
Ottweiler liegt an der Blies. Die Stadt vereint sehr verschiedene Baugrundstücke: eine gewachsene Altstadt mit engen Gassen, Bauplätze entlang der Bundesstraßen 41 und 420 sowie vier weitere Stadtteile mit eigenem Ortskern. Eine Standardeinrichtung passt auf keines davon ohne Anpassung.
Bei der Baustelleneinrichtung in Ottweiler fangen wir deshalb mit dem Grundstück an. Wir planen Containeranlagen, Zaun, Baustrom, Bauwasser und Lagerflächen so, dass sie zum Platz, zur Zufahrt und zum Untergrund passen und den Bauablauf von Beginn an tragen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadt ist als Ensemble unter Denkmalschutz gestellt. Dort verlaufen Gassen wie die Enggaß und der Gäßling. Am Rathausplatz stehen Häuser, deren Ursprung bis ins 16. Jahrhundert reicht. Wo so wenig Raum bleibt, muss die Einrichtung klein, sauber geschnitten und mit der Denkmalpflege vereinbar sein.
Die Blies fließt durch das Stadtgebiet. Die Stadt hat für alle Stadtteile Gefährdungskarten für Starkregen erarbeitet. An der Blies selbst gibt es Rückhaltemaßnahmen. Für eine Einrichtung bedeutet das: Lager, Tankstellen für Geräte und empfindliche Stoffe gehören auf höher gelegene, gut entwässerte Flächen.
Außerhalb der Altstadt sieht die Lage anders aus. Die Bundesstraßen 41 und 420 kreuzen sich in der Stadt. Von dort gehen die Landesstraßen 141, 128 und 124 ab. Ein Bauplatz an einer dieser Achsen braucht eine Ein- und Ausfahrt, die den fließenden Verkehr nicht aufhält.

Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stapeln oder staffeln wir so, dass sie in einen schmalen Hof oder einen Streifen am Rand der Gasse passen. Der Untergrund wird vorher geprüft, damit weder Pflaster noch Leitungen Schaden nehmen.
Anschlusspunkte und Verteilung klären wir früh mit den Gewerken und dem Versorger. In dicht bebauten Straßen legen wir Leitungen so, dass sie keine Zufahrt und keinen Gehweg queren, ohne gesichert zu sein.
Bauzäune und Tore richten wir nach dem Grundstückszuschnitt aus. Grenzt der Bauplatz an eine Straße oder einen Gehweg, gehören Beschilderung und Absperrung zur Einrichtung dazu.
Aus der freien Fläche leiten wir Lagerzonen, Kranstellplatz und Wendebereich ab. Wo eine Wende nicht möglich ist, planen wir Anlieferpunkte so, dass Fahrzeuge vorwärts hinaus fahren können.
Die Anlagen passen in schmale Altstadthöfe genauso wie auf offene Flächen in den Stadtteilen.
Pflaster, Leitungen und Nachbargebäude werden durch einen sauberen Flächenplan geschont.
Lager und Stellflächen stehen so, dass Starkregen sie nicht ohne Weiteres erreicht.
Baustrom, Bauwasser und Verkehrssicherung stehen zu Baubeginn bereit und werden nicht nachträglich improvisiert.
→ Wir zerlegen die Einrichtung in kleine Module, nutzen Höhe statt Fläche und legen Lagerstreifen so, dass Material in der Reihenfolge des Bauablaufs bereitliegt.
→ Lastverteilende Unterlagen schützen den Belag. Aufstellflächen stimmen wir mit der zuständigen Stelle ab, bevor die erste Anlage steht.
→ Lager und Stellflächen legen wir höher als die Umgebung und sorgen für Ablauf des Wassers, damit Material und Anlagen nach starkem Regen nicht im Nassen stehen.
→ Die Einfahrt wird so gelegt und gesichert, dass einbiegende Fahrzeuge nicht auf der Fahrbahn warten müssen. Der Platz dahinter nimmt Entladung und Wendung auf.
Instandsetzung von Fachwerk- und Sandsteinhäusern in schmalen Gassen, bei der jeder Quadratmeter Lager- und Containerfläche zählt.
Vorhaben, die Straßenräume und Grünflächen aufwerten, bei denen Baustellenflächen mit dem Verkehr im Quartier abgestimmt werden.
Wohn- und Gewerbebauten in Fürth, Lautenbach, Mainzweiler und Steinbach mit größeren Flächen, aber Zufahrten von Orts- und Landesstraßen.
Um- und Anbauten an Bildungs- und Verwaltungsgebäuden, bei denen der laufende Betrieb neben der Baustelle geschützt bleibt.

Wir prüfen Zuschnitt, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft und klären, was die Denkmalpflege oder die Straßenverkehrsbehörde verlangt.
Container, Lager, Kranstandort, Zaun und Anlieferpunkt werden auf einem Plan verteilt, den Bauleitung und Gewerke gemeinsam abnehmen.
Wir errichten die Anlagen, ziehen Baustrom und Bauwasser und sichern Zufahrt und Grenzen zur Straße.
Wechselt der Bauabschnitt, verschieben wir Flächen und Zufahrten, damit die Wege frei bleiben.
Liegt ein Fachwerkhaus in einer Altstadtgasse und soll saniert werden, dann bleibt vor dem Haus nur ein schmaler Streifen. In diesem Fall zeichnen wir vor dem ersten Gerüst einen Plan, der Container, Materiallager und Abfallbehälter auf kleinster Fläche verteilt und die Zufahrt für Anlieferungen freihält.
Steht dagegen ein Neubau in einem Stadtteil an einer Landesstraße, dann beginnen wir mit der Einfahrt und einer befestigten Fahrspur. Erst danach folgen Container, Zaun und Baustrom, sodass sich die Einrichtung nach dem ersten Regen nicht neu aufbauen muss.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles, was danach kommt. Wir stimmen sie mit der Bauleitung, dem Generalunternehmer und den Gewerken ab und halten fest, wer welche Fläche zu welchem Zeitpunkt nutzt.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir Flächen und Zufahrten an. Eine Einrichtung, die mitwächst, verhindert Umbauten mitten im Betrieb und hält die Wege frei.
Ja, aber sie sieht anders aus als auf der grünen Wiese. In Gassen wie der Enggaß arbeiten wir mit kleinen Modulen, gestapelten Containern und knappen Lagerstreifen. Fläche und Aufstellung klären wir vorher mit den Beteiligten.

Schildern Sie uns Ihr Grundstück und Ihren Zeitplan, dann erstellen wir einen Einrichtungsplan, der zu Ottweiler passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ottweiler. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit