
Wer in Püttlingen baut, liefert über wenige Straßen an. Die Landesstraßen L 136, L 139 und L 269 tragen den Durchgangsverkehr, die Autobahnen A 620, A 8 und A 1 liegen in der Nähe, aber jeweils einen Schritt entfernt. Zwischen Autobahn und Baustelle liegt also fast immer eine Ortsdurchfahrt.
Das Logistik-Management plant, wann welches Fahrzeug mit welchem Material an der Baustelle ankommt. Es verteilt Lieferungen auf Zeitfenster, legt Zufahrtswege fest und hält den Materialfluss gleichmäßig. Für Vorhaben in Püttlingen heißt das vor allem: Die Nachbarschaft und der Straßenverkehr sollen merken, dass gebaut wird, aber nicht darunter leiden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Köllertal ist ein langgezogenes Tal, in dem Siedlung, Straße und frühere Bahntrasse nebeneinander liegen. Die Köllertalbahn ist seit 1985 stillgelegt, ihr südlicher Abschnitt dient als Radweg. Lieferwege müssen deshalb Rad- und Fußverkehr berücksichtigen, besonders dort, wo Baustellenzufahrten Wege kreuzen.
Für große Fahrzeuge zählt der Weg vom Autobahnanschluss zur Baustelle. Von der A 8 bei Herchenbach in Richtung Köllerbach, von der A 620 über Völklingen von Süden und über Riegelsberg von der A 1: Je nach Herkunft der Lieferung liegen andere Engstellen auf der Strecke. Ein Anfahrtsplan nach Fahrzeugart gehört deshalb zum Konzept.
Für das Zentrum gibt es ein Zentrumsmanagement für den Handel. Lieferverkehr zu Baustellen sollte dort nicht mit Kundenverkehr und Marktbetrieb kollidieren. Zeitfenster am frühen Morgen oder am Nachmittag bieten sich als Ansatz an.

Wir erfassen Gewerke, Materialmengen und Lieferrhythmus und leiten daraus ab, welche Flächen und Zufahrten die Baustelle braucht. Für Püttlingen kommt die Frage dazu, auf welchen Straßen angeliefert wird.
Jede Anlieferung bekommt ein vereinbartes Fenster. So stehen nicht mehrere Lkw gleichzeitig vor dem Tor und blockieren die Straße.
Sattelzug, Betonmischer und Kleintransporter haben verschiedene Anforderungen. Wir legen fest, wer welche Strecke nimmt und wo gewendet oder gewartet wird.
Anlieger und angrenzende Betriebe erfahren rechtzeitig, wann mit erhöhtem Verkehr zu rechnen ist. Das senkt Beschwerden und erleichtert die Zusammenarbeit.
Weniger Leerlauf, weil Material zum richtigen Zeitpunkt ankommt und nicht auf der Straße wartet.
Entlastung der Anlieger durch planbare Lieferzeiten und kurze Standzeiten der Fahrzeuge.
Ein Lieferkalender macht für alle Gewerke sichtbar, was wann kommt.
Bei Störungen auf der Strecke ist klar, wer was umplant.
→ Wir legen Zeitfenster außerhalb der Hauptverkehrszeiten fest und sprechen die Route mit dem Fahrer vorher durch.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender verteilt die Fahrzeuge über den Tag, so dass das Tor nie überfüllt ist.
→ Wir setzen Einweiser ein und sichern die Querung, solange Fahrzeuge ein- und ausfahren.
→ Wir halten Ausweichrouten bereit und legen fest, welche Lieferungen verschoben werden können.
Bauten in Gewerbegebieten wie Etzenhofen, bei denen Fertigteile, Stahl und Dachelemente in kurzer Folge geliefert werden.
Mehrfamilienhäuser, bei denen Transportbeton und Ausbaumaterial über enge Straßen im Stadtkern kommen.
Arbeiten an Landesstraßen und Versorgungsleitungen, bei denen Aushub, Rohre und Asphalt zu bestimmten Zeiten zu- und abfahren.
Erschließung und Bebauung neuer Wohnflächen, bei denen viele kleine Baustellen gleichzeitig beliefert werden.

Wir sammeln Gewerke, Mengen und Termine und schätzen daraus das Verkehrsaufkommen.
Für jede Fahrzeugart wählen wir die Anfahrt von der Autobahn bis zum Tor und prüfen Engstellen.
Die Lieferungen werden auf den Tag verteilt und mit Händlern und Fahrern abgestimmt.
Ein laufend aktualisierter Kalender hält fest, was angekommen ist. Bei Verschiebungen passen wir ihn an.
Liegt eine Baustelle im Zentrum von Püttlingen und wird Beton, Stahl und Ausbaumaterial über die Ortsdurchfahrt angeliefert, dann treffen Lieferfahrzeuge auf Kundenverkehr, Busse und Anlieger. Ohne Steuerung stehen Lkw am Straßenrand und warten auf das Tor.
Dann vergeben wir feste Zeitfenster, trennen große und kleine Fahrzeuge und legen Anfahrt sowie Wendemöglichkeiten fest. Meldet sich ein Fahrer verspätet, wird sein Fenster neu verteilt, ohne dass die Straße verstopft.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt die Baustelleneinrichtung voraus, denn Tor, Wendefläche und Lager bestimmen, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abgefertigt werden können. Beides planen wir daher gemeinsam.
Auf der Baustelle übernehmen die operativen Kräfte die Annahme und Verteilung des Materials. Die Zugangskontrolle prüft, wer auf das Gelände fährt. So greifen Planung und Betrieb ineinander.
Je nach Herkunft über die A 8 bei Herchenbach, über die A 620 und Völklingen oder über Riegelsberg von der A 1. Wir wählen die Strecke nach Fahrzeugart und prüfen Engstellen und Wendemöglichkeiten, bevor die erste Lieferung rollt.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben und die erwarteten Lieferungen. Wir melden uns mit einem Konzept.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Püttlingen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit