
Eine Baustelle in Namborn beginnt selten auf ebener Fläche. Die Gemeinde liegt im Naturpark Saar-Hunsrück zwischen Nahe und Blies, ihr höchster Punkt ist der Friedenberg mit 509 Metern. Wer hier baut, muss Lagerflächen, Unterkünfte und Zufahrten oft an eine Hanglage oder einen schmalen Dorfrand anpassen.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wie sich ein Vorhaben in dieser Landschaft sortiert: Wo steht der Bauzaun, wo wird abgeladen, wo parken die Gewerke, woher kommen Strom und Wasser. Wir planen diese Fragen für Vorhaben in Namborn vor dem ersten Spatenstich und halten den Plan fest, damit alle Beteiligten dasselbe Bild vor Augen haben.
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Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Namborn besteht aus zehn Ortsteilen, die 1974 zusammengelegt wurden. Es gibt kein einzelnes Zentrum, sondern viele kleine Ortskerne mit engen Straßen und wenig freier Fläche am Baugrundstück. Eine Einrichtung, die in einer Stadt selbstverständlich wäre, muss hier oft auf einen Grundstücksstreifen neben der Straße oder auf eine Wiese am Ortsrand ausweichen.
Dazu kommt die Lage zwischen Wald und Bachtälern. In der Nähe von Gewässern und Naturschutzgebieten wie dem Schlossberg bei Eisweiler oder dem Gebiet Weiherbruch und Rohrbachwiesen ist jede Lagerfläche eine Frage der Auflagen. Wir klären bei der Planung, wo Material liegen darf und wo nicht, bevor Fahrzeuge anrollen.
Versorgung ist der dritte Punkt. Gas und Wasser kommen in der Gemeinde von örtlichen Versorgern, Strom und Anschlüsse für eine Baustelle müssen je Ortsteil angefragt werden. Wer früh weiß, wo ein Baustromverteiler stehen kann, verliert später keine Tage.

Wir zeichnen auf, wie Lagerflächen, Unterkünfte, Abstellplätze und Wege auf dem Grundstück liegen. Bei Hanglagen gehört dazu, wo Material rutschsicher gelagert wird und wie Fahrzeuge wenden können.
Wir planen die Zufahrt so, dass Lastzüge von der Landesstraße oder der B 41 ohne Rangieren in enge Dorfstraßen auf das Gelände kommen. Wo das nicht geht, sehen wir eine Einweisung vor.
Wir stimmen mit den örtlichen Versorgern ab, wo Anschlüsse liegen und wie ein Verteiler aufgebaut wird. Dabei achten wir darauf, dass Leitungen nicht über Verkehrswege laufen.
Ein Bauzaun trennt Baustelle und Straße. Wir legen fest, wo er verläuft, wie Tore sich öffnen und wo Fußwege für Anwohner und Schulkinder frei bleiben.
Die Gewerke finden von Beginn an klare Flächen und müssen sich nicht gegenseitig die Zufahrt blockieren.
Anwohner in den Ortsteilen erleben eine Baustelle, die sichtbar geordnet ist.
Auflagen zu Bächen und Schutzgebieten sind im Plan berücksichtigt, bevor jemand nachfragt.
Der Bauablauf stützt sich auf einen festgehaltenen Plan, den auch Bauleitung und Bauherr einsehen können.
→ Wir teilen die Fläche in Stufen ein und planen Lager nach Gewerken, sodass nur das auf der Baustelle liegt, was in der Woche gebraucht wird.
→ Wir halten Abstände zu Gewässern im Plan fest und legen Betankung und Materiallager auf die abgewandte Seite.
→ Wir prüfen die Schleppkurven vorab und sehen bei Bedarf einen Umschlagplatz außerhalb des Ortskerns vor.
→ Im Gebiet des früheren Westwalls rechnen wir bei der Planung mit solchen Funden und legen Flächen für Aushub und Zwischenlager von Anfang an größer an.
Erschließung mit Straße und Kanal, bei der Tiefbau und private Bauherren nacheinander dieselbe Fläche brauchen.
Neubauten und Erweiterungen auf Gewerbeflächen am Ortsrand, wo Flächen für Material und Fahrzeuge vorhanden sind, aber geordnet werden müssen.
Vorhaben wie der Solarpark Auf der Scheib, bei denen große Flächen, lange Zufahrten und viele Anlieferungen zusammenkommen.
Umbauten an der Grundschule, der Anne-Meier-Schule oder den drei Sporthallen, bei denen der Betrieb weiterlaufen muss.

Wir verschaffen uns ein Bild von Gelände, Zufahrt, Nachbarn und Auflagen.
Aus Flächen, Wegen und Anschlüssen entsteht ein Einrichtungsplan, den Sie freigeben.
Wir begleiten den Aufbau von Zaun, Unterkünften und Anschlüssen nach dem Plan.
Mit jeder Bauphase passen wir Flächen und Wege an den tatsächlichen Stand an.
Liegt eine Erschließung am Rand eines Ortsteils, dann teilen sich Tiefbau, Hochbau und Versorger dieselbe schmale Zufahrt. Ohne Einrichtungsplan steht morgens ein Lastzug auf der Straße, während der Bagger im Weg steht.
Dann legt die Einrichtungsplanung Zonen fest: eine Abladestelle am Feldweg, Wege für Fußgänger und ein Lager, das mit der Bauphase wandert. Alle Beteiligten wissen, wo sie stehen dürfen. Der Verkehr im Ortsteil bleibt dadurch beherrschbar.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der erste Schritt der Baulogistik in Namborn. Auf ihr bauen die Steuerung der Lieferungen, die Entsorgung und die Zugangsregeln auf.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir den Plan an. Das gilt für neue Gewerke ebenso wie für den Wechsel von Roh- zu Ausbau.
Ja. Die Gemeinde liegt zwischen Bachtälern und Wald, in der Nähe von Schutzgebieten gelten Auflagen. Das Ergebnis halten wir im Plan fest, nachdem wir bei der Planung geklärt haben, wo Material und Betankung zulässig sind.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben und das Grundstück. Wir melden uns und besprechen, wie die Einrichtung aussehen kann.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Namborn. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit