
Wer Material nach St. Ingbert-Rohrbach bringt, fährt meist über die Anschlussstelle Rohrbach der A 6. Von dort geht es in die Gewerbegebiete oder auf die Kaiserstraße, die als Bundesstraße 40 zugleich Ortsdurchfahrt ist. Dieselben Straßen nutzen Beschäftigte, Busse und Lieferverkehr der Betriebe. Eine Baustelle fügt sich hier nur ein, wenn ihre Lieferungen geplant sind.
Beim Logistik-Management für Vorhaben in St. Ingbert-Rohrbach legen wir fest, wer wann mit welchem Fahrzeug eintrifft. Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster, einen Weg und einen Platz zum Abladen. Das hält die Straßen frei und die Gewerke arbeitsfähig.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Autobahnanbindung ist ein Vorteil, weil schwere Fahrzeuge nur wenige Kilometer Ortsstraße brauchen. Zugleich bündelt sie den Verkehr. Treffen mehrere Lieferungen gleichzeitig ein, staut es sich vor Toren und an Kreuzungen. Zeitfenster verteilen die Ankünfte über den Tag.
In den Gewerbegebieten bestimmen Schichtwechsel und Werksverkehr den Rhythmus. Wer in diesen Spitzen anliefert, blockiert Zufahrten und gerät in Konflikt mit dem laufenden Betrieb. Wir erfragen vorab die Stoßzeiten und legen große Anlieferungen in ruhigere Stunden.
Am Ortskern sieht es anders aus. An einer Ortsdurchfahrt wie der Kaiserstraße sind Busse, Geschäfte und Fußgänger zu erwarten. Ein Sattelzug, der dort wartet, hält Busse auf und gefährdet Passanten. Deshalb planen wir für solche Baustellen Einweiser, kurze Standzeiten und Ausweichstellen, damit kein Fahrzeug auf der Straße stehen bleibt.

Spediteure melden ihre Fahrt an und erhalten ein festes Fenster. Wer zu früh kommt, wartet an einem vereinbarten Platz abseits der Straße.
Wir geben den Fahrern die Strecke ab der Anschlussstelle vor. So gelangen sie ohne Umwege zum Tor und meiden Straßen, die für Schwerverkehr ungeeignet sind.
Schichtwechsel und Werksverkehr fließen in den Lieferplan ein. Große Anlieferungen verschieben wir, wenn nebenan viel los ist.
Ein Einweiser nimmt Fahrzeuge in Empfang, zeigt den Abladeplatz und sorgt dafür, dass Rückwärtsfahren nicht über Gehwege führt.
Lieferungen kommen verteilt statt gebündelt, Wartezeiten am Tor sinken.
Werksverkehr und Ortsdurchfahrt werden nicht unnötig belastet.
Fahrer bekommen eine klare Route vom Autobahnanschluss bis zum Abladeplatz.
Gewerke erfahren frühzeitig, wann ihr Material eintrifft.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender verteilt die Ankünfte. Kein Fahrzeug fährt ohne Fenster ein.
→ Wir erfragen die Stoßzeiten und legen Lieferungen davor oder danach. Die Zufahrt bleibt für die Beschäftigten frei.
→ Einweiser und kurze Standzeiten halten die Kaiserstraße befahrbar. Wartende Fahrzeuge stehen abseits.
→ Wir verschieben das nächste Fenster und geben den Gewerken Bescheid. Der Kran oder Stapler wird nicht umsonst bereitgehalten.
Vorhaben mit vielen Schwertransporten, bei denen Stahl und Fertigteile zeitgenau eintreffen müssen.
Arbeiten neben Betrieben, deren Zufahrten und Schichtzeiten die Lieferfenster begrenzen.
Gewerbebauten in Rohrbach-Süd, bei denen mehrere Lieferungen gebündelt über die A 6 eintreffen können.
Wohn- und Geschäftshäuser an der Kaiserstraße, wo Busse und Passanten Vorrang haben.

Wir sehen uns Zufahrten, Stoßzeiten und Engstellen rund um das Baufeld an.
Gewerke melden ihren Bedarf, wir verteilen ihn auf Zeitfenster und Abladeplätze.
Spediteure erhalten Route, Fenster und Ansprechperson, bevor sie losfahren.
Im laufenden Betrieb verschieben wir Fenster bei Änderungen. Alle Beteiligten erfahren davon.
Wird eine Halle im Gewerbegebiet gebaut, dann treffen Stahl, Fertigteile und Beton oft in dichter Folge ein. In diesem Fall teilen wir den Tag in Fenster auf, verlegen schwere Transporte aus den Stunden des Schichtwechsels und weisen den Fahrern den Weg ab der Autobahn. Nachbarbetriebe merken kaum etwas von der Baustelle.
Entsteht ein Haus an der Kaiserstraße, dann steht kaum Raum zum Warten zur Verfügung. Wir melden Lieferungen einzeln an, setzen einen Einweiser ans Tor und halten die Standzeit kurz. Lastwagen reihen sich nicht auf der Bundesstraße ein.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Tore und Abladeplätze liegen, bestimmt den Takt der Lieferungen. Umgekehrt zeigt der Lieferkalender, ob die Einrichtung angepasst werden muss.
Am Tor arbeiten Einweiser und Zugangskontrolle zusammen. Wer erwartet wird, steht auf der Liste und wird durchgelassen. Für Entsorgungsfahrzeuge gelten dieselben Fenster.
Der Spediteur meldet die Fahrt an, wir vergeben ein Fenster und nennen die Route ab der Anschlussstelle. Am Tor nimmt ein Einweiser das Fahrzeug in Empfang. So steht kein Lastwagen länger als nötig auf öffentlichem Grund.

Nennen Sie uns Standort, Bauzeit und erwartete Liefermengen. Wir schlagen Ihnen einen Lieferkalender vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in St. Ingbert-Rohrbach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit