
Friedrichsthal hat gut 10.000 Einwohner und liegt rund 15 Kilometer von Saarbrücken entfernt. Die Stadt ist durch das Tal und die Hanglagen geprägt, Rettungsfahrzeuge müssen sich ihren Weg durch Ortslagen suchen, die auf Anlieferung ausgelegt sind. Eine Baustelle, die dort entsteht, sollte wissen, wie sich ein Notfall an dieser Stelle abspielen würde.
Betriebssanitäter sorgen dafür, dass Erstversorgung am Unfallort passiert und der Rettungsdienst zügig einen freien Zugang findet. Dazu kommen Brandschutzhelfer, die Löschmaßnahmen und Räumung vorbereiten. Beides richtet sich nach Größe und Risiko der Baustelle.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Nach der Vorschrift der Unfallversicherung ist ein Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten Pflicht. Viele Vorhaben in Friedrichsthal bleiben darunter, etwa Wohnungsbau und Hallenerweiterungen. Dort zählt die Frage, wer im Notfall handelt, wie Ersthelfer verteilt sind und welche Ausstattung nach Absprache vor Ort sein soll.
Der Untergrund aus der Bergbauzeit und das hügelige Gelände schaffen besondere Gefahren. Baugruben an Hängen, Aushub über früheren Abbauflächen und Arbeiten in der Höhe bringen Risiken wie Absturz und Verschüttung mit sich. Auf solchen Baustellen sollte feststehen, wer die Erstversorgung übernimmt. Die Rettungswege müssen für Fahrzeuge erreichbar bleiben.
Bei Baustellen in den engen Ortslagen stellt sich die Frage nach dem Weg des Rettungsdienstes. Wir halten Zufahrten frei, benennen einen Treffpunkt und weisen den Rettungsdienst ein. So verliert niemand Zeit mit der Suche nach dem richtigen Tor.

Sanitäter und Ersthelfer versorgen Verletzte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Den Vorfall dokumentieren sie. Welche Ausstattung wie Verbandmaterial oder Geräte vor Ort sein soll, stimmen wir nach Absprache mit dem Bauherrn ab.
Wir legen fest, wo der Rettungsdienst einfährt, welcher Weg frei bleibt und wer ihn einweist. Das Konzept wird dem Bauleiter und den Gewerken bekannt gemacht.
Brandschutzhelfer sind geschult in Löschmaßnahmen und Räumung. Sie achten auf Heißarbeiten und Brandlasten wie Folien, Dämmstoffe oder gelagerte Abfälle.
Zu Beginn weisen wir die Gewerke in Notrufweg, Sammelplatz und Verhalten bei Unfall oder Brand ein.
Im Notfall ist klar, wer handelt. Der Rettungsdienst findet den Weg ohne Umwege.
Das Konzept passt zur Baustelle, statt eine feste Zahl zu verlangen, die nicht gebraucht wird.
Die Gewerke kennen Notrufweg und Sammelplatz, bevor etwas passiert.
Vorfälle werden dokumentiert, das erleichtert die Meldung an die Berufsgenossenschaft.
→ Wir stimmen mit der Bauleitung ab, wer dort Erstversorgung leistet. Die Wege für den Rettungsdienst halten wir frei.
→ Ein Einweiser am Tor führt das Fahrzeug direkt zur Unfallstelle, Zufahrten werden freigehalten.
→ Wir klären mit dem Bauherrn, wie viele Ersthelfer sinnvoll sind und welche Ausstattung nach Absprache bereitstehen soll.
→ Brandschutzhelfer kontrollieren Heißarbeiten und achten auf Lagerorte von Folien und Dämmstoffen.
Arbeiten mit Absturz- und Verschüttungsrisiko in hügeligem Gelände.
Montage in der Höhe mit Kran und Hebezeug.
Viele Beschäftigte gleichzeitig auf engem Raum, oft mit Rohbau und Ausbau nebeneinander.
Arbeiten mit Staub, Lärm und Einsturzgefahr auf ehemaligen Betriebsflächen.

Wir sehen uns Größe, Zahl der Beschäftigten, Arbeiten in der Höhe und in der Tiefe sowie die Zufahrt an.
Rettungsweg, Treffpunkt, Einweiser und Ersthelfer werden im Konzept benannt, Ausstattung nach Absprache.
Alle Beteiligten kennen Notruf, Sammelplatz und Verhalten im Ernstfall.
Sanitäter und Brandschutzhelfer versehen den Dienst und halten Vorfälle fest.
Liegt eine Baugrube an einem Hang in einer engen Straße, dann kann ein Arbeiter beim Auf- oder Abstieg stürzen. Der Rettungsdienst muss durch Wohnstraßen und findet am Tor Parkplatz vor, wo die Anwohner stehen.
In diesem Fall ist der Zugang vorab als Rettungsweg gekennzeichnet, ein Einweiser führt den Wagen zur Grube. Ein ausgebildeter Ersthelfer versorgt den Verletzten bis zur Übergabe. Der Vorfall wird protokolliert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Rettungskonzept stützt sich auf den Einrichtungsplan. Wege, Tore und Sammelplatz sind dort eingezeichnet und werden nicht zugestellt.
Zugangskontrolle und Wachdienst unterstützen im Ernstfall: Sie öffnen das Tor, weisen den Rettungsdienst ein und halten Unbefugte vom Unfallort fern.
Nach der Unfallverhütungsvorschrift ab mehr als 100 gleichzeitig Beschäftigten. Viele Baustellen in Friedrichsthal liegen darunter. Dann klären wir mit dem Bauherrn, wie viele Ersthelfer sinnvoll sind und welche Ausstattung nach Absprache bereitstehen soll.

Nennen Sie uns Größe und Art der Baustelle. Wir schlagen ein passendes Rettungskonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Friedrichsthal. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit