
Wer in St. Wendel baut, bekommt sein Material meist über die B 41. Die Kraftfahrstraße führt kreuzungsfrei durch das Stadtgebiet und hat fünf Anschlussstellen. Von dort an beginnt die eigentliche Aufgabe, denn zwischen Abfahrt und Baustelle liegen Stadtstraßen, Anwohner und teils schmale Ortsdurchfahrten. Beim Logistik-Management geht es darum, diesen letzten Abschnitt planbar zu machen.
Das Logistik-Management der Staffsec Solution GmbH regelt, wann welches Fahrzeug an welcher Stelle ankommt. Dazu gehören Zeitfenster für Lieferungen, die Reihenfolge der Gewerke, die Wegeführung auf der Baustelle und die Abstimmung mit dem Umfeld. Ziel ist, dass Lieferfahrzeuge nicht warten müssen und Anwohner nicht unnötig belastet werden.
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St. Wendel hat eine Innenstadt, in der Fußgänger Vorrang haben. Rund um die Wendalinusbasilika sind die Straßen eng und der Einzelhandel möchte erreichbar bleiben. Lieferungen für ein Bauvorhaben dort müssen in Zeitfenster gelegt werden, in denen weder Kunden noch Anlieferer der Geschäfte behindert werden.
Die Verkehrsanbindung ist gut. Die B 41 durchquert das Stadtgebiet, die B 269 trifft bei Winterbach auf sie, die B 420 erreicht den südöstlichen Stadtrand. Die Autobahnen A 1, A 8 und A 62 liegen jeweils rund zwanzig Fahrminuten entfernt. Für Baustellen heißt das: Fernlieferungen kommen zügig an, der Engpass liegt auf den letzten Kilometern.
Bei Vorhaben in den Stadtteilen sieht die Lage anders aus. Zwischen Bliesen, Hoof, Niederkirchen und Winterbach verlaufen Landstraßen und Ortsdurchfahrten. Hier lohnt es sich, Lieferungen zu bündeln, damit nicht jedes Gewerk einzeln fährt. Das spart Fahrten und entlastet die Orte.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse eines Vorhabens und leiten daraus einen Ablaufplan ab. In der Kernstadt berücksichtigt er Fußgängerzonen und Lieferzeiten des Handels, in den Stadtteilen die Wege über Ortsstraßen.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster, damit sich Fahrzeuge nicht stauen. Das hilft besonders dort, wo die Zufahrt eng ist und ein wartender Lastwagen eine Straße blockiert.
Lieferungen mehrerer Gewerke an dieselbe Baustelle werden zusammengelegt, soweit der Bauablauf es zulässt. Bei weiten Strecken zwischen Kernstadt und Stadtteilen ist das ein deutlicher Unterschied.
Nachbarn, Geschäfte und Behörden erfahren früh, wann mit größerem Lieferverkehr zu rechnen ist. So lassen sich Konflikte vermeiden, bevor sie entstehen.
Lieferfahrzeuge stehen nicht im Leerlauf, weil Zeitfenster vorab vergeben sind.
Die Innenstadt wird weniger belastet, weil Fahrten gebündelt und in ruhige Zeiten gelegt werden.
Gewerke können sich auf zugesagte Anlieferungen verlassen und ihre Arbeit besser takten.
Eine zentrale Stelle für Lieferabstimmung erspart Telefonate zwischen Lieferanten und Bauleitung.
→ Schwere Lieferungen legen wir in Zeiten, in denen wenig Publikumsverkehr herrscht. Haltepunkte stimmen wir mit der Stadt ab.
→ Ein gemeinsamer Lieferplan sorgt dafür, dass nicht drei Fahrzeuge gleichzeitig an der Einfahrt stehen.
→ Wir bündeln Lieferungen und planen Routen so, dass Leerfahrten möglichst entfallen.
→ Märkte und Feste verändern die Zugänglichkeit der Straßen. Wir planen Lieferfenster außerhalb solcher Zeiten oder wählen Ausweichwege.
Vorhaben an Gebäuden in der Fußgängerzone, bei denen Lieferungen auf wenige Zeitfenster am Tag begrenzt sind.
Gewerbe- und Wohnbauten mit Anbindung an die Kraftfahrstraße, wo viele Lieferungen in kurzer Zeit eintreffen.
Erweiterungen in Gewerbegebieten, bei denen große Fahrzeuge zu planbaren Zeiten kommen sollen.
Wohn- und Gemeinschaftsbauten in kleineren Orten, die über Landstraßen und Ortsdurchfahrten versorgt werden.

Wir klären Zufahrt, Umfeld und Lieferketten und fragen, welche Gewerke wann Material brauchen.
Zeitfenster, Haltepunkte und Wege werden festgelegt und mit Bauleitung und Lieferanten abgestimmt.
Ankommende Fahrzeuge werden eingewiesen und Abweichungen in den Plan eingearbeitet.
Mit dem Baufortschritt wird der Lieferplan angepasst, damit er zur jeweiligen Phase passt.
Liegt eine Baustelle in der Fußgängerzone, dann dürfen schwere Lieferungen nur zu bestimmten Zeiten fahren. Genau dann arbeitet auch der Handel. Wir legen in so einem Fall feste Fenster für Frühstunden fest und schaffen einen Haltepunkt, an dem abgeladen wird, ohne den Gehweg zu blockieren.
Liegt dagegen ein Neubau in einem Stadtteil, dann ist weniger der Platz das Problem als die Zahl der Fahrten. Wir sammeln die Bestellungen der Gewerke, ordnen sie nach Bauphase und fahren Lieferungen gebündelt an. Die Anwohner der Ortsdurchfahrt spüren so weniger Verkehr.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift in den Bauzeitenplan ein, denn Lieferungen folgen der Bauphase. Wir stimmen uns mit Bauleitung und Polier ab, damit Material zum richtigen Zeitpunkt auf der Baustelle liegt und nicht Tage vorher Platz belegt.
Mit der Baustelleneinrichtung teilt sich das Logistik-Management den Lageplan. Wo die Einfahrt liegt, wo gewendet wird und wo abgeladen wird, entscheidet über jedes Zeitfenster mit. Beide Bausteine werden daher gemeinsam gedacht.
Wir legen schwere Lieferungen in Zeiten mit wenig Publikum, vereinbaren Haltepunkte mit der Stadt und weisen Fahrzeuge ein. So bleibt der Gehweg frei und der Einzelhandel erreichbar.

Beschreiben Sie uns Baustelle und Gewerke, dann planen wir Zeitfenster und Wege für die Anlieferung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in St. Wendel. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit