
Wer in Großrosseln baut, liefert Material in einen Ort, der von Wald, Landstraßen und einer Landesgrenze geprägt ist. Die Gemeinde ist ein Wohnort mit vielen Berufspendlern. Das heißt: Morgens und abends ist auf den Straßen viel los, tagsüber meist weniger. Lieferungen sollten das berücksichtigen.
Logistik-Management bedeutet für uns, den Weg des Materials zu planen. Wer fährt wann an, wo wird abgeladen, wie lange steht das Fahrzeug und was passiert, wenn zwei Lieferungen zusammentreffen? Die Antworten halten wir in einem Ablaufplan fest, der zur Baustelle in Großrosseln passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die sechs Ortsteile sind über Landstraßen miteinander verbunden. Dazwischen liegt Wald. Für die Anfahrt bedeutet das lange Abschnitte ohne Ausweichmöglichkeit. Ein Lastwagen, der an der falschen Stelle wartet, steht unmittelbar auf der Fahrbahn. Ein Zeitfenster je Lieferung verhindert genau das.
Großrosseln grenzt an Frankreich. Der Grenzübergang bei Petite-Rosselle gehört zu den Wegen, auf denen auch Alltagsverkehr unterwegs ist. Plant eine Baustelle Anlieferungen aus Lothringen oder dem Saarland, dann spielt die Anfahrtsrichtung eine Rolle für die Einfahrt ins Baufeld.
In den Wohngebieten wohnen Menschen direkt neben der Baustelle. Frühe Anlieferungen, lange Leerlaufzeiten oder abgestellte Fahrzeuge fallen dort sofort auf. Wir sprechen die Lieferzeiten mit der Bauleitung ab. Der Alltag der Anlieger soll möglichst wenig leiden.

Wir sammeln die Lieferwünsche aller Gewerke, ordnen sie nach Tagen und Stunden und halten fest, wo jedes Fahrzeug hält. Für Großrosseln berücksichtigen wir dabei die Pendlerspitzen auf den Landstraßen.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster und wird vorab angemeldet. Fahrer wissen, wann sie kommen sollen. Die Baustelle weiß, wer wann ankommt.
Wir planen Anfahrtsweg, Wendemöglichkeit und Halteplatz, damit der Verkehr im Ortsteil nicht gestört wird. Wo eine Straße zu schmal ist, schlagen wir kleinere Fahrzeuge oder ein Zwischenlager vor.
Anlieger erfahren frühzeitig, wann mit größeren Lieferungen zu rechnen ist. Das senkt die Zahl der Beschwerden und hält den Betrieb in der Nachbarschaft am Laufen.
Fahrer finden ein freies Zeitfenster, statt vor dem Tor zu warten.
Die Landstraße vor dem Baufeld bleibt auch während der Anlieferung befahrbar.
Anwohner werden vorab informiert und fühlen sich nicht überrumpelt.
Die Bauleitung sieht jederzeit, was an welchem Tag erwartet wird.
→ Zeitfenster trennen die Lieferungen. Wer früher ankommt, wartet auf einem vorher festgelegten Platz außerhalb der Fahrbahn.
→ Wir verschieben schwere Anlieferungen aus diesen Stunden heraus. Kleinere Lieferungen legen wir auf Zeiten mit weniger Verkehr.
→ Wir wählen passende Fahrzeuge, bündeln Material an anderer Stelle und fahren es in kleinen Mengen heran.
→ Die Ablaufplanung legt Entladungen in verträgliche Zeiten. Die Nachbarn wissen vorab, wann es lauter wird.
Mehrere Gewerke liefern über Wochen an eine Adresse im Wohngebiet, oft mit Betonlieferungen und Fertigteilen.
Schulen, Hallen und Gemeindehäuser, an denen der laufende Betrieb nicht gestört werden darf.
Streckenabschnitte, auf denen Schotter, Schienen und Maschinen angeliefert werden müssen.
Anlagen im Gewerbeumfeld, bei denen Maschinen und Bauteile mit Schwertransporten ankommen.

Wir fragen bei allen Gewerken ab, was wann und in welcher Menge ins Baufeld kommen soll.
Wir prüfen den Weg durch Großrosseln und legen Entladeplätze und Wartebereiche fest.
Jede Lieferung erhält ein Fenster, das mit Bauleitung und Nachbarschaft abgestimmt ist.
Wir passen den Plan an, wenn sich Termine verschieben oder neue Lieferungen dazukommen.
Liegt eine Baustelle an einer Landstraße im Warndt, auf der morgens Pendler Richtung Saarbrücken und Frankreich fahren, dann legen wir die großen Anlieferungen auf die Zeit nach dem Berufsverkehr. Betonmischer und Sattelzüge bekommen feste Fenster, kleinere Fahrzeuge füllen die Lücken.
Gibt es auf dem Grundstück nur einen Platz zum Abladen, dann gilt: ein Fahrzeug entlädt, das nächste wartet auf einer vorab bestimmten Fläche. Die Bauleitung bekommt den Plan für jeden Tag, damit sie weiß, welches Gewerk wann Material erwartet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management arbeitet eng mit der Baustelleneinrichtung zusammen. Ohne feste Entladefläche hilft kein Zeitfenster. Ohne Zeitfenster füllt sich jede Fläche. Wir betrachten beides gemeinsam.
Auch mit der Zugangsregelung gibt es Berührungspunkte: Wer anliefert, muss ins Baufeld gelangen. Die Abstimmung zwischen Liefersteuerung und Zugang halten wir für Großrosseln in einem einzigen Plan fest, den alle Beteiligten kennen.
Nicht immer. Sobald aber mehrere Gewerke liefern oder die Zufahrt eng ist, hilft ein einfacher Ablaufplan. Wir passen den Umfang an die Größe Ihres Vorhabens an.

Sagen Sie uns, was auf Ihre Baustelle kommt. Wir schlagen Ihnen einen Ablauf mit Zeitfenstern vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Großrosseln. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit