
Überherrn liegt im Südwesten des Saarlandes und reicht mit seinen sechs Ortsteilen vom Rand des Warndtwaldes bis in die Niederung der Bist. Wer hier baut, trifft auf sehr unterschiedliche Grundstücke. Mal ist es eine Fläche zwischen Wohnhäusern im Ortskern, mal ein weites Baufeld am Rand der Gewerbeflächen, mal ein Hang am Saargau.
Bevor ein Container steht, klären wir, wo er stehen kann. Der Lageplan legt Unterkünfte, Lagerzonen, Entsorgung, Zufahrt und Zaunverlauf fest. Dazu gehören Anschlüsse für Strom und Wasser sowie die Wege, die jedes Fahrzeug nehmen soll. So beginnt die Arbeit auf der Fläche mit einer klaren Ordnung.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemeinde ist weitläufig und überwiegend bewaldet. Am Warndtrand und auf der Sandsteinhochfläche ist der Untergrund eine andere Sache als in der Bistniederung, wo Ackerland und Wiesen liegen. Wo der Boden weicher oder feuchter ist, braucht eine Containerstellfläche mehr Unterbau. Fahrwege müssen dort Lasten verteilen. Diese Frage klären wir mit Bodengutachten und Begehung, bevor Flächen verplant werden.
Im Gewerbegebiet Häsfeld, das als eines der größten Gewerbe- und Industriegebiete des Saarlandes beschrieben wird, sind die Flächen groß. Das Baufeld grenzt dort aber oft an laufende Betriebe mit eigenem Lieferverkehr. Wir planen die Baustellenzufahrt deshalb getrennt von den Betriebswegen und ziehen den Zaun so, dass Wendeflächen für Sattelzüge erhalten bleiben.
In den Ortsteilen wie Altforweiler, Bisten, Berus oder Felsberg liegen Baugrundstücke zwischen Bestandshäusern, Obstwiesen und Feldwegen. Dort ist der Platz begrenzt und die Zufahrt oft schmal. Dann stapeln wir Anlagen, nutzen Nebenflächen nach Absprache mit dem Eigentümer und legen Lagerplätze so, dass Nachbarn möglichst wenig davon spüren.

Im Plan stehen Containerstandort, Materiallager, Kranbereich, Entsorgungsplatz und Fußwege. Je nach Lage in Überherrn prüfen wir, ob der Boden trägt oder Platten und Schotter nötig sind. Jede Fassung des Plans wird festgehalten.
Büro, Pausenraum, Umkleide und Toiletten richten wir nach der Zahl der Beschäftigten aus. Auf kleinen Grundstücken im Ortskern sind auch übereinander gestellte Anlagen denkbar, soweit Statik und Platz es zulassen.
Die Anschlüsse stimmen wir mit dem jeweiligen Netzbetreiber ab. Verteilerkästen kommen dorthin, wo die Gewerke arbeiten. Wer Zählerstände führt, wird zu Beginn geklärt.
Der Bauzaun folgt der Grundstücksgrenze und die Tore liegen dort, wo Lastwagen ohne Rangieren auf die Fläche kommen. Grenzt das Baufeld an eine Durchgangsstraße oder einen Gehweg, planen wir Beschilderung und Absperrung mit.
Der Plan richtet sich nach dem Boden und der Lage Ihres Grundstücks und nicht nach einem Standardmuster.
Container, Strom, Wasser und Zaun sind bereit, wenn die ersten Gewerke anrücken.
Lager- und Entsorgungsflächen haben feste Plätze, das spart Suchen und Umlagern.
Ändert sich der Bauablauf, wird der Plan angepasst und jede Fassung bleibt nachvollziehbar.
→ Wir sehen Lastverteilung durch Bohlen, Matten oder eine geschotterte Fläche vor. Nach längerem Regen wird die Fläche erneut geprüft, bevor schwere Fahrzeuge darauf stehen.
→ Die Baustellenzufahrt bekommt ein eigenes Tor, eine eigene Wendefläche und eine klare Beschilderung. Betriebswege der Nachbarn bleiben davon getrennt.
→ Die Einrichtung wird in Phasen gedacht. Erst stehen Unterkünfte am Rand, später rücken Lagerflächen in fertige Gebäudeteile oder auf abgestimmte Nebenflächen.
→ Wir suchen die flachste tragfähige Stelle, planen eine abgetreppte Fläche und legen Zufahrt und Kranbereich so, dass Material nicht über Böschungen transportiert werden muss.
Große Fertigteile und Sattelzüge brauchen befestigte Lagerflächen, eine Wendeschleife und eine Zufahrt, die vom laufenden Betrieb der Nachbarn getrennt bleibt.
Zwischen Bestandshäusern in Altforweiler, Bisten oder Felsberg sind Grundstücke schmal. Unterkünfte und Lager müssen kompakt stehen und die Anlieger möglichst wenig stören.
Am Warndt prägen Sandstein und Wald den Untergrund. Zufahrt, Baumschutz und Lagerflächen müssen vor dem ersten Aushub abgestimmt sein.
Bei Arbeiten nahe der Bist verlangen weiche Böden und wechselnde Wasserstände eine tragfähige Baustraße und Standflächen mit Unterbau.

Wir begehen das Grundstück, sichten Bodengutachten und Leitungspläne und klären Zufahrt und Nachbarschaft.
Container, Lager, Kran, Entsorgung und Wege bekommen feste Plätze, abgestimmt mit Bauleitung und Planung.
Zaun, Tore, Baustraße sowie Strom- und Wasserverteilung werden errichtet und vor dem ersten Arbeitstag geprüft.
Bei jedem Phasenwechsel wird der Plan geprüft, Lager und Container werden versetzt und Änderungen festgehalten.
Liegt eine Hallenbaustelle am Rand des Gewerbegebiets, dann stehen Fertigteile, Kran und Sattelzüge gleichzeitig auf einer Fläche, die an einen laufenden Betrieb grenzt. Wir würden die Einrichtung so aufteilen, dass Anlieferung und Betriebsverkehr nie dieselbe Spur nutzen. Container und Mannschaftsbereich wandern an die Seite, die vom Betriebsgelände abgewandt liegt.
Zieht sich der Rohbau über mehrere Monate hin, dann ändern sich die Anforderungen mit jeder Phase. Im Ausbau brauchen die Gewerke weniger Lagerfläche und mehr Zugang zum Gebäude. Der Plan wird dann angepasst und Container werden versetzt. Die Wendefläche bleibt dabei in jeder Phase frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Aus dem Lageplan ergeben sich die Lieferzonen für das Logistik-Management, die Kontrollpunkte für die Zugangskontrolle und die Wege für Rettungskräfte. Je früher diese Punkte feststehen, desto weniger muss später umgebaut werden.
Grenzt ein Baufeld an den Warndt oder an die Bist, spielen Schutzgebiete und Gewässer eine Rolle. Dann beziehen wir die Umweltkontrollen früh ein, damit der Lageplan mit möglichen Auflagen zusammenpasst.
Ja. Die Gemeinde reicht vom Sandsteinuntergrund am Warndt bis in die Bistniederung. Auf weichen oder feuchten Flächen brauchen Container, Kran und Fahrwege einen anderen Unterbau als auf festem Grund. Wir lesen das Bodengutachten und planen Befestigungen dort, wo sie nötig sind.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Bodengutachten. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung Ihrer Fläche.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Überherrn. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit