
Überherrn liegt unmittelbar an der französischen Grenze, auf der anderen Seite beginnt Creutzwald. Die Bundesstraße 269 verbindet den Ort mit der Autobahn 620 bei Saarlouis und führt weiter nach Frankreich. Für Baustellen heißt das: Material kommt über wenige Achsen an. Dieselben Straßen tragen auch den Verkehr der Gemeinde und der Betriebe.
Logistik-Management bedeutet, dass jede Lieferung ein Zeitfenster, einen Weg und einen Abladeplatz hat. Wir planen Anfahrten, takten Betonfahrzeuge und Materiallieferungen und stimmen sie mit den Gewerken ab. Am Ende steht ein Ablauf, bei dem Lastwagen nicht warten und Nachbarn nicht blockiert werden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Gemeindegebiet umfasst gut 34 Quadratkilometer, auf denen sechs Ortsteile verteilt liegen. Zwischen ihnen verlaufen Landesstraßen und Wirtschaftswege, nicht alle sind für Schwerverkehr gedacht. Wer eine Baustelle am Ortsrand beliefert, muss die Route vorab prüfen. Wir legen fest, welche Fahrzeuge welchen Weg nehmen dürfen.
Im Gewerbegebiet Häsfeld, das als eines der größten Gewerbe- und Industriegebiete des Saarlandes beschrieben wird, gehört Lastverkehr zum Alltag. Baulieferungen reihen sich dort in laufende Betriebsabläufe ein. Zeitfenster, die Spitzenzeiten der Nachbarn meiden, entscheiden, ob eine Baustelle reibungslos beliefert wird.
Weil der Ort an der Grenze liegt, kommen Fahrzeuge auch aus Lothringen. Beschilderung, Absprachen und Lieferpapiere sollten deshalb eindeutig sein. Außerdem verläuft durch den Bahnhof Überherrn die Strecke Völklingen–Thionville, auf der Güterverkehr stattfindet. Wer Material per Bahn erwägt, plant das früh.

Wir sammeln alle Liefertermine der Gewerke in einem Plan und weisen jeder Anlieferung ein Fenster zu. Betonmischer, Fertigteile und Kleinmaterial landen so nicht gleichzeitig am Tor.
Wir prüfen, welche Straßen für Sattelzüge und Kräne taugen. Fahrer bekommen von uns eine feste Anfahrt vorgegeben. Enge Ortsdurchfahrten und Wirtschaftswege werden dabei bewusst gemieden.
Auf dem Baufeld werden Abladeplätze, Wendeschleifen und Wartebereiche markiert. Wartende Fahrzeuge stehen dann auf dem eigenen Gelände statt in der Nachbarstraße.
Gibt es in der Umgebung Betriebe mit eigenem Lieferverkehr, stimmen wir Zufahrtszeiten mit ihnen ab. Das gilt für Gewerbeflächen ebenso wie für Wohnstraßen, in denen frühe Anlieferung stört.
Lastwagen warten nicht mehr vor dem Tor, weil jede Lieferung ein klares Zeitfenster hat.
Nachbarn und Betriebe in Überherrn werden seltener durch Baustellenverkehr behindert.
Die Gewerke bekommen Material dann, wenn sie es brauchen. Zwischenlagern wird seltener nötig.
Jede Lieferung ist dokumentiert, das erleichtert Rückfragen bei Mengen und Terminen.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender weist jedem Fahrzeug ein Zeitfenster zu. Wer zu früh kommt, wartet auf einem festgelegten Platz außerhalb der öffentlichen Straße.
→ Wir legen eine Ausweichroute fest und teilen sie allen Spediteuren schriftlich mit. Besonders lange oder schwere Lieferungen bekommen eine eigene Absprache.
→ Wir verschieben Betonlieferungen in ruhigere Stunden und stimmen das mit der Bauleitung ab. Dadurch bleiben Betriebszufahrten frei.
→ Die Baustraße wird in den Räumplan aufgenommen. Wo es nötig ist, legen wir Lieferungen auf Tage mit befahrbarer Zufahrt.
Fertigteile, Stahl und Beton kommen in dichter Folge an. Zeitfenster und Wendeflächen halten Nachbarbetriebe handlungsfähig.
Auf einer Achse, die Verkehr aus Richtung Saarlouis und Frankreich trägt, müssen Materiallieferungen mit der Verkehrsführung abgestimmt werden.
Viele kleine Baustellen nebeneinander verlangen gebündelte Anlieferung, damit enge Straßen nicht dauernd belegt sind.
Wenig Platz, Anlieger und schmale Zufahrten machen kleine, genau getaktete Lieferungen nötig.

Wir sammeln von den Gewerken, was wann geliefert werden soll. Danach prüfen wir die Zufahrtswege.
Jeder Anlieferung wird ein Fenster, eine Route und ein Abladeplatz zugewiesen.
Spediteure und Nachbarn erhalten den Plan, Ansprechpartner werden festgehalten.
Verspätungen und Änderungen werden in den Plan eingearbeitet, damit die nächste Lieferung nicht leidet.
Liegt ein Neubau am Rand eines Ortsteils und führt die einzige Zufahrt über eine Landesstraße, dann entstehen bei jeder Betonlieferung Rückstaus. Ein Zeitplan, der Mischer in Abständen eintaktet, vermeidet das. Wartende Fahrzeuge sammeln sich auf einer markierten Fläche und rollen einzeln ans Tor.
Kommt ein Teil des Materials von einem Zulieferer jenseits der Grenze, dann sind Absprache und Lieferschein besonders wichtig. Wir klären die Anfahrt vorab und halten Ansprechpartner fest. So findet der Fahrer den Weg, ohne im Ort zu suchen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Lieferplanung baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Abladezonen, Wendeflächen und Tore sind dort vorbereitet. Das Logistik-Management füllt sie mit Zeitfenstern.
Auch die Zugangskontrolle profitiert davon. Weil jede Anlieferung angekündigt ist, kann am Tor schnell geprüft werden, wer auf das Gelände darf.
Der Ort liegt direkt an der französischen Grenze, die Fahrzeuge kommen daher auch aus Lothringen. Wir halten Anfahrtswege, Ansprechpartner und Lieferpapiere eindeutig fest, damit Fahrer das Baufeld finden, ohne im Ortsgebiet zu suchen.

Nennen Sie uns Baufeld, Bauzeit und die wichtigsten Lieferungen. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Zeitfenster und Anfahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Überherrn. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit