
Wer Material nach Tholey bringt, kommt in der Regel über die Autobahn A 1 und dann über Landstraßen und Ortsdurchfahrten. Die frühere Bahnstrecke St. Wendel–Tholey ist stillgelegt, so dass Baustoffe praktisch ausschließlich auf der Straße ankommen. Das macht die Lieferfolge zum zentralen Thema jeder Baustelle.
Logistik-Management heißt hier, Lieferungen zu takten und Zeitfenster zu vergeben. Wir sorgen dafür, dass Fahrzeuge nicht gleichzeitig vor der Baustelle stehen und dass Anlieferungen die Nachbarschaft möglichst wenig belasten. Grundlage ist ein Konzept, das zur jeweiligen Zufahrt passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Tholey hat gut zwölftausend Einwohner, verteilt auf neun Gemeindeteile. Die Wege zwischen Theley, Sotzweiler, Hasborn-Dautweiler und den anderen Orten sind nicht kurz. Lieferfahrzeuge nutzen dieselben Straßen wie Anwohner, Busse und Landwirtschaft. Zeitfenster sollten das berücksichtigen.
Im Ortskern liegt die Abtei, die als Baudenkmal geschützt ist und Besucher anzieht. Straßen sind dort teils schmal. Große Lastzüge können nicht überall wenden. Deshalb prüfen wir vorab, welche Fahrzeuggrößen eine Zufahrt verträgt und wo Lieferungen umgeladen werden müssen.
Zur Höhenlage kommt die Witterung. Auf dem Weg hinauf Richtung Schaumberg sind Steigungen zu bewältigen. Bei Nässe oder Schnee verlängern sich Fahrzeiten. Ein Lieferplan für Tholey rechnet deshalb Puffer ein, statt jede Fahrt auf die Minute zu legen.

Wir erfassen Gewerke, Materialflüsse und Fahrzeugtypen und leiten daraus ab, welche Lieferungen wann sinnvoll sind. Für Tholey gehört dazu die Frage, welche Route zur Baustelle trägt.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. So stehen nicht mehrere Fahrzeuge zugleich an der Zufahrt. Wartezeiten auf der Straße entfallen. Fenster legen wir abseits von Stoßzeiten im Ort.
Wo große Fahrzeuge nicht bis zur Baustelle kommen, planen wir Übergabepunkte. Das Material wird dort auf kleinere Fahrzeuge verteilt und gezielt weitergefahren.
Hinweise zu Lieferzeiten und Sperrungen stimmen wir mit der Bauleitung ab. Anlieferungen an Straßen mit Besucherverkehr oder Schulwegen legen wir bewusst anders als an ruhigen Seitenstraßen.
Feste Zeitfenster halten die Zufahrt frei und verhindern Rückstau auf Ortsdurchfahrten.
Eine abgestimmte Route schützt Anwohner und vermeidet Fahrzeuge, die sich in engen Straßen festfahren.
Gebündelte Lieferungen sparen Fahrten zwischen den Gemeindeteilen.
Ein Lieferplan mit Puffer macht den Bauablauf auch bei schlechtem Wetter verlässlicher.
→ Wir bestimmen im Voraus eine Route und einen Wendepunkt. Wo das nicht reicht, wird auf kleinere Fahrzeuge umgeladen.
→ Über Zeitfenster und eine zentrale Lieferübersicht verteilen wir die Anlieferungen über den Tag und halten die Zufahrt frei.
→ Wir planen Lieferungen vorausschauend und bündeln Bedarf, damit nicht für jede Kleinigkeit ein eigener Transport über Landstraßen nötig wird.
→ Der Lieferplan enthält Puffer. Kritische Lieferungen wie Beton oder Kran legen wir nicht ans Ende des Tages.
Hallenbau erzeugt viele Schwerlastfahrten, die über Zeitfenster geordnet werden, damit Zufahrt und Landstraße frei bleiben.
Bei Arbeiten rund um die Abtei sind Straßen schmal. Lieferungen müssen kleinteilig und zeitlich genau geplant werden.
Neubauten in Ortsteilen mit engen Zufahrten brauchen gebündelte Lieferungen und klare Anfahrtswege.
Auf der Höhe sind Steigungen und begrenzte Zufahrten zu beachten, so dass Fahrzeuge und Lieferzeiten sorgfältig gewählt werden.

Wir prüfen, welche Strecken von der A 1 zur Baustelle taugen und welche Fahrzeuge die Zufahrt verträgt.
Gewerke melden Material, Menge und Termin. Daraus entsteht eine gemeinsame Übersicht aller erwarteten Lieferungen.
Jede Lieferung bekommt ihr Fenster, kritische Fahrten werden früh am Tag angesetzt.
Im Betrieb halten wir Plan und Wirklichkeit zusammen und ändern Fenster, wenn Wetter oder Bauablauf es verlangen.
Liegt eine Baustelle an einer Ortsdurchfahrt und die Gewerke bestellen ihr Material zu unterschiedlichen Zeiten, dann stehen schnell mehrere Lastwagen gleichzeitig vor dem Grundstück. Der Verkehr staut sich, Anwohner sind betroffen und die Gewerke warten aufeinander.
Mit einem Lieferkonzept ändert sich das: Jede Bestellung läuft über eine Übersicht und erhält ihr Fenster. Wendet ein Fahrzeug im Ort nicht, dann wird der Weg angepasst oder umgeladen. So bleibt die Zufahrt frei und die Baustelle bekommt ihr Material, wenn es gebraucht wird.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Konzept baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Container und Lager stehen, bestimmt, wo abgeladen wird. Beides stimmen wir in Tholey gemeinsam ab, damit Fahrwege und Zeitfenster zur Fläche passen.
Mit Zugangskontrolle und Entsorgung greift die Liefersteuerung ineinander: Wer an der Zufahrt kontrolliert, weiß auch, welche Lieferung erwartet wird. Leerfahrten für Abfall nutzen wir, soweit möglich, für Rückfahrten mit Material.
Über die Autobahn A 1 und anschließend über Landstraßen. Die Bahnstrecke nach St. Wendel ist stillgelegt. Entscheidend ist deshalb die letzte Strecke von der Autobahn bis zur Baustelle, die wir je Standort prüfen.

Nennen Sie uns Standort und Bauzeit. Wir entwerfen ein Lieferkonzept, das zu Ihrer Zufahrt passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Tholey. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit