
Auf dem Gemeindegebiet von Kirkel kreuzen sich die Autobahnen A 6 und A 8, am Autobahnkreuz Neunkirchen. Für Lieferverkehr ist das eine gute Ausgangslage, denn Material erreicht den Ort schnell. Der letzte Abschnitt führt dann über Landstraßen und durch Wohnstraßen, auf denen jeder zusätzliche Lkw auffällt.
Hier setzt das Logistik-Management an. Es legt fest, wann welches Fahrzeug über welche Route auf die Baustelle fährt, wo es wartet und wie es wieder abfließt. Das Ziel sind ruhige Abläufe auf der Baustelle und möglichst wenig Belastung für Anwohner.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die drei Ortsteile Neuhäusel, Limbach und Altstadt haben jeweils eigene Ortskerne und sind durch Landstraßen verbunden. Eine Lieferung kommt selten direkt von der Autobahn auf das Baufeld. Routen müssen so gewählt werden, dass enge Ortsdurchfahrten und Engstellen vermieden werden.
Kirkel-Neuhäusel ist ein staatlich anerkannter Kurort. Wer dort baut, liefert in einem Umfeld, in dem Ruhe und Erholung zum Ortscharakter gehören. Lieferzeiten, Fahrzeuggrößen und Lärm sind daher sorgfältig zu planen und mit Nachbarn zu kommunizieren.
Die Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken und die Blies prägen das Tal um Limbach und Altstadt. Querungen sind begrenzt. Ein Rückstau an einer solchen Stelle betrifft schnell mehr als die eine Baustelle, deshalb braucht der Lieferverkehr verlässliche Zeitfenster.

Wir erfassen Gewerke, Liefermengen und Materialflüsse und leiten daraus einen Ablaufplan ab, der die Ortsdurchfahrten und Zufahrtsstraßen im Gemeindegebiet berücksichtigt.
Jeder Lkw erhält ein festes Zeitfenster. Das vermeidet Warteschlangen vor dem Baufeld und hält Anliegerstraßen frei.
Wir benennen, wo Fahrzeuge vor der Einfahrt warten dürfen und über welche Strecke sie an- und abfahren. Schwere Fahrzeuge werden von engen Ortslagen ferngehalten.
Wir bereiten Hinweise für Anwohner vor und stimmen Lieferzeiten mit den Beteiligten ab, damit die Baustelle im Ort akzeptiert bleibt.
Lieferungen kommen planbar an und blockieren weder Baustelle noch Anliegerstraße.
Routen und Zeitfenster sind auf die Ortslagen abgestimmt und nicht aus einer Standardvorlage übernommen.
Weniger Wartezeit für Fahrer und Gewerke senkt Leerlauf auf der Baustelle.
Nachbarn und Gemeinde sind informiert, was Beschwerden vorbeugt.
→ Wir wählen Routen, die schmale Stellen meiden. Fahrzeuglängen und Anlieferreihenfolge legen wir darauf aus.
→ Feste Zeitfenster entzerren die Ankünfte. Wer zu früh kommt, wartet auf der benannten Fläche und nicht auf der Straße.
→ Wir legen Anlieferungen auf geeignete Tageszeiten, begrenzen Fahrzeuggrößen und informieren die Nachbarschaft frühzeitig.
→ Wir planen Ausweichrouten und vermeiden Spitzen, indem Lieferungen über den Tag verteilt werden.
Neubauten und Umbauten an Wohnstraßen, bei denen Betonlieferungen und Materialtransporte gebündelt werden müssen.
Größere Bauvorhaben mit Schwerlast- und Sattelzugverkehr über Landstraßen.
Arbeiten an Schul- und Verwaltungsgebäuden, bei denen Lieferungen den laufenden Betrieb nicht stören dürfen.
Arbeiten entlang von Straßen, bei denen Abfuhr von Aushub und Anlieferung von Material zeitlich getrennt werden.

Wir sammeln Gewerke, Mengen und Fahrzeugarten und klären, welche Routen zur Baustelle infrage kommen.
Aus dem Bauzeitenplan entsteht ein Lieferkalender mit Zeitfenstern und Wartefläche.
Gewerke, Lieferanten und Nachbarn erhalten die Regeln für Anfahrt und Zeitfenster.
Wir passen den Kalender an, wenn sich Termine verschieben. So bleibt der Verkehr im Fluss.
Liegt eine Baustelle in Limbach an einer Wohnstraße, dann treffen Betonmischer, Materiallieferungen und Container-Transporte oft in derselben Stunde ein. Die Straße ist schmal, wartende Fahrzeuge blockieren Einfahrten der Anlieger.
Dann vergeben wir Zeitfenster, benennen eine Wartefläche abseits der Wohnbebauung und legen eine Route fest, die über die Landstraße statt durch den Ortskern führt. Die Anwohner erhalten vorab einen Hinweis zu den Lieferzeiten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf: Erst wenn Zufahrt, Wartefläche und Lager festgelegt sind, lassen sich Zeitfenster sinnvoll vergeben. Beides planen wir gemeinsam.
Auf der Baustelle übernehmen die operative Baulogistik und die Zugangskontrolle die Umsetzung. Sie lassen Fahrzeuge zum vereinbarten Zeitpunkt ein und dokumentieren die Anlieferung.
Über die Autobahnen A 6 und A 8 am Autobahnkreuz Neunkirchen ist das Gemeindegebiet gut angebunden. Entscheidend ist der letzte Abschnitt: Wir legen die Route danach fest, welche Ortsdurchfahrten für das jeweilige Fahrzeug passen.

Nennen Sie uns Bauvorhaben und Bauzeitenplan, wir erstellen einen Vorschlag für Routen und Zeitfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Kirkel. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit