
Wer in St. Wendel baut, baut in einer Landschaft mit Auflagen. Die Blies fließt durch das Stadtgebiet, am Rand erhebt sich der Bosenberg mit seinen 485 Metern. Die Stadt gehört zum Naturpark Saar-Hunsrück. Im gesamten Landkreis sind 22 Naturschutzgebiete ausgewiesen. Bauvorhaben treffen deshalb häufig auf Vorgaben, die in der Genehmigung stehen und auf der Baustelle eingehalten werden müssen.
Die ökologische Baubegleitung der Staffsec Solution GmbH übernimmt Kontrollen und Dokumentation solcher Vorgaben im Baustellenalltag. Dazu gehören die Beobachtung von Schutzmaßnahmen sowie Kontrollgänge, etwa an Schutzzäunen. Außerdem erfassen wir alles schriftlich für Behörden und Bauherren. Fachgutachten durch Biologen bleiben davon unberührt und liegen bei den zuständigen Fachleuten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Blies prägt das Stadtgebiet. Sie ist rund hundert Kilometer lang und wurde im 20. Jahrhundert streckenweise begradigt und befestigt. Heute steht an vielen Stellen die Renaturierung im Vordergrund. Baustellen in Ufernähe müssen deshalb darauf achten, dass kein Material, Kraftstoff oder Schlamm ins Gewässer gelangt. Auch Auenflächen dürfen nicht unnötig verdichtet werden.
Der Bosenberg und die Umgebung gehören zu einer Landschaft aus Mischwald, Grünland und naturnahen Bächen. Im Naturpark Saar-Hunsrück sollen die Eigenart und der Erholungswert der Landschaft erhalten bleiben. Für Bauvorhaben am Ortsrand heißt das: Eingriffe in Gehölze, Wiesen und Bachläufe müssen mit den Auflagen übereinstimmen und sollten belegbar sein.
Auch im Siedlungsbereich spielt Naturschutz eine Rolle. Die Stadt wurde für naturnahe Grünflächen ausgezeichnet. Bäume, Hecken und Grünstreifen sind Teil des Stadtbilds. Bei Baumaßnahmen werden Gehölze geschützt, Flächen nach dem Bau wiederhergestellt und Abfälle sauber getrennt, was die Baubegleitung dokumentiert.

Wir kontrollieren, ob Vorgaben aus Genehmigung und Naturschutz auf der Baustelle eingehalten werden, etwa Vegetationsschutz oder Abstände zu Gewässern. Das halten wir in Berichten fest.
In sensiblen Bereichen sind Schutzzäune vorgeschrieben, zum Beispiel für wandernde Amphibien. Wir prüfen sie regelmäßig, dokumentieren Funde und melden Schäden an die Bauleitung.
Bei Arbeiten nahe der Blies oder ihrer Zuflüsse achten wir darauf, dass Baustoffe, Betriebsstoffe und Wasser aus der Baugrube nicht unkontrolliert in den Boden oder ins Gewässer gelangen.
Kontrollen werden mit Datum, Ort und Befund festgehalten. Bauherren können so gegenüber den Behörden belegen, dass Auflagen eingehalten wurden.
Auflagen aus der Genehmigung werden auf der Baustelle sichtbar eingehalten.
Behörden erhalten saubere Nachweise, was Rückfragen und Stillstand vermeiden hilft.
Umweltschäden an Gewässern und Boden werden früh erkannt und verhindert.
Kontrollen laufen im Baustellenalltag mit, ohne zusätzliche Schnittstellen zu schaffen.
→ Lager für Betriebsstoffe werden von Ufer und Gräben abgesetzt. Die Baugrube wird so entwässert, dass kein Schlamm ins Gewässer läuft.
→ Wo Schutzzäune vorgeschrieben sind, werden sie regelmäßig kontrolliert und Funde dokumentiert, damit Bauarbeiten nicht ins Stocken geraten.
→ Wir prüfen, ob Fäll- und Rodungszeiten mit den Auflagen übereinstimmen. Die Ausführung dokumentieren wir.
→ Fahrwege und Lagerflächen werden so festgelegt, dass empfindliche Bereiche geschont werden und nach dem Bau wiederhergestellt werden können.
Vorhaben in Ufernähe oder im Auenbereich, bei denen Gewässer- und Bodenschutz Auflage ist.
Wohn- und Gewerbebauten, die an Wiesen, Gehölze oder Bachläufe angrenzen.
Straßen- und Leitungsbau, der Bäche, Hänge oder Gehölzstreifen berührt.
Bauten für Freizeit und Tourismus in der Landschaft des Naturparks, etwa im Umfeld des Bostalsees.

Wir lesen die Vorgaben aus Genehmigung und Naturschutz und legen fest, was auf der Baustelle zu kontrollieren ist.
Kontrollgänge, Zeiten und Zuständigkeiten werden mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir kontrollieren, dokumentieren und melden Auffälligkeiten sofort an die Bauleitung.
Der Bauherr erhält die Dokumentation, die er gegenüber den Behörden vorlegen kann.
Liegt eine Baustelle in der Nähe der Blies, dann geht es vor allem darum, dass nichts ins Wasser gelangt. Wir prüfen in so einem Fall die Lage der Lagerflächen, kontrollieren Auffangwannen und Entwässerung und halten bei jedem Gang fest, was zu sehen war. Auffälligkeiten gehen sofort an die Bauleitung.
Verlangt die Genehmigung dagegen einen Schutzzaun für Amphibien, dann kontrollieren wir ihn in festgelegten Abständen. Wir erfassen Schäden und Funde, melden sie an die zuständigen Fachleute und dokumentieren die Behebung. So lässt sich später belegen, dass die Auflage eingehalten wurde.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Umweltkontrollen laufen mit dem Alltag der Baustelle. Das Personal, das Material verbringt, Abfälle trennt oder Flächen reinigt, achtet zugleich auf Auflagen. Dadurch entfällt ein getrennter Dienstleister für kleine Kontrollen. Abstimmungen werden kürzer.
Mit der Baustelleneinrichtung beginnt die Umweltplanung schon beim Standort von Lager, Container und Fahrweg. Wer diese Flächen früh mit den Auflagen abgleicht, vermeidet Umzüge nach Baubeginn. Fachgutachten und Genehmigungen bleiben dabei Sache der zuständigen Stellen.
Baustellen in Ufernähe brauchen Schutz vor Einträgen. Wir prüfen Lagerplätze, Entwässerung und Fahrwege und halten fest, dass kein Schlamm oder Betriebsstoff ins Gewässer gelangt. Die Lage der Flächen wird vorab festgelegt.

Schicken Sie uns Lage und Auflagen Ihres Vorhabens, dann klären wir, wie die Kontrollen auf der Baustelle laufen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in St. Wendel. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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