
Bous ist die kleinste selbstständige Gemeinde im Saarland. Auf nur 7,63 Quadratkilometern am rechten Ufer der Saar liegen Wohngebiete, Gewerbeflächen, Bahnstrecke und Bundesstraße dicht beieinander. Für jede Baustelle heißt das: Freie Fläche ist knapp. Was sie braucht, muss vor dem ersten Spatenstich geplant sein.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zu dieser Lage passt. Das beginnt bei der Frage, wo Container, Lager und Material überhaupt stehen können. Am Ende stehen Zaun, Beschilderung und Versorgung. Die Planung richtet sich nach dem Grundstück, nach den Nachbarn und nach den Auflagen, die in Bous für Boden und Grundwasser gelten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In Bous reicht ein Vorranggebiet für Grundwasserschutz über etwa drei Viertel der Gemarkung. Der östliche Gemeindebereich liegt vollständig darin. Für die Einrichtung bedeutet das: Lagerplätze für Kraftstoffe und Gefahrstoffe, Betankungsflächen und Waschplätze gehören auf dichten Untergrund und werden früh eingeplant. Eine nachträgliche Verlegung kostet auf einer engen Baustelle viel Zeit.
Im Südwesten der Gemeinde weist die Landesplanung an der Saar ein Vorranggebiet für Hochwasserschutz aus. Wer dort oder in der Nähe baut, plant Lager und Material so, dass sie bei steigendem Wasser nicht im Weg stehen. Im Bebauungsplan eines Wohngebiets wird außerdem festgehalten, dass der Boden Regenwasser nur begrenzt versickern lässt. Entwässerung und Pfützenbildung auf Lagerflächen sind deshalb eigene Planungspunkte.
Im Nordwesten grenzen Gewerbeflächen an Wohnbebauung. Die Gemeinde hat dort sogar einen Grünstreifen dargestellt, damit sich das Gewerbe nicht weiter ausbreitet. Eine Einrichtung, die Lärm und Staub verursacht, braucht deshalb klare Grenzen: Zaunlinie, Zufahrt und Aufstellflächen so, dass Anwohner möglichst wenig davon merken.

Wir zeichnen einen Plan, auf dem Lager, Containerstellplätze, Wege und Wendeflächen eingetragen sind. In Bous wird dabei oft zuerst geklärt, was auf das Grundstück passt und was zeitweise anderswo liegen muss.
Lagerplätze für Betriebsstoffe und Gefahrstoffe richten wir so ein, dass im Wasserschutzgebiet nichts in den Boden gelangt. Was die Baustelle dafür braucht, stimmen wir nach Absprache ab.
Wir planen Einfahrt und Ausfahrt so, dass Fahrzeuge die Ortsstraßen nicht blockieren. Dazu gehören Beschilderung und Absperrung, wo die Baustelle an öffentliche Flächen grenzt.
Anschlüsse für Strom und Wasser koordinieren wir mit den Gewerken. Der Zaun folgt der Grundstücksgrenze und trennt Baustelle und Nachbarschaft klar.
Der Flächenplan zeigt vor Baubeginn, was auf das Grundstück passt.
Auflagen zu Boden und Grundwasser sind von Anfang an eingeplant.
Zufahrt und Zaun sind so gesetzt, dass der Ortsverkehr möglichst wenig leidet.
Sie erhalten eine Einrichtung, die mit den Bauphasen mitwächst.
→ Wir planen nach Bauphasen. Lager und Container wandern mit dem Baufortschritt, sodass jede Phase genug Platz hat.
→ Betankung und Gefahrstofflager bekommen einen festen, abgedichteten Platz. Die Anforderungen der Behörde fließen von Beginn an in den Plan ein.
→ Wir legen Lagerflächen mit Gefälle und geordneter Ableitung an. So stehen Material und Wege auch nach Regen nicht im Wasser.
→ Zaunlinie, Zufahrt und Aufstellflächen richten wir so aus, dass Staub und Lärm möglichst am Baufeld bleiben.
Neubauten und Erweiterungen in Wohngebieten, in denen Betankung und Lagerung geschützt eingerichtet werden müssen.
Umbauten und Erweiterungen im Gewerbegebiet an der Saarstraße mit engen Zufahrten und Nachbarbetrieben.
Sanierung und Umnutzung leerstehender Gebäude im Ortskern, wo kaum Fläche zur Verfügung steht.
Arbeiten an Straßen und Leitungen, bei denen der Baustellenbereich an den fließenden Verkehr grenzt.

Wir prüfen Größe, Zufahrt, Nachbarn und mögliche Auflagen zu Wasser und Boden.
Aus den Angaben entsteht ein Plan für Lager, Container, Wege und Zaun.
Wir besprechen den Plan mit Bauleitung und Handwerkern und passen ihn an.
Die Einrichtung wird aufgebaut und im Bauverlauf an neue Phasen angepasst.
Liegt eine Baustelle am Rand eines Wohngebiets in Bous, dann ist der Platz meist begrenzt. Zudem lässt der Boden Regenwasser nur teilweise versickern. In diesem Fall legen wir zuerst die Wege und Lagerflächen fest und prüfen, wo Wasser stehen bleiben würde.
Befindet sich das Baufeld in einer Schutzzone für das Grundwasser, dann bekommen Betankung und Gefahrstoffe einen gesicherten Platz. Container und Zaun setzen wir so, dass Nachbarn und Gewerbe möglichst wenig gestört werden.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist kein Selbstzweck, sie dient den Gewerken. Wir sprechen deshalb mit Bauleitung und Handwerkern, bevor Flächen vergeben werden. Wer wann Platz braucht, steht im Plan und wird bei Änderungen angepasst.
Im engen Bous zeigt sich das besonders. Ein Kran braucht Standfläche, ein Gerüst braucht Raum. Lieferungen brauchen eine Stelle zum Abladen. Unsere Planung verbindet diese Wünsche zu einem Ablauf, der auf dem Grundstück tatsächlich aufgeht.
Das hängt vom Vorhaben ab. Weil das Gemeindegebiet klein ist und viele Grundstücke eng liegen, planen wir den Platz nach Bauphasen und nicht für die gesamte Bauzeit auf einmal.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben. Wir besprechen mit Ihnen, wie Flächen, Zufahrt und Versorgung auf Ihr Grundstück passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bous. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit