
Bevor der erste Bagger anrückt, entscheidet sich auf dem Papier, ob eine Baustelle rund läuft. In Groß-Gerau liegt das Stadtgebiet in der flachen Oberrheinischen Tiefebene auf etwa 89 Metern Höhe. Das macht Zufahrten übersichtlich, verlangt aber bei Lagerflächen und Fahrwegen einen Blick auf Untergrund und Wasser.
Baustelleneinrichtung heißt, Zaun, Zufahrt, Lagerplätze, Aufenthaltsbereiche sowie Baustrom und Bauwasser so anzuordnen, dass alle Gewerke ohne Umwege arbeiten können. Wir planen diese Infrastruktur für Ihr Vorhaben und stimmen sie mit Bauleitung und Nachbarschaft ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Groß-Gerau liegt im Norden des Hessischen Rieds. Das Ried war früher überwiegend sumpfig und wurde erst durch die Regulierung der Flüsse für Acker und Bebauung nutzbar. Für die Einrichtung folgt daraus: Fahrwege und Stellflächen brauchen einen tragfähigen Aufbau. Material gehört nicht in Mulden, in denen sich Wasser sammelt.
Die Stadt besteht aus der Kernstadt und den Stadtteilen Dornheim, Wallerstädten, Berkach und Dornberg. In der Kernstadt grenzen Baufelder oft direkt an bewohnte Straßen. Dort entscheidet der Zuschnitt des Grundstücks darüber, wo Container, Lager und Kranstandort Platz finden. Auf größeren Flächen am Rand lässt sich dagegen großzügiger planen.
Südöstlich der Kernstadt liegt ein Gewerbegebiet am Bahnhof Dornberg. Wo Werke und Betriebe auf dem Gelände weiterarbeiten, trennen wir Baustellenzufahrt und Betriebsverkehr schon in der Einrichtungsplanung. Das hält Bauwege frei und vermeidet Konflikte mit Lieferfahrzeugen der Betriebe.

Wir legen Zufahrt, Lagerbereiche und Stellflächen so an, dass sie zum Riedboden passen. Dazu gehört, Senken zu meiden und Fahrspuren so zu führen, dass Regenwasser ablaufen kann.
Büro-, Aufenthalts- und Lagerräume ordnen wir nach dem Zuschnitt des Baufelds an. Auf engen Grundstücken in der Kernstadt entstehen daraus kompakte Lösungen mit klaren Laufwegen.
Wir koordinieren Anschlüsse und Verteilung mit den Versorgern. Bei Vorhaben im Bestand klären wir früh, wo Leitungen liegen und wo Verteiler sinnvoll stehen.
Bauzaun und Beschilderung richten wir nach der Lage aus. Eine Baustelle an einer Durchgangsstraße braucht eine andere Absperrung als ein Grundstück in einem ruhigen Wohnquartier.
Die Baustelle beginnt mit klaren Wegen statt mit Improvisation.
Lager und Fahrwege passen zum Boden im Ried und halten auch bei Regen.
Zaun, Zufahrt und Beschilderung berücksichtigen Nachbarschaft und Verkehr.
Alle Anschlüsse und Flächen sind vor dem Start abgestimmt.
→ Wir planen Fahrwege und Lagerplätze mit tragfähigem Unterbau ein. Vorab prüfen wir, wo Wasser stehen bleibt. Danach ordnen wir die Flächen entsprechend an.
→ Ein Flächenplan zeigt, was wohin passt. Materiallager rücken ans Baufeld, Aufenthaltsräume wandern auf die ruhigere Seite. Die Zufahrt wird so gelegt, dass Nachbarn möglichst wenig gestört werden.
→ Wir trennen Bau- und Werksverkehr, setzen klare Zutrittsbereiche und stimmen die Zufahrt mit den Betrieben ab.
→ Wir holen die Anschlusswünsche früh ein und legen Verteilerpunkte fest. So steht die Versorgung, wenn die ersten Gewerke kommen.
In Kernstadt und Stadtteilen entstehen Bauvorhaben neben bewohnten Gebäuden, bei denen jeder Quadratmeter Fläche eingeplant sein will.
Betriebe wie Lebensmittelhersteller und Metallverarbeiter bauen um oder erweitern, während die Produktion weiterläuft.
Auch in Groß-Gerau fallen nach Betriebsschließungen große Flächen an, auf denen zuerst Zufahrt und Logistik geordnet werden müssen.
Straßen, Kanäle und Leitungen verlangen schmale, lange Baustellen mit wechselnden Abschnitten.

Wir sichten Pläne, Bauzeitenplan und Grundstück und klären, was die Baustelle braucht.
Zufahrt, Lager, Container, Zaun und Anschlüsse werden auf dem Plan festgelegt.
Wir stimmen den Plan mit Bauleitung, Versorgern und Nachbarschaft ab.
Wir richten die Baustelle her und passen den Plan an, wenn sich der Bauablauf ändert.
Liegt eine Baustelle auf einem schmalen Grundstück in der Kernstadt, dann bleibt für Lager und Container kaum Fläche. In diesem Fall planen wir die Abfolge der Gewerke mit: Material kommt just in time. Die Container stehen so, dass sie die Zufahrt nicht blockieren.
Entsteht ein Neubau auf einer größeren Fläche am Stadtrand, dann steht die Frage nach dem Untergrund im Vordergrund. Lagerflächen halten wir aus Bereichen heraus, in denen sich Wasser sammelt. Die Fahrwege legen wir dorthin, wo der Boden trägt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der Anfang, aber nicht das Ende. Wir übergeben Ihnen einen Flächenplan, den Bauleitung und Gewerke gemeinsam nutzen. Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Aufteilung an.
Dabei greift die Einrichtung in Logistik, Sicherheit und Entsorgung. Eine Zufahrt ist zugleich Lieferweg und Zugangskontrolle. Deshalb stimmen wir diese Themen von Beginn an miteinander ab.
Ja. Das Hessische Ried war früher überwiegend sumpfig. Das Grundwasser prägt die Gegend bis heute. Fahrwege und Lagerflächen planen wir deshalb mit tragfähigem Aufbau und achten darauf, dass Wasser ablaufen kann. Was der Boden an Ihrem Standort konkret hergibt, klären Gutachten und Bauleitung.

Schicken Sie uns Grundstück und Bauzeitenplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Groß-Gerau. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit