
Eine Baustelle lockt Diebe an, sobald die Mannschaft weg ist. Werkzeug, Kabel, Baumaschinen und Material liegen offen, oft über Tage. In Überherrn kommt die Lage hinzu. Der Ort grenzt unmittelbar an Frankreich. Über die Bundesstraße 269 ist die Autobahn 620 bei Saarlouis zu erreichen.
Baustellensicherheit beginnt am Zaun und endet beim Zugang. Wir planen, wer wann auf das Gelände darf, wie Tore gesichert sind und wann Streifengänge sinnvoll sind. Zugangskontrolle heißt: Jeder, der hineingeht, ist angemeldet. Jeder Besucher wird erfasst.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemeinde hat eine weite Gemarkung mit sechs Ortsteilen. Baufelder liegen häufig am Ortsrand, neben Wald oder Feldern, wo abends niemand vorbeikommt. Je weniger Passanten, desto wichtiger werden Zaun, Beleuchtung und kontrollierte Tore. Wir prüfen vorab, wo das Gelände von der Straße aus einsehbar ist und wo nicht.
Im Gewerbegebiet Häsfeld fahren am Tag viele Fahrzeuge, abends und am Wochenende ist es dort ruhig. Große Flächen mit teuren Maschinen und Baustoffen brauchen dann mehr als einen Zaun. Wir planen Zutrittskontrolle für Lieferanten und Gewerke und legen fest, wer außerhalb der Arbeitszeit aufs Gelände darf.
Wochenenden, Feiertage und die Wintermonate sind kritische Zeiten, weil die Baustelle lange unbeobachtet bleibt. Wir legen daher Kontrollgänge so, dass sie nicht vorhersehbar sind. Zufahrten bleiben frei, damit Rettungsfahrzeuge nie am Tor stehen bleiben.

Wer auf die Baustelle darf, steht auf einer Liste. Am Tor wird geprüft, Besucher und Lieferanten werden eingetragen und Fahrzeuge erfasst.
Auf weitläufigen Baufeldern gehen Sicherheitskräfte in wechselnden Abständen über das Gelände. Sie prüfen Zaun, Tore, Maschinen und Lagerplätze und halten ihre Rundgänge schriftlich fest.
Wir sehen vor, wo Werkzeug und Kabel nachts eingeschlossen werden und welche Maschinen gesichert sein müssen. Auch Beleuchtung und Einsehbarkeit gehören in die Planung.
Wird ein Alarm ausgelöst, ist festgelegt, wer ihn bekommt und was dann zu tun ist. Der Meldeweg zur Bauleitung und zur Polizei steht im Sicherheitsplan.
Weniger Diebstahl und Vandalismus, weil Zaun, Tor und Kontrolle zusammen wirken.
Jederzeit nachvollziehbar, wer auf dem Gelände war, falls etwas fehlt.
Rettungs- und Lieferwege bleiben auch bei geschlossenem Tor erreichbar.
Die Bauleitung weiß, dass Gelände und Material auch außerhalb der Arbeitszeit im Blick sind.
→ Wir ergänzen Zaun und Tore um Beleuchtung und setzen Kontrollgänge in unregelmäßigen Abständen an. So wird deutlich, dass das Gelände beobachtet wird.
→ Wir legen Kontrollgänge auf Samstag, Sonntag und Feiertage und sichern Material, das sich schnell abtransportieren lässt, besonders ab.
→ Ein Zugangsverfahren mit Liste und Tagesausweis zeigt jederzeit, wer anwesend ist. Fremde ohne Anmeldung werden am Tor gestoppt.
→ Wir reduzieren die Zahl der Tore auf das nötige Maß und sichern die übrigen. Dadurch bleibt der Zugang überschaubar.
Große Flächen, teure Maschinen und lange Ruhezeiten am Abend verlangen Zaun, Zutrittsregelung und Kontrollgänge.
Rohbauten mit Werkzeug und Material sind außerhalb der Arbeitszeit kaum einsehbar und brauchen gesicherte Zugänge.
Lange Baustrecken mit Maschinen im Freien lassen sich nicht vollständig einzäunen. Hier zählen Kontrollgänge und gesicherte Abstellplätze.
Anwohner gehen am Gerüst vorbei. Zugänge und Gerüstfüße müssen gesichert sein, damit niemand unbefugt auf die Baustelle gelangt.

Wir sehen uns Lage, Einsehbarkeit, Zufahrten und den Wert des Materials an.
Tore, Zaun, Beleuchtung, Kontrollgänge und Meldewege werden festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Die Kontrolle am Tor und die Rundgänge laufen nach Plan und werden dokumentiert.
Ändert sich der Bauzustand, passen wir Tore, Wege und Kontrollen an.
Liegt eine Hallenbaustelle am Rand des Gewerbegebiets und stehen dort Kran, Bagger und Materiallager, dann ist das Gelände am Wochenende ein lohnendes Ziel. Ein Zaun mit abschließbaren Toren und Kontrollgängen zu wechselnden Zeiten macht den Zugriff deutlich schwerer. Die Gänge werden dokumentiert, damit Auffälligkeiten sofort sichtbar sind.
Meldet sich ein Fahrer ohne Anmeldung am Tor, dann prüft die Zugangskontrolle den Auftrag und fragt bei der Bauleitung nach. Erst nach Bestätigung wird das Tor geöffnet. So gelangt niemand unbemerkt aufs Baufeld.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Torstandorte und Kontrollpunkte ergeben sich aus der Baustelleneinrichtung. Je früher beides abgestimmt wird, desto weniger muss später verschoben werden.
Das Logistik-Management meldet erwartete Lieferungen an die Zugangskontrolle. Dadurch wissen die Sicherheitskräfte, wer kommt. Angemeldete Lieferanten kommen so zügig aufs Gelände.
Baufelder liegen oft am Ortsrand. Die Bundesstraße 269 führt zur Autobahn 620 und nach Frankreich. Wer Material entwenden will, kommt rasch weg. Zaun, Zugangskontrolle und Kontrollgänge machen die Baustelle zu einem weniger attraktiven Ziel.

Schicken Sie uns Lage, Bauzeit und Art des Materials. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Zugang, Zaun und Kontrollgänge.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Überherrn. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit