
Wer in Namborn Material anliefern lässt, fährt fast immer über die B 41 oder eine Landesstraße und biegt dann in eine Dorfstraße ab. Die Gemeinde hat zehn Ortsteile von Baltersweiler bis Roschberg, die Wege dazwischen führen durch Wald und Bachtäler. Ein Lastzug, der falsch abbiegt, verliert schnell eine halbe Stunde.
Logistik-Management heißt, diese Anfahrten vorab zu ordnen. Wir legen Routen fest, vergeben Zeitfenster und halten den Verkehr zur Baustelle so, dass weder die Gewerke warten noch die Nachbarschaft leidet. Für Vorhaben in Namborn bedeutet das vor allem: wenige, gut getaktete Fahrten statt vieler zufälliger.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die B 41 führt über Hofeld-Mauschbach, Pinsweiler und Hirstein durch die Gemeinde und endet dort als Kraftfahrstraße. Auf diesem Abschnitt fließen Durchgangsverkehr und Anliegerverkehr zusammen. Baustellenfahrzeuge, die hier ein- und ausfahren, brauchen Zeiten, die sich mit dem Berufsverkehr vertragen.
Die Ortsteile selbst haben enge Straßen mit Wohnbebauung. Nahe Schule und Kindergärten in Namborn, Hirstein und Furschweiler ist Rücksicht auf Bring- und Abholzeiten gefragt. Liefern Sie dort in einem festen Fenster, vermeiden Sie Konflikte, die später teuer werden.
Außerdem verläuft die Nahetalbahn mit drei Haltepunkten durch die Gemeinde, Bahnübergänge wie der bei Baltersweiler beeinflussen die Wahl der Strecke. Das prüfen wir bei der Routenplanung, bevor ein Fahrer es vor Ort merkt.

Wir legen für jede Lieferart eine Anfahrt fest, die Ortsdurchfahrten, Bahnübergänge und enge Kurven berücksichtigt. Fahrer erhalten die Route vorab.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. So stehen nicht mehrere Fahrzeuge gleichzeitig an der Zufahrt. Die Gewerke wissen, wann Material ankommt.
Anwohner und Einrichtungen in der Umgebung informieren wir vorab über zu erwartenden Schwerverkehr. Ruhezeiten halten wir ein.
Wir bestimmen, wo abgeladen wird und wer einweist. Das verhindert Rangieren auf der Straße und schützt Fußgänger.
Die Baustelle erhält Material zum Zeitpunkt, an dem es gebraucht wird.
Die Straßen in den Ortsteilen werden weniger belastet.
Anwohner und Einrichtungen wissen, wann mit Verkehr zu rechnen ist.
Die Bauleitung hat eine Übersicht über alle Anlieferungen eines Tages.
→ Wir prüfen die Route vorab und geben dem Fahrer eine Anfahrt vor, die auch bei Gegenverkehr funktioniert.
→ Mit festen Zeitfenstern verteilen wir die Ankünfte über den Tag. Wartende Fahrzeuge entstehen so gar nicht erst.
→ Lieferungen legen wir außerhalb sensibler Zeiten und informieren die Umgebung, wenn größere Anlieferungen anstehen.
→ Abladestellen planen wir so, dass Fahrzeuge nicht am Hang anfahren müssen. Alternativen halten wir bereit.
Rohre, Schotter und Pflaster kommen in vielen Fahrten, die sich eine schmale Zufahrt teilen.
Fertigteile und Stahl für Hallen auf Gewerbeflächen am Ortsrand, angeliefert über die B 41.
Arbeiten an Schulen, Kindergärten und Hallen, bei denen der Betrieb Vorrang hat.
Solarparks wie der Solarpark Auf der Scheib, bei denen viele Fahrten für Gestelle und Module auf einer Strecke zusammenkommen.

Wir sehen uns Zufahrten, Engstellen und empfindliche Zeiten rund um die Baustelle an.
Wir bestimmen Anfahrten und vergeben Zeitfenster je Lieferart.
Alle Beteiligten erhalten Route, Fenster und Ansprechpartner vor der ersten Lieferung.
Wir verfolgen den Tag und passen Fenster an, wenn sich Termine verschieben.
Liegt die Baustelle neben einer Schule oder einem Kindergarten, dann ist der Morgen die empfindlichste Zeit. Lieferungen zwischen Bringzeit und Unterrichtsbeginn sind ein Risiko für Kinder und Fahrer.
Dann legt das Logistik-Management die Fenster auf spätere Vormittagsstunden und weist die Fahrzeuge an, nur über eine vorgegebene Route zu kommen. Die Zufahrt wird freigehalten. Die Einrichtung muss ihren Betrieb nicht umstellen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management stützt sich auf die Baustelleneinrichtung: Nur wenn Abladestellen und Wege feststehen, lassen sich Fenster sinnvoll vergeben.
Zugleich arbeitet es mit der Entsorgung und der Zugangskontrolle zusammen. Wer anliefert, wird erfasst. Wer abholt, bekommt dasselbe Fenster.
Zentral ist die B 41, die durch Hofeld-Mauschbach, Pinsweiler und Hirstein läuft. Von dort führen Landes- und Gemeindestraßen in die Ortsteile. Wir legen für jede Baustelle fest, welche Strecke ein Lastzug nimmt.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben und die Zufahrt. Wir besprechen mit Ihnen, wie die Anlieferung laufen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Namborn. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit