
Großrosseln besteht aus sechs Ortsteilen mit eigenem Zuschnitt. Der Ort liegt im Warndt, etwa zehn Kilometer westlich des Saarbrücker Zentrums. Wer hier ein Haus, eine Halle oder eine Anlage baut, trifft auf Grundstücke ganz unterschiedlicher Größe, auf Waldränder und auf Straßen, die in erster Linie Wohngebiete erschließen. Die Baustelleneinrichtung entscheidet in diesem Umfeld darüber, ob der Bauablauf von Beginn an ruhig läuft.
Bei uns heißt Baustelleneinrichtung: Wir überlegen vor dem Baubeginn, wo Container stehen, wo Material lagert, wo Fahrzeuge wenden und wie Strom und Wasser ans Baufeld kommen. Für Großrosseln übersetzen wir das in einen Plan, der zur Lage des einzelnen Grundstücks passt und nicht aus einer Schablone stammt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Gemeinde liegt im Rosseltal an der Grenze zu Frankreich. Gegenüber beginnt Petite-Rosselle. Ein Grenzübergang verbindet beide Seiten. Für die Einrichtung eines Baufelds heißt das: Zufahrten müssen so gelegt werden, dass Lastwagen mit Material weder den Pendelverkehr auf den Ortsdurchfahrten noch Anlieger behindern.
Unter dem Warndt liegt Steinkohle. Das Bergwerk Warndt wurde 2006 stillgelegt. Für die Flächenplanung zählt deshalb nicht nur, was oben sichtbar ist. Wo Bergbaufolgen eine Rolle spielen, gehören die Aussagen des Baugrundgutachtens in den Lageplan, bevor Container, Lagerflächen und Kranstellplätze festgelegt werden.
Rund um die Ortsteile zieht sich der Warndt-Wald, ein Forst von etwa 5.000 Hektar, der sich über die Landesgrenze hinweg fortsetzt. Liegt ein Baufeld am Waldrand, braucht die Einrichtung klare Grenzen. Lagerflächen, Wendeplätze und Abstellflächen für Fahrzeuge werden so bemessen, dass sie nicht in den Bestand dahinter ausfransen.

Wir zeichnen die Baustelleneinrichtung auf das konkrete Grundstück: Zufahrt, Wendefläche, Containerstandort, Lagerzone und Entsorgungsplatz. In den Ortsteilen von Großrosseln unterscheiden sich Grundstücke stark, deshalb entsteht jeder Plan neu.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden dort aufgestellt, wo sie Arbeitsabläufe nicht stören und die Zufahrt frei lassen. Sanitärlösungen legen wir so, dass Anschlüsse nach Absprache erreichbar sind und die Wege für das Team kurz bleiben.
Wir klären frühzeitig, wo Anschlüsse am Baufeld entstehen und wie die Verteilung über die Gewerke läuft. Gerade bei Vorhaben am Ortsrand lohnt es sich, Leitungswege vor dem Aufbau festzulegen.
Ein Bauzaun trennt das Baufeld vom öffentlichen Raum. Wo die Baustelle an Gehwege oder Straßen im Ortsteil grenzt, planen wir die Beschilderung und die Absperrung so, dass Fußgänger und Anwohner einen klaren Weg behalten.
Alle Gewerke kennen von Beginn an Zufahrt, Lagerfläche und Containerstandort.
Lieferungen finden einen freien Platz, statt an der Straße zu warten.
Anwohner in den Ortsteilen erleben einen geordneten Baubetrieb.
Anschlüsse für Strom und Wasser liegen fest, bevor der Rohbau startet.
→ Wir staffeln die Lagerung nach Bauphasen und planen kleinteilige Anlieferung. So bleibt das Baufeld frei und die Straße vor dem Haus nutzbar.
→ Die Hinweise aus dem Baugrundgutachten übernehmen wir in den Lageplan. Schwere Lasten und Kranstellplätze liegen dann dort, wo der Untergrund es zulässt.
→ Wir stimmen die Lieferzeiten der Gewerke darauf ab. Ein- und Ausfahrt legen wir so, dass wartende Fahrzeuge die Fahrbahn nicht blockieren.
→ Wir markieren die Einrichtungsfläche eindeutig, halten Fahrwege auf befestigten Bereichen und planen Abfallsammlung so, dass nichts in den Waldrand gelangt.
Neubauten, Anbauten und Umbauten in den Wohngebieten der sechs Ortsteile, oft auf Grundstücken mit begrenzter Fläche.
Bauflächen, die an den Warndt grenzen und eine klare Abgrenzung der Einrichtungsfläche verlangen.
Arbeiten entlang der Rosseltalbahn, deren Wiederinbetriebnahme für den Personenverkehr geprüft wird, mit langgestreckten Baufeldern.
Umbauten und Erweiterungen von Betriebs- und Gemeindegebäuden bei laufendem Betrieb nebenan.

Wir klären Zuschnitt, Zufahrt, Nachbarschaft und mögliche Auflagen für Ihr Baufeld in Großrosseln.
Container, Lager, Wendefläche, Entsorgung und Anschlüsse werden auf dem Lageplan festgelegt.
Wir besprechen den Plan mit Bauleitung und Gewerken und passen ihn an, wo es nötig ist.
Die Einrichtung wird aufgebaut und im Bauverlauf angepasst, wenn sich der Bedarf ändert.
Liegt eine Baustelle am Rand eines Ortsteils mit Waldanschluss und schmaler Zufahrt, dann prüfen wir zuerst, welche Fahrzeuge dort wenden können. Daraus ergibt sich, ob ein Zwischenlager an anderer Stelle nötig ist und wie groß die Containerfläche am Baufeld ausfallen darf.
Kommt dann noch ein Baugrundgutachten mit Auflagen hinzu, dann tragen wir diese Auflagen in den Plan ein. Der Kran steht dort, wo der Boden es zulässt. Die Entsorgung liegt so, dass sie von der Straße aus erreichbar bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der Rahmen für alles, was danach kommt. Sie hängt eng mit der Liefersteuerung, der Zugangsregelung und der Entsorgung zusammen. Wir denken diese Bereiche bei der Planung für Großrosseln gemeinsam, damit sich später nichts gegenseitig im Weg steht.
Ändert sich im Bauverlauf etwas, etwa weil ein Gewerk mehr Fläche braucht, passen wir den Plan an. Das gilt besonders bei Vorhaben, die in mehreren Abschnitten laufen und deren Platzbedarf sich von Phase zu Phase verschiebt.
Idealerweise vor der Ausschreibung der Gewerke, spätestens aber vor dem ersten Baustellentermin. Dann lassen sich Zufahrt, Lagerfläche und Containerstandort festlegen, ohne dass der Bauablauf schon läuft.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben, wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Großrosseln. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit