten wir ihn aktuell.
Mit Logistik-Management, Sicherheit und Umweltkontrollen verzahnt sich die Einrichtung eng. Wo Altrhein und Schutzgebiete nahe liegen, bestimmt das Umweltrecht mit, wo Lager stehen dürfen. Wo Zugang kontrolliert werden muss, wird der Zaunverlauf entsprechend gesetzt.
Das hängt von Größe und Dauer der Baustelle ab. Nach einer ersten Besichtigung der Fläche und einem Gespräch zu den Gewerken können wir den Umfang klären und Ihnen ein passendes Angebot machen.

Schicken Sie uns Lageplan und Zeitrahmen. Wir sagen Ihnen, wie sich die Einrichtung auf Ihrem Grundstück sinnvoll aufbauen lässt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ginsheim-Gustavsburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit