
Auf Baustellen passieren Unfälle, auch bei sorgfältiger Arbeit. Ob jemand schnell versorgt wird, hängt davon ab, wer vor Ort ist und wie weit der Rettungsdienst anfahren muss. In St. Wendel liegt die Kernstadt am Fuß des Bosenbergs, doch das Stadtgebiet umfasst rund 113 Quadratkilometer und sechzehn Stadtteile. Zwischen Baustelle und nächster Hilfe liegt deshalb mal eine Straße, mal eine Ortsdurchfahrt und mal ein Stück Landstraße.
Die Staffsec Solution GmbH stellt Betriebssanitäter, Ersthelfer und Brandschutzhelfer für Baustellen bereit. Betriebssanitäter übernehmen die Erstversorgung, unterstützen den Rettungsdienst und dokumentieren Vorfälle. Ab wann sie vorgeschrieben sind, regelt die DGUV Vorschrift 1, nämlich bei mehr als 100 Versicherten auf der Baustelle. Kleinere Vorhaben können sie freiwillig einsetzen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Größe und Zahl der Beschäftigten bestimmen, ob ein Sanitäter nötig ist. Große Vorhaben wie Hallenerweiterungen oder öffentliche Bauten bringen viele Gewerke und damit viele Beschäftigte auf eine Baustelle. Wird die Zahl von 100 Versicherten überschritten, ist ein Betriebssanitäter Pflicht. Bei kleineren Baustellen entscheidet der Bauherr.
Bei gefährlichen Arbeiten steigt der Bedarf. Dazu zählen Arbeiten in der Höhe, mit schweren Lasten, im Tiefbau oder mit Maschinen. Gerade bei Abbruch und Sanierung in der historischen Altstadt, wo Platz und Zugang begrenzt sind, ist eine geübte Erstversorgung vor Ort wichtig, bis der Rettungsdienst eintrifft.
Ländliche Lagen verlängern die Anfahrt. Wer in einem entlegenen Stadtteil baut, sollte vorher klären, wie der Rettungsdienst zur Baustelle findet und wo er hält. Betriebssanitäter legen mit der Bauleitung Rettungspunkte fest und stimmen Zufahrten ab, damit im Ernstfall keine Zeit verloren geht.

Ersthelfer leisten die allererste Hilfe, bis ein Sanitäter oder der Rettungsdienst übernimmt. Auf größeren Baustellen verteilt sich die Erstversorgung so auf mehrere Schultern. Hilfe ist dann schneller in der Nähe.
Für größere Baustellen setzen wir Betriebssanitäter ein. Sie versorgen Verletzte, rufen den Rettungsdienst und dokumentieren den Vorfall. Welche Ausstattung sie dabeihaben, stimmen wir nach Absprache mit dem Bauherrn ab.
Brandschutzhelfer sind in der Bedienung von Löscheinrichtungen und im Räumen von Gebäuden geschult. Sie kennen die Brandrisiken auf Baustellen, etwa bei Heißarbeiten.
Wir legen mit der Bauleitung Rettungspunkte fest und weisen den Rettungsdienst bei Bedarf ein. Was die Baustelle an Mitteln braucht, klären wir nach Absprache.
Verletzte werden schnell erstversorgt, bis der Rettungsdienst übernimmt.
Vorfälle sind sauber dokumentiert, was für Bauherr und Versicherung wichtig ist.
Ersthelfer, Sanitäter und Brandschutzhelfer lassen sich in einem Konzept bündeln.
Rettungswege und Einweisung sind vor dem ersten Einsatz geklärt.
→ Ab mehr als 100 Versicherten ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. Wir klären vorab, wie viele Beschäftigte zu erwarten sind. Den Einsatz planen wir entsprechend.
→ Wir stimmen Zufahrt und Rettungspunkte mit der Bauleitung ab, damit der Rettungsdienst die Baustelle direkt erreicht.
→ Bei solchen Tätigkeiten ist die Erstversorgung besonders wichtig. Wir planen Sanitäter so ein, dass sie während dieser Arbeiten anwesend sind.
→ Rettungswege werden vor dem Start festgelegt. Der Rettungsdienst bekommt klare Hinweise zum Zugang.
Erweiterungen in Gewerbegebieten mit vielen Gewerken und hoher Beschäftigtenzahl.
Schulen, Sporthallen und Verwaltungsgebäude mit längerer Bauzeit und wechselnden Gewerken.
Arbeiten an historischen Gebäuden mit schwierigem Zugang und begrenztem Platz.
Vorhaben in entlegenen Orten, bei denen die Anfahrt des Rettungsdienstes länger dauern kann.

Wir fragen nach Zahl der Beschäftigten, Art der Arbeiten und Lage der Baustelle.
Einsatzzeiten, Rettungspunkte und Aufgaben werden mit der Bauleitung festgelegt.
Sanitäter und Ersthelfer sind zu den vereinbarten Zeiten vor Ort und halten Vorfälle fest.
Dokumentation und Beobachtungen gehen an die Bauleitung, sodass sich das Konzept anpassen lässt.
Liegt eine große Baustelle mit mehr als 100 Beschäftigten im Stadtgebiet, dann ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. Wir planen ihn in so einem Fall für die Hauptarbeitszeiten ein, klären den Standort des Sanitätsbereichs nach Absprache und legen Rettungspunkte mit der Bauleitung fest.
Liegt dagegen ein kleineres Vorhaben in einem entlegenen Stadtteil, dann entscheidet der Bauherr, ob freiwillig ein Sanitäter dabei sein soll. Ist das der Fall, besprechen wir mit ihm Zufahrt und Treffpunkt für den Rettungsdienst und halten fest, wie im Notfall vorzugehen ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Sanitätsdienst ist mit der Baustellensicherheit verzahnt. Wachpersonal und Sanitäter nutzen dieselbe Zufahrt. Wer den Rettungsdienst einweist, muss die Schranke kennen. Beide Seiten stimmen deshalb ihre Dienstpläne ab.
Auch mit dem Bauablauf wird gearbeitet. Gefährliche Arbeitsphasen wie Kranarbeiten oder Heißarbeiten kennt die Bauleitung im Voraus. Danach richten sich die Einsatzzeiten der Sanitäter. So ist Hilfe da, wenn sie am ehesten gebraucht wird.
Nach der DGUV Vorschrift 1 bei mehr als 100 Versicherten auf der Baustelle. Darunter können Bauherren freiwillig Sanitäter einsetzen, zum Beispiel bei gefährlichen Arbeiten oder wenn die Anfahrt des Rettungsdienstes länger dauert.

Nennen Sie uns Größe und Art Ihres Vorhabens, dann klären wir, welche Sanitätsleistung sinnvoll ist.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in St. Wendel. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit