
Auf einer Baustelle kann etwas passieren, auch wenn alle aufpassen. Stürze, Quetschungen, Schnitte und Kreislaufprobleme gehören zu den Fällen, für die jemand da sein muss, der weiß, was zu tun ist. In Püttlingen liegen viele Vorhaben im Köllertal, einem langgezogenen Tal mit mehreren Stadtteilen und wenigen Hauptstraßen.
Ein Betriebssanitäter übernimmt die Erstversorgung bis der Rettungsdienst da ist, weist ihn ein und dokumentiert den Vorfall. Wann er nötig wird und wie viele Kräfte eine Baustelle braucht, hängt von der Zahl der Beschäftigten und den Arbeiten ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Entscheidend ist die Größe der Baustelle. Nach der DGUV Vorschrift 1 ist ein Sanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 gleichzeitig anwesenden Versicherten vorgeschrieben. Viele Bauvorhaben im Stadtgebiet bleiben darunter. Für größere Vorhaben, etwa im Gewerbe- oder Wohnungsbau, lohnt sich die Frage früh im Projekt.
Die Rettungskette beginnt mit dem Notruf und der Zufahrt. Das Köllertal wird von den Landesstraßen L 136, L 139 und L 269 durchzogen. Der Rettungsdienst muss die Baustelle auf einem klaren Weg erreichen. Ein Sanitäter weist ihn am Tor ein und führt ihn zur Einsatzstelle, was gerade bei schwer zugänglichen Bereichen Zeit spart.
Gefährliche Arbeiten erhöhen den Bedarf: Erdarbeiten mit tiefen Gruben, Arbeiten in der Höhe, Abbruch und Kranbetrieb. Auf Flächen, wo früher Werke oder Gruben standen, kommt Rückbau dazu. Je mehr dieser Arbeiten gleichzeitig laufen, desto sinnvoller ist eine fest benannte Kraft für die Erstversorgung.

Der Sanitäter versorgt Verletzte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und entscheidet, ob weitere Hilfe nötig ist. Welche Ausstattung dafür auf die Baustelle kommt, stimmen wir nach Absprache ab.
Er empfängt den Rettungswagen am Tor, erklärt den Weg und bringt die Besatzung zum Patienten. Das spart bei großen oder verwinkelten Baustellen wertvolle Minuten.
Jeder Vorfall wird festgehalten, auch kleine Verletzungen. Die Unterlagen helfen bei der Meldung an die Berufsgenossenschaft.
Neben dem Sanitätsdienst ist die Einweisung in die Brandbekämpfung möglich. Welche Löschmittel auf der Baustelle bereitstehen, klären wir nach Absprache mit der Bauleitung.
Im Ernstfall ist jemand zuständig, der Erfahrung mit Verletzungen hat und nicht erst überlegen muss.
Der Rettungsdienst wird am Tor abgeholt und ohne Umweg zum Verletzten gebracht.
Die Bauleitung hat bei der Meldung an die Berufsgenossenschaft vollständige Unterlagen.
Das Team auf der Baustelle gewinnt Sicherheit, weil klar ist, wer im Notfall handelt.
→ Ein benannter Einweiser am Tor führt die Besatzung direkt zum Verletzten.
→ Der Sanitäter plant den Weg vorab mit der Bauleitung und hält ihn frei.
→ Er beurteilt die Lage und ruft den Rettungsdienst, wenn es nötig ist.
→ Die Dokumentation hält Ort, Zeit und Hergang fest, so dass die Meldung vollständig bleibt.
Mehrere Gebäude im Bau mit vielen Gewerken, bei denen die Zahl der Beschäftigten zeitweise hoch ist.
Hallenbau im Gewerbegebiet mit Kranbetrieb, Arbeiten in der Höhe und schwerem Gerät.
Abbruch- und Erdarbeiten, bei denen Verletzungsrisiken erhöht sind.
Arbeiten in tiefen Gräben und an Straßen, bei denen der Rettungsweg über Straßenraum führt.

Wir klären Zahl der Beschäftigten, Art der Arbeiten und Lage der Baustelle.
Zufahrt, Sammelplatz und Einweiser werden mit der Bauleitung abgestimmt.
Der Sanitäter ist zu den vereinbarten Zeiten auf der Baustelle erreichbar.
Vorfälle werden besprochen und der Plan bei Bedarf angepasst.
Wird auf einer größeren Baustelle in Püttlingen ein Rohbau hochgezogen und stürzt ein Arbeiter von einer Leiter, dann zählt jede Minute. Die Kollegen rufen den Notruf, doch die Zufahrt liegt hinter einem Zaun und die Einsatzstelle im Gebäude, das für Ortsfremde unübersichtlich ist.
Dann übernimmt der Sanitäter die Erstversorgung, ein Kollege oder er selbst empfängt den Rettungswagen am Tor und führt ihn zum Patienten. Nach dem Einsatz hält er den Hergang fest, damit die Meldung vollständig ist.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
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Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
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Der Sanitätsdienst ist eng mit der Zugangskontrolle verbunden, denn Tor und Einweiser entscheiden, wie schnell Hilfe am Verletzten ankommt. Beides lässt sich als ein Ablauf planen.
Mit der Baustelleneinrichtung legen wir Rettungswege und Sammelplätze fest. So gibt es für Püttlingen einen Plan, den alle kennen: Wer ruft an, wer weist ein, welcher Weg ist frei.
Nach der DGUV Vorschrift 1 ist ein Sanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 gleichzeitig anwesenden Versicherten erforderlich. Darunter gelten die Regeln zur Ersten Hilfe. Auch kleinere Vorhaben können einen Sanitäter sinnvoll machen.

Sagen Sie uns, wie groß das Vorhaben ist und welche Arbeiten anstehen. Wir beraten, was sinnvoll ist.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Püttlingen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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