
Wer in Ottweiler baut, muss Material durch sehr unterschiedliche Straßenräume bringen. In der Altstadt verengen sich Gassen zwischen alten Häusern, an den Bundesstraßen 41 und 420 rollt dichter Verkehr. In Fürth, Lautenbach, Mainzweiler und Steinbach führen Ortsstraßen zu den Baustellen.
Das Logistik-Management in Ottweiler legt fest, wann welcher Lkw wohin fährt, wo er hält und wie er wieder hinauskommt. Wir planen Lieferzeitfenster und Routen so, dass die Baustelle versorgt wird und die Nachbarschaft möglichst wenig davon spürt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Altstadtensemble gibt es Gassen wie die Enggaß, in denen große Fahrzeuge kaum wenden können. Die Rahmenplanung für den Gäßling nennt ausdrücklich die Verkehrsbelastung als Mangel des Quartiers. Für eine Baustelle dort heißt das: kleine Lieferfahrzeuge, kurze Haltezeiten und eine Reihenfolge der Lieferungen, die nichts blockiert.
Die Stadt liegt an der Kreuzung der Bundesstraßen 41 und 420, von der die Landesstraßen 141, 128 und 124 abgehen. Auf diesen Achsen fließt Durchgangsverkehr. Baustellenfahrzeuge sollen dort weder warten noch rückwärts einfahren, deshalb planen wir Zeitfenster abseits der Spitzen.
Die Nahetalbahn verbindet Ottweiler im Halbstundentakt mit Saarbrücken. Am Bahnhof zweigt die Ostertalbahn ab. Wo Baustellen an der Bahn liegen, müssen Zufahrten Bahnübergänge und Haltepunkte berücksichtigen. Lieferzeiten dürfen den Zugverkehr nicht stören.

Wir erfassen Gassenbreiten, Haltemöglichkeiten und Wendepunkte und leiten daraus Fahrzeuggrößen und Routen ab. Das Konzept sagt klar, was bis vor die Baustelle fährt und was auf kleinere Fahrzeuge umgeladen wird.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. Lkw warten nicht in der Straße, sondern werden zum Zeitpunkt der Entladung gerufen. So bleiben Gassen und Bundesstraßen frei.
Anwohner, Geschäfte und Straßenverkehrsbehörde erfahren früh, wann mit Anlieferungen zu rechnen ist. Wo Halteverbote nötig sind, bereiten wir den Antrag mit vor.
Wir legen Liefertermine und Gewerkefolge nebeneinander, damit Material nicht vor dem Gewerk eintrifft, das es braucht. Lager, für die kein Platz da ist, entstehen so gar nicht erst.
Lieferungen kommen zum geplanten Zeitpunkt an und müssen nicht in der Gasse warten.
Gassen, Bundesstraßen und Bahnübergänge bleiben frei von wartenden Lkw.
Anwohner und Behörden wissen vorher Bescheid, was Beschwerden und Stillstand vermeidet.
Die Gewerke bekommen Material in der Reihenfolge, die der Bauablauf braucht.
→ Wir planen Einbahn-Ketten und Umladepunkte am Rand der Altstadt, damit große Fahrzeuge nicht in die Gasse müssen.
→ Lieferfenster legen wir außerhalb der Hauptverkehrszeiten. Die Einfahrt zur Baustelle wird so gesichert, dass kein Fahrzeug auf der Fahrbahn wartet.
→ Wir informieren früh, bündeln Lieferungen und halten Fahrzeuge nicht länger vor Ort als nötig.
→ Zufahrt und Haltepunkte planen wir so, dass Bahnübergänge frei bleiben und Lieferungen sich nach den betrieblichen Vorgaben richten.
Fachwerk- und Sandsteinhäuser in engen Gassen, bei denen Lieferungen in kleinen Einheiten und mit festen Zeitfenstern erfolgen.
Umbau öffentlicher Räume im Quartier, bei dem Baustellenverkehr und Anwohnerverkehr getrennt geführt werden müssen.
Wohn- und Gewerbebauten an Bundes- und Landesstraßen, bei denen Einfahrt und Wartezonen im Mittelpunkt stehen.
Projekte in Fürth, Lautenbach, Mainzweiler und Steinbach, deren Zufahrt über Ortsstraßen mit Wohnbebauung führt.

Wir fahren die Strecken ab, messen Gassenbreiten und halten Haltemöglichkeiten und Wendepunkte fest.
Aus den Messwerten entstehen Routen, Fahrzeuggrößen und Lieferzeitfenster, die wir mit Bauleitung und Lieferanten abstimmen.
Anwohner, Geschäfte und Verkehrsbehörde erfahren, wann gefahren wird. Nötige Anträge werden vorbereitet.
Im Bauverlauf passen wir Zeitfenster und Routen an den tatsächlichen Stand an.
Liegt eine Sanierung in einer Gasse der Altstadt, die ein Lkw nicht befahren kann, dann richten wir einen Umladepunkt am Rand des Quartiers ein. Von dort bringen kleine Fahrzeuge das Material in Etappen zur Baustelle. Jedes Fahrzeug hat sein eigenes Zeitfenster.
Befindet sich der Bauplatz an einer Bundes- oder Landesstraße, dann legen wir die Anlieferung auf ruhigere Stunden und sichern die Einfahrt. So steht kein Lkw auf der Fahrbahn. Der Verkehr läuft weiter.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wir arbeiten mit Bauleitung, Gewerken und Lieferanten zusammen und halten die Zeitfenster in einem Plan fest, den alle einsehen. Änderungen im Bauablauf übertragen wir sofort in die Lieferplanung.
So entsteht eine gemeinsame Steuerung, bei der niemand erst an der Einfahrt erfährt, dass der Platz belegt ist.
Große Fahrzeuge halten am Rand des Quartiers. Kleinere Fahrzeuge bringen das Material in Etappen zur Baustelle. Jede Fahrt hat ein Zeitfenster, damit sich in der Gasse nichts staut und Anwohner erreichbar bleiben.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben und die Zufahrt, dann entwickeln wir ein Logistikkonzept, das zu den Straßen in Ottweiler passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ottweiler. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit