
Wer in Kelsterbach baut, arbeitet auf einem Stadtgebiet von gut 15 Quadratkilometern, das vom Main im Norden und vom Flughafengelände im Osten und Süden begrenzt wird. Große Lagerflächen neben dem Baufeld sind hier die Ausnahme. Umso mehr entscheidet die Einrichtung der Baustelle darüber, ob Material, Container und Fahrzeuge zusammenpassen.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zum jeweiligen Grundstück passt. Das beginnt mit der Frage, wo Zufahrt, Containeranlage, Lagerfläche und Bauzaun überhaupt Platz finden. Es endet mit einer Baustellenordnung, die vom ersten Tag an gilt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt liegt auf zwei Ebenen. Im Unterdorf am Main stehen enge Gassen und Bestandsgebäude, im Oberdorf auf der Kelsterbacher Terrasse prägen Gewerbe und Wohnblöcke das Bild. Die Terrasse bildet eine Geländekante zum Mainufer hin. Ein Baufeld im Unterdorf braucht deshalb eine andere Aufstellung der Container und Zäune als eines oben auf der Terrasse.
Die Böden sind nicht überall gleich. Unter der Terrasse liegen Kies und Sand, darüber folgen lehm- und tonhaltige Schichten und stellenweise Flugsand. Die Oberfläche besteht aus einer dünnen Mischschicht. Für Stellflächen von Containern und für befestigte Lagerplätze lohnt sich daher ein Blick auf die Tragfähigkeit, bevor schwere Lasten abgestellt werden.
Hinzu kommt der Verkehr rund um das Flughafengelände. Fahrzeuge über 3,5 Tonnen werden in Kelsterbach über die B 40 und den Airportring gelenkt. Eine Zufahrt, die diese Lenkung ignoriert, bringt Ärger mit sich. Die Einrichtung der Baustelle muss Tor, Rangierfläche und Wendemöglichkeit so legen, dass Lkw auf dem vorgesehenen Weg ankommen und wieder abfahren.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stellen wir so zusammen, dass sie auch auf schmalen Grundstücken im Unterdorf oder zwischen Gewerbehallen im Oberdorf funktionieren. Die Anordnung richtet sich nach Zufahrt, Laufwegen und der Frage, wo später Krane oder Lieferfahrzeuge stehen sollen.
Anschlusspunkte für Baustrom und Bauwasser klären wir früh mit allen Beteiligten. Im Bestand am Main ist die Lage der Leitungen oft nicht auf den ersten Blick erkennbar. Wir planen die Verteilung so, dass die Gewerke nicht gegenseitig Kabel überfahren oder Zugänge versperren.
Der Bauzaun trennt Baufeld und Öffentlichkeit, die Verkehrssicherung führt Fahrzeuge und Fußgänger sicher vorbei. In der Nähe von Bahnstrecke und Hauptverkehrsstraßen ist die Abstimmung der Beschilderung besonders wichtig. Wir planen Zaunverlauf und Tore so, dass der Betrieb auf der Baustelle ungestört läuft.
Lagerplätze für Material legen wir dort an, wo sie den Bauablauf nicht blockieren. Auf einem knappen Grundstück bedeutet das oft: kleine Lagerinseln statt eines großen Platzes, dazu eine Rangierfläche, die auch bei vollem Baufeld nutzbar bleibt.
Die Einrichtung folgt dem Grundstück, nicht einer Schablone.
Zufahrt, Zaun und Containeranlage sind aufeinander abgestimmt.
Lagerflächen bleiben auch auf knappem Grund nutzbar.
Die Baustellenordnung gilt ab dem ersten Tag.
→ Wir planen mehrere kleine Lagerinseln und stimmen Abrufe so ab, dass nur das Material vor Ort steht, das in den nächsten Tagen verbaut wird.
→ Tor und Rangierfläche legen wir so, dass Lieferfahrzeuge den ausgewiesenen Weg über B 40 und Airportring nutzen können, ohne durch Wohnstraßen zu müssen.
→ Vor dem Aufstellen schwerer Container klären wir mit der Bauleitung, wo befestigt werden muss. Lasten verteilen wir lieber breit als punktuell.
→ Wir halten Containeranlagen kompakt und planen Zäune so, dass Gehwege und Hauseingänge im Unterdorf frei bleiben.
Große Grundstücke mit wenig Reserve, Zufahrt über die Lkw-Route, Containeranlage nah an der Grenze.
Eine Fläche von rund 110 Hektar am Main, auf der Verkehrsflächen und Gebäude neu entstehen und Baustellenflächen früh geplant werden müssen.
Enge Straßen, wenig Stellplatz, kleine Containeranlagen und exakt gezogene Zäune.
Mehrgeschosser zwischen Bahnlinie und Stadtwald mit Krananlage, Lagerinseln und Baustellenzufahrt.

Wir prüfen Lage, Zufahrt und Platzverhältnisse anhand von Plänen und, wo nötig, vor Ort.
Container, Zäune, Tore, Lagerinseln und Wege werden im Plan festgelegt.
Bauleitung und Gewerke bekommen den Plan, Rückmeldungen arbeiten wir ein.
Die Einrichtung wird gestellt, die Baustellenordnung übergeben und der Betrieb aufgenommen.
Liegt eine Baustelle im Gewerbegebiet am Rand des Flughafens, dann steht meist ein Hallenneubau auf einem Grundstück ohne Reserve. Die Containeranlage rückt an die Grundstücksgrenze. Die Zufahrt wird auf die Lkw-Route abgestimmt, die Lagerfläche in Abschnitte geteilt.
Handelt es sich um eine Sanierung im Unterdorf, dann sieht die Einrichtung anders aus. Hier sind kompakte Container, ein schmaler Bauzaun und eine Zufahrt über enge Straßen gefragt. Wir klären vorab, wo Material entladen werden kann, ohne den Anliegerverkehr zu blockieren.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der Startpunkt. Sie legt fest, wie später Lieferungen, Personal und Entsorgung auf dem Grundstück zusammenspielen. Deshalb stimmen wir sie mit dem Logistik-Management und der Zugangskontrolle ab, wenn diese Leistungen ebenfalls gebucht werden.
Auch wenn nur die Einrichtung beauftragt wird, lässt sie sich später erweitern. Ein sauber gezeichneter Lageplan hilft jedem, der danach auf der Baustelle arbeitet.
Für die Einrichtung gibt es kein festes Mindestmaß. Auf engen Grundstücken planen wir mit kleineren Containern, geteilten Lagerinseln und einer Zufahrt, die zur Lkw-Lenkung der Stadt passt. Wir sagen Ihnen ehrlich, was auf dem Platz funktioniert.

Schildern Sie uns Grundstück und Bauvorhaben. Wir sagen Ihnen, wie sich Container, Zufahrt und Lagerflächen sinnvoll aufstellen lassen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kelsterbach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit