
Wer in Marpingen baut, liefert durch Orte, die an Talhängen liegen und über Landes- und Kreisstraßen verbunden sind. Die Gemeinde besteht aus vier Ortsteilen: dem Hauptort im Alsbachtal sowie Alsweiler, Berschweiler und Urexweiler. Baustellenverkehr läuft darum fast immer durch bewohnte Straßen, in denen Nachbarn, Schulwege und Linienverkehr dieselbe Fahrbahn nutzen.
Logistik-Management bedeutet, Lieferungen so zu planen, dass sie auf diese Verhältnisse passen. Wir legen Zeitfenster fest, bündeln Fahrten, stimmen Routen ab und sorgen dafür, dass ein Lkw nicht vor der Baustelle warten muss, weil die Zufahrt noch belegt ist. Das Ziel ist ein gleichmäßiger Materialfluss, der Baustelle und Umgebung möglichst wenig belastet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Anreise erfolgt aus dem Landkreis St. Wendel über Landes- und Kreisstraßen. Im Kreis kreuzen sich die Autobahnen 1 und 62, die Bundesstraße 269 verläuft über St. Wendel, Alsweiler und Tholey Richtung Lebach und Saarlouis. Von dort geht es in die Ortsteile hinein, wo Straßenbreiten und Kurven für Sattelzüge zum Thema werden. Die Route wird deshalb vorab auf Befahrbarkeit geprüft.
Zwischen den Ortsteilen gibt es keine durchgehende Umgehung. Ein Lkw, der von Alsweiler nach Berschweiler oder Urexweiler fährt, passiert Wohnstraßen. Zeitfenster, die Schulbeginn und Ortsverkehr meiden, helfen hier mehr als zusätzliche Fahrzeuge.
In Marpingen finden Wallfahrten zur Marienkapelle im Härtelwald statt, dazu kommen Vereins- und Dorffeste. Dann beanspruchen Besucher Straßen und Parkplätze. Wer Anlieferungen dann trotzdem einplant, riskiert Stillstand. Das Logistik-Management führt deshalb eine Terminübersicht und verschiebt Lieferungen, wenn der Ort voll ist.

Wir erfassen Liefermengen, Fahrzeuggrößen und Zufahrtswege und prüfen die Route durch die Ortsteile auf Engstellen. Das Ergebnis ist ein Konzept, das zeigt, wann welches Material mit welchem Fahrzeug ankommt.
Jede Lieferung erhält ein festes Zeitfenster. So begegnen sich keine zwei Lkw an einer Stichstraße. Die Entladung beginnt, wenn Kran, Stapler oder Helfer bereitstehen.
Gerade bei knappen Flächen am Hang lohnt es sich, mehrere Gewerke zu bündeln und kleinere Mengen häufiger zu liefern. Wir stimmen mit dem Bauablauf ab, was auf der Baustelle liegen darf und was kurzfristig kommt.
Wir planen Liefertage so, dass Anwohner früh wissen, wann mit Verkehr zu rechnen ist. Bei Veranstaltungen im Ort passen wir die Termine an.
Zeitfenster verhindern Warteschlangen auf Straßen, die Anwohner täglich nutzen.
Eine geprüfte Route erspart Umwege und das Wenden großer Fahrzeuge im Ortskern.
Gebündelte Lieferungen halten die Lagerfläche frei und senken die Zahl der Fahrten.
Frühe Information an Nachbarn nimmt Beschwerden den Anlass.
→ Die Route wird vorab geprüft. Wo es nicht passt, wird auf kleinere Fahrzeuge umgestellt oder an einem Umschlagpunkt umgeladen.
→ Wir führen eine Terminübersicht für Wallfahrten und Vereinsfeste und legen Lieferungen auf andere Tage.
→ Zeitfenster entzerren die Anfahrt, so dass die Stichstraße zur Baustelle frei bleibt.
→ Wir liefern in kleineren Einheiten, bündeln Gewerke und halten nur das Material vor Ort, das in den nächsten Tagen gebraucht wird.
Mehrere Bauplätze mit einer Zufahrt brauchen abgestimmte Lieferzeiten, damit sich Gewerke nicht blockieren.
Bei Hallen und Schulen läuft der Betrieb weiter, Anlieferungen werden auf Nutzungszeiten abgestimmt.
In engen Straßen entscheiden Fahrzeuggröße und Zeitfenster darüber, ob geliefert werden kann.
Rohre, Schotter und Aushub bewegen große Mengen, die über Ortsdurchfahrten transportiert werden.

Wir klären, welche Materialien in welchen Mengen und mit welchen Fahrzeugen nach Marpingen kommen.
Die Anfahrt durch die Ortsteile wird auf Breiten, Kurven und Zeiten geprüft.
Jede Lieferung bekommt ihr Fenster, gebündelt nach Gewerken und Fläche.
Während des Bauablaufs halten wir die Planung aktuell und verschieben bei Bedarf.
Liegt eine Baustelle in Urexweiler oder Berschweiler und führt die Anfahrt durch einen Ortskern mit engen Kurven, dann beginnt das Logistik-Management mit einer Prüfung der Strecke. Passt der Sattelzug nicht, wird die Ladung auf zwei kleinere Fahrzeuge verteilt. Jedes bekommt ein eigenes Zeitfenster.
Fällt ein Liefertermin auf einen Tag mit Wallfahrt oder Dorffest, dann wird er verschoben, bevor der Fahrer im Stau steht. Die Baustelle erhält die Ware am Vortag oder am Folgetag. Die Gewerke werden entsprechend informiert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wendeflächen, Zufahrten und Lagerorte aus dem Flächenplan bestimmen, welche Fahrzeuge kommen können und wo sie entladen werden.
Mit der operativen Umsetzung verzahnt es sich über den Tagesplan: Wer entlädt, wer weist ein, wer dokumentiert die Lieferung. Und mit der Baustellensicherheit über die Zufahrtskontrolle: Nur angemeldete Fahrzeuge fahren auf das Gelände.
Aus dem Landkreis St. Wendel führen Landes- und Kreisstraßen in die Ortsteile. Die Bundesstraße 269 verläuft über St. Wendel, Alsweiler und Tholey. Die Strecke bis zur Baustelle prüfen wir vorab.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Zufahrt und Liefermengen. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Zeitfenster und Routen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Marpingen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit