
Wer in Friedrichsthal Material anliefert, fährt über wenige Achsen. Die Stadt ist an die Autobahnen A 8 und A 623 angebunden, von dort geht es in ein Tal mit drei Stadtteilen, die dicht beieinander liegen. Lieferfahrzeuge treffen auf Anwohnerverkehr, Linienbusse und Parkplatznot in Straßen, die nie für Sattelzüge gebaut wurden.
Das Logistik-Management setzt hier an. Es legt fest, welches Fahrzeug wann an welchem Tor ankommt, wie lange es steht und wohin es danach fährt. Ziel ist ein gleichmäßiger Strom statt Spitzen, die Straßen verstopfen und die Nachbarschaft belasten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Ortslagen von Friedrichsthal, Bildstock und Maybach liegen nah beieinander und sind durch Wohnstraßen verbunden. Ein Lkw, der falsch abbiegt, steht schnell in einer Straße ohne Wendemöglichkeit. Wir legen deshalb Anfahrtsrouten fest und geben sie den Lieferanten vorab schriftlich weiter, mit Hinweis auf Engstellen und Einbahnregelungen.
Die Bahnlinie mit dem Bahnhof Friedrichsthal und den Haltepunkten Friedrichsthal Mitte und Bildstock teilt das Stadtgebiet. Die Regionalbahn fährt halbstündlich, an Übergängen und Unterführungen kann es eng werden. Lieferfenster legen wir so, dass Fahrzeuge nicht zur Hauptverkehrszeit an Bahnhofsnähe stehen.
Hinzu kommen die Abläufe im Alltag der Stadt. Rathaus, Hallenbad und Märkte erzeugen Verkehr zu festen Zeiten. Auch Veranstaltungen und Sammeltermine, auf die die Stadt hinweist, prägen den Tag. Wer Anlieferungen plant, sieht sich diese Rhythmen an und legt Lieferungen in ruhigere Stunden.

Wir legen für jede Baustelle fest, über welche Straßen Lieferfahrzeuge zufahren und wo sie wenden oder warten. Das Konzept enthält Engstellen und Wendemöglichkeiten und wird den Speditionen vor dem ersten Termin zugestellt.
Jede Lieferung bekommt ein festes Fenster. Wir bündeln Anlieferungen, damit nicht mehrere Sattelzüge gleichzeitig am Tor stehen. Fahrten aus den Spitzenzeiten des Ortsverkehrs schieben wir heraus.
Wir bereiten Hinweise für Anwohner und Betriebe vor, wenn Anlieferungen Straßen kurzzeitig belegen. So wissen Nachbarn, wann mit Verkehr zu rechnen ist.
Wir verzahnen die Lieferungen der Gewerke miteinander, damit Rohbau, Ausbau und Haustechnik nicht um dieselben Zeitfenster konkurrieren.
Lieferfahrzeuge fahren nach schriftlicher Route statt nach Navigationsgerät durch Wohnstraßen.
Zeitfenster verteilen die Anlieferungen, sodass Leerlauf und Warteschlangen vor dem Tor seltener werden.
Anwohner und Betriebe erfahren vorab, wann Verkehr zu erwarten ist, das senkt Beschwerden.
Der Lieferkalender zeigt dem Bauleiter frühzeitig, wo Material fehlt oder doppelt kommt.
→ Wir legen Routen mit Wendemöglichkeit fest und lassen große Fahrzeuge nur dorthin fahren, wo sie wieder herauskommen.
→ Anlieferfenster liegen bewusst außerhalb der Stoßzeiten, größere Mengen werden gebündelt.
→ Wir stimmen Halteflächen ab und kündigen Anlieferungen so an, dass Anwohner rechtzeitig umparken können.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender ordnet die Fenster und zeigt Überschneidungen früh.
Viele Lieferungen auf wenig Straßenraum, oft mit Kran und Betonfahrzeugen.
Große Fahrzeuge und Fertigteile, die zeitlich getaktet in laufende Betriebe fahren.
Rohrlieferungen und Aushubabfuhr entlang der Straßen, bei denen der Verkehr weiterlaufen muss.
Schutt- und Materialtransporte, die zeitlich aufeinander abgestimmt werden müssen.

Wir prüfen Anfahrtswege, Engstellen und Spitzenzeiten rund um die Baustelle.
Routen, Zeitfenster und Halteflächen werden im Konzept festgehalten.
Speditionen erhalten Route, Termin und Ansprechpartner vorab schriftlich.
Wir führen den Lieferkalender weiter und passen Fenster an, wenn sich der Bauablauf ändert.
Liegt eine Baustelle in einer engen Straße eines der drei Stadtteile, dann kann ein Sattelzug mit Stahl oder Fertigteilen oft nicht direkt vor die Einfahrt fahren. Fährt er trotzdem, blockiert er Zufahrten und Busse. Der Fahrer sucht dann eine Wendemöglichkeit.
In diesem Fall wird die Lieferung auf ein früheres Zeitfenster gelegt, die Route vorab festgelegt und die Entladung so getaktet, dass der Lkw nach kurzer Standzeit wieder abfährt. Anwohner bekommen einen Hinweis auf den Termin.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf dem Einrichtungsplan auf. Nur wo Entladeflächen und Zufahrten geplant sind, lassen sich Zeitfenster sinnvoll vergeben.
Operative Baulogistik und Sicherheit setzen die Vorgaben um: Am Tor wird kontrolliert, wer wann ankommt. Das Personal weist die Fahrzeuge ein. So bleibt der Plan nicht auf dem Papier.
Die Stadt hat Anschluss an die A 8 und die A 623. Von dort geht es in die Ortslagen, die enger werden. Für jede Baustelle legen wir eine Route fest, die Engstellen umgeht. Den Lieferanten geben wir sie schriftlich mit.

Nennen Sie uns Baustelle, Gewerke und Lieferumfang. Wir schlagen Routen und Zeitfenster vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Friedrichsthal. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit